Radio Wienerlied - W√∂chentlicher Podcast http://www.radiowienerlied.at/rss/podcast.xml Radio Wienerlied bietet jede Woche neu einen 60 Minuten Wienerlied-Podcast zum Theme Wiener Lied de daily 1 Radio Wienerlied Radio Wienerlied - W√∂chentlicher Podcast Sun, 17 Nov 2019 00:00 +0100 Grüße aus Japan http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID972 Sun, 17 Nov 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID972 Diese Sendung kommt diesmal aus dem weit entfernten Japan, wo ich gemeinsam mit Franz Pelz auf Einladung vom Verein der Wienerlieder in Tokyo auf Tournee bin. Und Sie werden es nicht glauben, es gibt in Tokyo wirklich eine Wienerliedschule unter der Leitung von Ursula Kogure. In der ersten Woche sind wir mit der japanischen Wienerlieder Sängerin HANIU Takako im Raum Osaka unterwegs. Haniu erzählt im Interview, wieso sie so gerne Wienerlieder singt. Sie hat am Konservatorium der Stadt Wien in der Johannesgasse Gesang studiert und dabei wie andere Studenten Lieder von Mozart, Schubert oder Schumann gesungen. Aber ihre Liebe gehört neben Volksoper und alten Kinofilmen vor allem dem Wiener Heurigen. Ihr haben Wienerlieder immer mehr gefallen als Opern- oder Oratoriumarien. 
Für diese Tournee hat sie eine eigene CD herausgebracht, wo Sie am Klavier von Frau Hitomi Mizumura beleitet wird. Es gibt aber auch 2 Titel, wo sie zu Musikaufnahmen von mir und meiner Tochter Marion singt. Was lustig ist- einige Titel werden zum Teil in Japanisch gesungen.
In der 18-tägigen Reise werden wir bei insgesamt 14 Veranstaltungen in Kobe beginnend nach Nara, Nagoia, Yokkaichi, Tokyo und Tochigi kommen und der größte Teil der Veranstaltungen ist bereits ausverkauft (alle noch kommenden öffentlichen Veranstaltungen sieht man auf www.radiowienerlied.at und www.daswienerlied.at). Im Rahmen der Tournee kommt dann noch Ursula dazu und wir werden neben Haniu Takako auch etliche andere Sänger und Sängerinnen mit unseren Instrumenten begleiten. Der größte Teil der heutigen Sendung besteht aus Musiktitel, die in unserem Tourneeprogramm vorkommen.
Nächstes Jahr kommt Haniu Takako vom März bis September nach Wien und wird am 18. März einen Liederabend im Haus Hofmannsthal im dritten Bezirk mit japanischen Volksliedern und Kunstliedern geben. Weiters habe ich Sie für den 19. März zu unserer Schifffahrt eingeladen und da wird sie mit Franz Pelz und mir einen Teil unseres Programms aus Japan bringen. Diese Fahrt können Sie schon jetzt unter  verlag@radiowienerlied.at buchen. Haniu wäre glücklich, wenn sie dabei Hörer von Radio Wienerlied kennenlernen könnte. Man kann sie aber auch für andere Veranstaltungen buchen. Wer Interesse daran hat, bitte bei Radio Wienerlied melden. 

Dann möchte ich an zwei Künstler erinnern, die einen runden Geburtstag hätten. Beide sind schon lange verstorben, aber ich bin jetzt ein wenig Boshaft- die können sich für die Grüße nicht mehr bedanken- die lebenden Künstlern, denen ich eine Sendung widme, machen es aber auch nicht. Der erste stammt so wie ich aus Favoriten, wo sogar ein Weg nach ihm benannt ist und das ist Franz Mika. Geboren am 2. November 1879, gestorben am 4. Februar 1960. Er war Komponist, Texter, Schrammelmusiker und eine Besonderheit war, er hat seine Lieder selbst auf Noten herausgebracht, ohne Verlag. Er hat mit mir aber noch etwas gemeinsam- er hat viele Jahre gemeinsam mit seiner Tochter musiziert. Zahlreiche seiner Lieder sind ein wenig schlüpfrig, aber nicht alle und diese Aufnahmen sind auf den 3 CD´s der Serie "Olympia Herrenlieder" zu hören, die ich Ihnen besonders empfehlen kann (alle 3 CDs um 35,-€ statt um 54,-€)
Dann wurde Walter Simlinger am 25. 11. 1889 in Wien geboren (gestorben am 28. Juni 1976) Er war ein hervorragender Bariton, Gesangslehrer, Textdichter, Komponist, Intendant, Regisseur und das in Wien, Klagenfurt, München, Krefeld und Düren. Seine 2 Söhne sind immer gern gesehene Gäste bei unseren Veranstaltungen. 
Damit beste Grüße aus Japan und Sayonara
Ihr
Erich Zib       

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID972
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Diese Sendung kommt diesmal aus dem weit entfernten Japan, wo ich gemeinsam mit Franz Pelz auf Einladung vom Verein der Wienerlieder in Tokyo auf Tournee bin. Und Sie werden es nicht glauben, es gibt in Tokyo wirklich eine Wienerliedschule unter der Leitung von Ursula Kogure. In der ersten Woche sind wir mit der japanischen Wienerlieder Sängerin HANIU Takako im Raum Osaka unterwegs. Haniu erzählt im Interview, wieso sie so gerne Wienerlieder singt. Sie hat am Konservatorium der Stadt Wien in der Johannesgasse Gesang studiert und dabei wie andere Studenten Lieder von Mozart, Schubert oder Schumann gesungen. Aber ihre Liebe gehört neben Volksoper und alten Kinofilmen vor allem dem Wiener Heurigen. Ihr haben Wienerlieder immer mehr gefallen als Opern- oder Oratoriumarien. 
Für diese Tournee hat sie eine eigene CD herausgebracht, wo Sie am Klavier von Frau Hitomi Mizumura beleitet wird. Es gibt aber auch 2 Titel, wo sie zu Musikaufnahmen von mir und meiner Tochter Marion singt. Was lustig ist- einige Titel werden zum Teil in Japanisch gesungen.
In der 18-tägigen Reise werden wir bei insgesamt 14 Veranstaltungen in Kobe beginnend nach Nara, Nagoia, Yokkaichi, Tokyo und Tochigi kommen und der größte Teil der Veranstaltungen ist bereits ausverkauft (alle noch kommenden öffentlichen Veranstaltungen sieht man auf www.radiowienerlied.at und www.daswienerlied.at). Im Rahmen der Tournee kommt dann noch Ursula dazu und wir werden neben Haniu Takako auch etliche andere Sänger und Sängerinnen mit unseren Instrumenten begleiten. Der größte Teil der heutigen Sendung besteht aus Musiktitel, die in unserem Tourneeprogramm vorkommen.
Nächstes Jahr kommt Haniu Takako vom März bis September nach Wien und wird am 18. März einen Liederabend im Haus Hofmannsthal im dritten Bezirk mit japanischen Volksliedern und Kunstliedern geben. Weiters habe ich Sie für den 19. März zu unserer Schifffahrt eingeladen und da wird sie mit Franz Pelz und mir einen Teil unseres Programms aus Japan bringen. Diese Fahrt können Sie schon jetzt unter  verlag@radiowienerlied.at buchen. Haniu wäre glücklich, wenn sie dabei Hörer von Radio Wienerlied kennenlernen könnte. Man kann sie aber auch für andere Veranstaltungen buchen. Wer Interesse daran hat, bitte bei Radio Wienerlied melden. 

Dann möchte ich an zwei Künstler erinnern, die einen runden Geburtstag hätten. Beide sind schon lange verstorben, aber ich bin jetzt ein wenig Boshaft- die können sich für die Grüße nicht mehr bedanken- die lebenden Künstlern, denen ich eine Sendung widme, machen es aber auch nicht. Der erste stammt so wie ich aus Favoriten, wo sogar ein Weg nach ihm benannt ist und das ist Franz Mika. Geboren am 2. November 1879, gestorben am 4. Februar 1960. Er war Komponist, Texter, Schrammelmusiker und eine Besonderheit war, er hat seine Lieder selbst auf Noten herausgebracht, ohne Verlag. Er hat mit mir aber noch etwas gemeinsam- er hat viele Jahre gemeinsam mit seiner Tochter musiziert. Zahlreiche seiner Lieder sind ein wenig schlüpfrig, aber nicht alle und diese Aufnahmen sind auf den 3 CD´s der Serie "Olympia Herrenlieder" zu hören, die ich Ihnen besonders empfehlen kann (alle 3 CDs um 35,-€ statt um 54,-€)
Dann wurde Walter Simlinger am 25. 11. 1889 in Wien geboren (gestorben am 28. Juni 1976) Er war ein hervorragender Bariton, Gesangslehrer, Textdichter, Komponist, Intendant, Regisseur und das in Wien, Klagenfurt, München, Krefeld und Düren. Seine 2 Söhne sind immer gern gesehene Gäste bei unseren Veranstaltungen. 
Damit beste Grüße aus Japan und Sayonara
Ihr
Erich Zib       

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Diese Sendung kommt diesmal aus dem weit entfernten Japan, wo ich gemeinsam mit Franz Pelz auf Einladung vom Verein der Wienerlieder in Tokyo auf Tournee bin. Und Sie werden es nicht glauben, es gibt in Tokyo wirklich eine Wienerliedschule unter der Leitung von Ursula Kogure. In der ersten Woche sind wir mit der japanischen Wienerlieder Sängerin HANIU Takako im Raum Osaka unterwegs. Haniu erzählt im Interview, wieso sie so gerne Wienerlieder singt. Sie hat am Konservatorium der Stadt Wien in der Johannesgasse Gesang studiert und dabei wie andere Studenten Lieder von Mozart, Schubert oder Schumann gesungen. Aber ihre Liebe gehört neben Volksoper und alten Kinofilmen vor allem dem Wiener Heurigen. Ihr haben Wienerlieder immer mehr gefallen als Opern- oder Oratoriumarien. 
Für diese Tournee hat sie eine eigene CD herausgebracht, wo Sie am Klavier von Frau Hitomi Mizumura beleitet wird. Es gibt aber auch 2 Titel, wo sie zu Musikaufnahmen von mir und meiner Tochter Marion singt. Was lustig ist- einige Titel werden zum Teil in Japanisch gesungen.
In der 18-tägigen Reise werden wir bei insgesamt 14 Veranstaltungen in Kobe beginnend nach Nara, Nagoia, Yokkaichi, Tokyo und Tochigi kommen und der größte Teil der Veranstaltungen ist bereits ausverkauft (alle noch kommenden öffentlichen Veranstaltungen sieht man auf www.radiowienerlied.at und www.daswienerlied.at). Im Rahmen der Tournee kommt dann noch Ursula dazu und wir werden neben Haniu Takako auch etliche andere Sänger und Sängerinnen mit unseren Instrumenten begleiten. Der größte Teil der heutigen Sendung besteht aus Musiktitel, die in unserem Tourneeprogramm vorkommen.
Nächstes Jahr kommt Haniu Takako vom März bis September nach Wien und wird am 18. März einen Liederabend im Haus Hofmannsthal im dritten Bezirk mit japanischen Volksliedern und Kunstliedern geben. Weiters habe ich Sie für den 19. März zu unserer Schifffahrt eingeladen und da wird sie mit Franz Pelz und mir einen Teil unseres Programms aus Japan bringen. Diese Fahrt können Sie schon jetzt unter  verlag@radiowienerlied.at buchen. Haniu wäre glücklich, wenn sie dabei Hörer von Radio Wienerlied kennenlernen könnte. Man kann sie aber auch für andere Veranstaltungen buchen. Wer Interesse daran hat, bitte bei Radio Wienerlied melden. 

Dann möchte ich an zwei Künstler erinnern, die einen runden Geburtstag hätten. Beide sind schon lange verstorben, aber ich bin jetzt ein wenig Boshaft- die können sich für die Grüße nicht mehr bedanken- die lebenden Künstlern, denen ich eine Sendung widme, machen es aber auch nicht. Der erste stammt so wie ich aus Favoriten, wo sogar ein Weg nach ihm benannt ist und das ist Franz Mika. Geboren am 2. November 1879, gestorben am 4. Februar 1960. Er war Komponist, Texter, Schrammelmusiker und eine Besonderheit war, er hat seine Lieder selbst auf Noten herausgebracht, ohne Verlag. Er hat mit mir aber noch etwas gemeinsam- er hat viele Jahre gemeinsam mit seiner Tochter musiziert. Zahlreiche seiner Lieder sind ein wenig schlüpfrig, aber nicht alle und diese Aufnahmen sind auf den 3 CD´s der Serie "Olympia Herrenlieder" zu hören, die ich Ihnen besonders empfehlen kann (alle 3 CDs um 35,-€ statt um 54,-€)
Dann wurde Walter Simlinger am 25. 11. 1889 in Wien geboren (gestorben am 28. Juni 1976) Er war ein hervorragender Bariton, Gesangslehrer, Textdichter, Komponist, Intendant, Regisseur und das in Wien, Klagenfurt, München, Krefeld und Düren. Seine 2 Söhne sind immer gern gesehene Gäste bei unseren Veranstaltungen. 
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Ihr
Erich Zib       

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Wiener Melange 247 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID974 Sun, 10 Nov 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID974 Gleich vorweg einen Dank an unsere Hörer, die uns bei der Gestaltung der Sendungen "Wienerlieder von gestern und heute" mit Erich Zib, "Zu Gast bei Radiowienerlied.at" mit Marion Zib-Rolzhauser und meiner "Wiener Melange" durch ihre Wünsche und Anregungen so tatkräftig unterstützen und damit Ihnen auch einen grösseren Überblick über das Wienerlied ermöglichen. Ich wundere mich manchmal welch schöne Lieder bei der Programmerstellung einfach übersehen werden, oder an die man gar nicht in das Programm nehmen möchte weil die Qualität insbesondere bei historischen Aufnahmen sehr schlecht ist und es gelegentlich grosser Mühe bedarf sie für die Sendung tauglich zu  machen.
In diese Sendung sind allein sieben Titel von achtzehn aus Hörerwünschen aufgenommen, wobei mich 2 von einem lieben Hörer den ich fast schon als Freund bezeichnen darf und der ein Freund des Wienerliedes ist aus dem fernen Peking erreichten. Danke Dir dafür. Aus Sicherheitsgründen erwähne ich seinen Namen hier nicht. Aber auch unsere Hörerin Margarete  aus dem 21. Bezirk die einigen von Euch nicht mehr unbekannt ist liefert uns immer wieder Ideen und ich hoffe sehr bald von ihr, die eine hervorragende Interpretin der Wiener Lieder ist, Aufnehmen für unsere Sendungen zu bekommen.
An dieser Stelle auch gleich die Einladung an Euch. Wenn ihr Wünsche oder Anregungen zu unseren Sendungen habt, dann scheut Euch nicht und schreibt eine Mail an die untenstehende Adresse. Nach Möglichkeit gehen wir gerne darauf ein.
Zwei Titel habe ich aus aktuellem Anlass in die Sendung aufgenommen. Seit 1. November 2019 gibt es für Österreich in allen Lokalen in denen Speisen kredenzt werden ein absolutes Rauchverbot. Das wird für viele Lokale und die beliebten Beiserln, das sind die kleineren Wirtshäuser und Gaststätten, aber auch manche Heurige, bedeuten dass sie durch die Umsatzeinbussen nicht mehr lebensfähig sind da ältere Stammgäste, die sich an den Stammtischen zum Kartenspiel getroffen haben, nun andere Möglichkeiten suchen werden um ihrem Rauchgenuss bei ihren geselligen Treffen nachzugehen. Dazu passend mit Wolf Aurich "Mei Beiserl sperrt zua" und "Da zünd ich meine Zigarette an" mit Johannes Heesters.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
      

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID974
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Gleich vorweg einen Dank an unsere Hörer, die uns bei der Gestaltung der Sendungen "Wienerlieder von gestern und heute" mit Erich Zib, "Zu Gast bei Radiowienerlied.at" mit Marion Zib-Rolzhauser und meiner "Wiener Melange" durch ihre Wünsche und Anregungen so tatkräftig unterstützen und damit Ihnen auch einen grösseren Überblick über das Wienerlied ermöglichen. Ich wundere mich manchmal welch schöne Lieder bei der Programmerstellung einfach übersehen werden, oder an die man gar nicht in das Programm nehmen möchte weil die Qualität insbesondere bei historischen Aufnahmen sehr schlecht ist und es gelegentlich grosser Mühe bedarf sie für die Sendung tauglich zu  machen.
In diese Sendung sind allein sieben Titel von achtzehn aus Hörerwünschen aufgenommen, wobei mich 2 von einem lieben Hörer den ich fast schon als Freund bezeichnen darf und der ein Freund des Wienerliedes ist aus dem fernen Peking erreichten. Danke Dir dafür. Aus Sicherheitsgründen erwähne ich seinen Namen hier nicht. Aber auch unsere Hörerin Margarete  aus dem 21. Bezirk die einigen von Euch nicht mehr unbekannt ist liefert uns immer wieder Ideen und ich hoffe sehr bald von ihr, die eine hervorragende Interpretin der Wiener Lieder ist, Aufnehmen für unsere Sendungen zu bekommen.
An dieser Stelle auch gleich die Einladung an Euch. Wenn ihr Wünsche oder Anregungen zu unseren Sendungen habt, dann scheut Euch nicht und schreibt eine Mail an die untenstehende Adresse. Nach Möglichkeit gehen wir gerne darauf ein.
Zwei Titel habe ich aus aktuellem Anlass in die Sendung aufgenommen. Seit 1. November 2019 gibt es für Österreich in allen Lokalen in denen Speisen kredenzt werden ein absolutes Rauchverbot. Das wird für viele Lokale und die beliebten Beiserln, das sind die kleineren Wirtshäuser und Gaststätten, aber auch manche Heurige, bedeuten dass sie durch die Umsatzeinbussen nicht mehr lebensfähig sind da ältere Stammgäste, die sich an den Stammtischen zum Kartenspiel getroffen haben, nun andere Möglichkeiten suchen werden um ihrem Rauchgenuss bei ihren geselligen Treffen nachzugehen. Dazu passend mit Wolf Aurich "Mei Beiserl sperrt zua" und "Da zünd ich meine Zigarette an" mit Johannes Heesters.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
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Gleich vorweg einen Dank an unsere Hörer, die uns bei der Gestaltung der Sendungen "Wienerlieder von gestern und heute" mit Erich Zib, "Zu Gast bei Radiowienerlied.at" mit Marion Zib-Rolzhauser und meiner "Wiener Melange" durch ihre Wünsche und Anregungen so tatkräftig unterstützen und damit Ihnen auch einen grösseren Überblick über das Wienerlied ermöglichen. Ich wundere mich manchmal welch schöne Lieder bei der Programmerstellung einfach übersehen werden, oder an die man gar nicht in das Programm nehmen möchte weil die Qualität insbesondere bei historischen Aufnahmen sehr schlecht ist und es gelegentlich grosser Mühe bedarf sie für die Sendung tauglich zu  machen.
In diese Sendung sind allein sieben Titel von achtzehn aus Hörerwünschen aufgenommen, wobei mich 2 von einem lieben Hörer den ich fast schon als Freund bezeichnen darf und der ein Freund des Wienerliedes ist aus dem fernen Peking erreichten. Danke Dir dafür. Aus Sicherheitsgründen erwähne ich seinen Namen hier nicht. Aber auch unsere Hörerin Margarete  aus dem 21. Bezirk die einigen von Euch nicht mehr unbekannt ist liefert uns immer wieder Ideen und ich hoffe sehr bald von ihr, die eine hervorragende Interpretin der Wiener Lieder ist, Aufnehmen für unsere Sendungen zu bekommen.
An dieser Stelle auch gleich die Einladung an Euch. Wenn ihr Wünsche oder Anregungen zu unseren Sendungen habt, dann scheut Euch nicht und schreibt eine Mail an die untenstehende Adresse. Nach Möglichkeit gehen wir gerne darauf ein.
Zwei Titel habe ich aus aktuellem Anlass in die Sendung aufgenommen. Seit 1. November 2019 gibt es für Österreich in allen Lokalen in denen Speisen kredenzt werden ein absolutes Rauchverbot. Das wird für viele Lokale und die beliebten Beiserln, das sind die kleineren Wirtshäuser und Gaststätten, aber auch manche Heurige, bedeuten dass sie durch die Umsatzeinbussen nicht mehr lebensfähig sind da ältere Stammgäste, die sich an den Stammtischen zum Kartenspiel getroffen haben, nun andere Möglichkeiten suchen werden um ihrem Rauchgenuss bei ihren geselligen Treffen nachzugehen. Dazu passend mit Wolf Aurich "Mei Beiserl sperrt zua" und "Da zünd ich meine Zigarette an" mit Johannes Heesters.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
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Zu Gast bei Radio Wienerlied- Engelbert Mach http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID973 Sun, 03 Nov 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID973
Schön, dass Sie wieder dabei sind! Dieses Mal ist bei mir im Helenental Engelbert Mach "Zu Gast bei Radio Wienerlied". 
In der nächsten Stunde erfahren Sie mehr über den Kontragitarristen, seiner Liebe zu dem Instrument und dem Wienerlied im speziellen und den vielen Projekten, wo er mitarbeitet. Wie immer wird die Plauderei mit dem Dr. Dr. Mach von wunderschönen Wienerliedern umrahmt, die Engelbert zusammengestellt hat.
Wer den Engelbert einmal live erleben will, kann das am 23. April 2020 bei der Heurigenschifffahrt, wo er gemeinsam mit Martin Fostel für musikalische Unterhaltung sorgen wird. 
Mehr Termine finden Sie auf www.daswienerlied.at.

Marion Zib- Rolzhauser
marion@radiowienerlied.at 
           

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID973
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Schön, dass Sie wieder dabei sind! Dieses Mal ist bei mir im Helenental Engelbert Mach "Zu Gast bei Radio Wienerlied". 
In der nächsten Stunde erfahren Sie mehr über den Kontragitarristen, seiner Liebe zu dem Instrument und dem Wienerlied im speziellen und den vielen Projekten, wo er mitarbeitet. Wie immer wird die Plauderei mit dem Dr. Dr. Mach von wunderschönen Wienerliedern umrahmt, die Engelbert zusammengestellt hat.
Wer den Engelbert einmal live erleben will, kann das am 23. April 2020 bei der Heurigenschifffahrt, wo er gemeinsam mit Martin Fostel für musikalische Unterhaltung sorgen wird. 
Mehr Termine finden Sie auf www.daswienerlied.at.

Marion Zib- Rolzhauser
marion@radiowienerlied.at 
            Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID973 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>

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In der nächsten Stunde erfahren Sie mehr über den Kontragitarristen, seiner Liebe zu dem Instrument und dem Wienerlied im speziellen und den vielen Projekten, wo er mitarbeitet. Wie immer wird die Plauderei mit dem Dr. Dr. Mach von wunderschönen Wienerliedern umrahmt, die Engelbert zusammengestellt hat.
Wer den Engelbert einmal live erleben will, kann das am 23. April 2020 bei der Heurigenschifffahrt, wo er gemeinsam mit Martin Fostel für musikalische Unterhaltung sorgen wird. 
Mehr Termine finden Sie auf www.daswienerlied.at.

Marion Zib- Rolzhauser
marion@radiowienerlied.at 
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Wiener Melange 246 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID971 Sun, 27 Oct 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID971 Es ist nicht einfach ein Programm zusammenzustellen, wenn man schon fast fertig ist und dann Wünsche herangetragen werden. Aber es ist eine Herausforderung und wenn ich ehrlich bin es macht aus Spass. Abgesehen davon bin ich auch dankbar dafür, denn es beweisst dass es da draussen Menschen gibt die unsere Sendungen hören und zu wertschätzen wissen. 
Fast die Hälfte der heutigen Sendung resultiert aus Wünschen die durch mails oder auch telefonisch an mich herangetragen wurden. Im ersten Teil sind beispielsweise D'Burgspatzen & Gerhard Ernst mit  "A klane Drahrerei", Sigi Preisz mit "A g'müatliches Beiserl" und auch Heinz Conrads der meint "Jeder Trägt Sein Binkerl" gewünscht worden.
Eine liebe Hörerin aus dem 22. Wiener Bezirk hat mir gleich einige Empfehlungen für Lieder in meiner Sendung übermittelt. Ellen Klein mit "Wien Im Laternenschein", Peter Minich mit "An der blauen Donau", mit den 3 Lauser "Beim Schüsselgreissler" und von Adi Stassler "Der Quetschendoktor" gehen darauf zurück. Auch die instrumentale Schlussnummer meiner Sendung "Vindobona" mit dem Gustl-Ensemble Loibinger geht auf einen Wunsch zurück.
Eine ganz besondere und interessante Version des Lichtentaler-Marsches unter dem Titel "Jo, mir san halt Lichtentaler" gesungen und gespielt von Ingomar Kmentt habe ich in unserem Archiv gefunden.
Also wenn auch Ihr irgendwelche Wünsche und/oder Anregungen zu meiner "Wiener Melange" habt, dann schreibt mir eine E-Mail an die untenstehende Adresse und wenn irgend möglich werde ich sie auch erfüllen. Aber bitte wünscht Euch nur Wienerlieder oder Lieder welche einen Bezug auf Wien haben.

Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
(wiener-melange@gmx.at)
        

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID971
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Es ist nicht einfach ein Programm zusammenzustellen, wenn man schon fast fertig ist und dann Wünsche herangetragen werden. Aber es ist eine Herausforderung und wenn ich ehrlich bin es macht aus Spass. Abgesehen davon bin ich auch dankbar dafür, denn es beweisst dass es da draussen Menschen gibt die unsere Sendungen hören und zu wertschätzen wissen. 
Fast die Hälfte der heutigen Sendung resultiert aus Wünschen die durch mails oder auch telefonisch an mich herangetragen wurden. Im ersten Teil sind beispielsweise D'Burgspatzen & Gerhard Ernst mit  "A klane Drahrerei", Sigi Preisz mit "A g'müatliches Beiserl" und auch Heinz Conrads der meint "Jeder Trägt Sein Binkerl" gewünscht worden.
Eine liebe Hörerin aus dem 22. Wiener Bezirk hat mir gleich einige Empfehlungen für Lieder in meiner Sendung übermittelt. Ellen Klein mit "Wien Im Laternenschein", Peter Minich mit "An der blauen Donau", mit den 3 Lauser "Beim Schüsselgreissler" und von Adi Stassler "Der Quetschendoktor" gehen darauf zurück. Auch die instrumentale Schlussnummer meiner Sendung "Vindobona" mit dem Gustl-Ensemble Loibinger geht auf einen Wunsch zurück.
Eine ganz besondere und interessante Version des Lichtentaler-Marsches unter dem Titel "Jo, mir san halt Lichtentaler" gesungen und gespielt von Ingomar Kmentt habe ich in unserem Archiv gefunden.
Also wenn auch Ihr irgendwelche Wünsche und/oder Anregungen zu meiner "Wiener Melange" habt, dann schreibt mir eine E-Mail an die untenstehende Adresse und wenn irgend möglich werde ich sie auch erfüllen. Aber bitte wünscht Euch nur Wienerlieder oder Lieder welche einen Bezug auf Wien haben.

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Euer "Crazy Joe"
(wiener-melange@gmx.at)
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Es ist nicht einfach ein Programm zusammenzustellen, wenn man schon fast fertig ist und dann Wünsche herangetragen werden. Aber es ist eine Herausforderung und wenn ich ehrlich bin es macht aus Spass. Abgesehen davon bin ich auch dankbar dafür, denn es beweisst dass es da draussen Menschen gibt die unsere Sendungen hören und zu wertschätzen wissen. 
Fast die Hälfte der heutigen Sendung resultiert aus Wünschen die durch mails oder auch telefonisch an mich herangetragen wurden. Im ersten Teil sind beispielsweise D'Burgspatzen & Gerhard Ernst mit  "A klane Drahrerei", Sigi Preisz mit "A g'müatliches Beiserl" und auch Heinz Conrads der meint "Jeder Trägt Sein Binkerl" gewünscht worden.
Eine liebe Hörerin aus dem 22. Wiener Bezirk hat mir gleich einige Empfehlungen für Lieder in meiner Sendung übermittelt. Ellen Klein mit "Wien Im Laternenschein", Peter Minich mit "An der blauen Donau", mit den 3 Lauser "Beim Schüsselgreissler" und von Adi Stassler "Der Quetschendoktor" gehen darauf zurück. Auch die instrumentale Schlussnummer meiner Sendung "Vindobona" mit dem Gustl-Ensemble Loibinger geht auf einen Wunsch zurück.
Eine ganz besondere und interessante Version des Lichtentaler-Marsches unter dem Titel "Jo, mir san halt Lichtentaler" gesungen und gespielt von Ingomar Kmentt habe ich in unserem Archiv gefunden.
Also wenn auch Ihr irgendwelche Wünsche und/oder Anregungen zu meiner "Wiener Melange" habt, dann schreibt mir eine E-Mail an die untenstehende Adresse und wenn irgend möglich werde ich sie auch erfüllen. Aber bitte wünscht Euch nur Wienerlieder oder Lieder welche einen Bezug auf Wien haben.

Und nun wünscht gute Unterhaltung
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(wiener-melange@gmx.at)
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Horst Chmela 80. Gbtg. http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID970 Sun, 20 Oct 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID970 Was Horst Chmela auch gelungen ist- seine Lieder werden von fast allen volkstümlichen Gruppen gesungen, als Beispiel eine Aufnahme vom Alpentrio Tirol. Etwas ganz Besonderes ist der Titel „In unserm Viertel, der eigentlich in Köln von der Gruppe „Bläck Fööss“ gespielt und gesungen wird. Horst Chmela hat einen Wiener Text zu dem Lied geschrieben. 
Im zweiten Teil der Sendung hören Sie die Wegerer Schrammeln, die mir bisher völlig unbekannt waren. Damit möchte ich ein wenig zu unserer Seite www.daswienerlied.at wechseln. Täglich wird diese Seite von bis zu 1100 Personen besucht und man sucht und findet dort pro Monat über 200 Veranstaltungen mit Wienermusik und Kontaktdaten zu weit über 200 Künstlern des Wienerliedes. Diese Seite haben Michael Mössmer und Hedy Slunecko Kaderka in 14 Jahren mit viel Mühe aufgebaut und meine Tochter hat die Seite voriges Jahr übernommen und damit vor der Einstellung bewahrt. Aber ganz ehrlich- ich hätte nie geglaubt, dass es so schwierig ist, die Musikkollegen davon zu überzeugen, dass sie an dem Projekt mitarbeiten, obwohl alle Einträge völlig kostenlos sind. Die Wegerer Schrammeln sind ein gutes Beispiel dafür. Die treten mit einem Wienerlied Programm regelmäßig auf aber erst durch eine Fehlermeldung beim Newsletterversand bin ich auf die Gruppe aufmerksam gemacht worden. Und dann hat mir Christina Schedlberger eine CD mit einem Live- Mitschnitt eines Konzertes geschickt und ich war mehr als begeistert. Aber hätte sich die Gruppe nicht selbst melden können? Warum muss ich jeden Künstler immer nachlaufen, damit er sich eintragen lässt. Es ist ganz einfach unverständlich, wenn man für die Wienermusik etwas tun möchte und dann jeden nachrennen muss, damit seine Veranstaltungen beworben werden. Und mir haben schon viele Künstler und Veranstalter berichtet, dass sie es deutlich merken, wenn ihre Veranstaltung auf www.daswienerlied.at angekündigt wird und einige Kollegen sind schon über ihren Eintrag im Künstlerverzeichnis zu Auftritten gekommen. Von selbst gemeldet hat sich Michael Steindl aus Wendelstein/ Deutschland. Auch er hat eine komplette Wienerlied CD aufgenommen und daraus ein Titel.
Schauen Sie auch einmal auf www.daswienerlied.at vorbei. Dort finden Sie auch die Veranstaltungen von Horst Chmela, unsere wöchentlichen Schifffahrten und hoffentlich auch bald einige der Wegerer Schrammeln, die diese Sendung mit der Feuerfest Polka von Josef Strauß abschließen. 
Ihr
Erich Zib             

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID970
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Was Horst Chmela auch gelungen ist- seine Lieder werden von fast allen volkstümlichen Gruppen gesungen, als Beispiel eine Aufnahme vom Alpentrio Tirol. Etwas ganz Besonderes ist der Titel „In unserm Viertel, der eigentlich in Köln von der Gruppe „Bläck Fööss“ gespielt und gesungen wird. Horst Chmela hat einen Wiener Text zu dem Lied geschrieben. 
Im zweiten Teil der Sendung hören Sie die Wegerer Schrammeln, die mir bisher völlig unbekannt waren. Damit möchte ich ein wenig zu unserer Seite www.daswienerlied.at wechseln. Täglich wird diese Seite von bis zu 1100 Personen besucht und man sucht und findet dort pro Monat über 200 Veranstaltungen mit Wienermusik und Kontaktdaten zu weit über 200 Künstlern des Wienerliedes. Diese Seite haben Michael Mössmer und Hedy Slunecko Kaderka in 14 Jahren mit viel Mühe aufgebaut und meine Tochter hat die Seite voriges Jahr übernommen und damit vor der Einstellung bewahrt. Aber ganz ehrlich- ich hätte nie geglaubt, dass es so schwierig ist, die Musikkollegen davon zu überzeugen, dass sie an dem Projekt mitarbeiten, obwohl alle Einträge völlig kostenlos sind. Die Wegerer Schrammeln sind ein gutes Beispiel dafür. Die treten mit einem Wienerlied Programm regelmäßig auf aber erst durch eine Fehlermeldung beim Newsletterversand bin ich auf die Gruppe aufmerksam gemacht worden. Und dann hat mir Christina Schedlberger eine CD mit einem Live- Mitschnitt eines Konzertes geschickt und ich war mehr als begeistert. Aber hätte sich die Gruppe nicht selbst melden können? Warum muss ich jeden Künstler immer nachlaufen, damit er sich eintragen lässt. Es ist ganz einfach unverständlich, wenn man für die Wienermusik etwas tun möchte und dann jeden nachrennen muss, damit seine Veranstaltungen beworben werden. Und mir haben schon viele Künstler und Veranstalter berichtet, dass sie es deutlich merken, wenn ihre Veranstaltung auf www.daswienerlied.at angekündigt wird und einige Kollegen sind schon über ihren Eintrag im Künstlerverzeichnis zu Auftritten gekommen. Von selbst gemeldet hat sich Michael Steindl aus Wendelstein/ Deutschland. Auch er hat eine komplette Wienerlied CD aufgenommen und daraus ein Titel.
Schauen Sie auch einmal auf www.daswienerlied.at vorbei. Dort finden Sie auch die Veranstaltungen von Horst Chmela, unsere wöchentlichen Schifffahrten und hoffentlich auch bald einige der Wegerer Schrammeln, die diese Sendung mit der Feuerfest Polka von Josef Strauß abschließen. 
Ihr
Erich Zib              Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID970 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Was Horst Chmela auch gelungen ist- seine Lieder werden von fast allen volkstümlichen Gruppen gesungen, als Beispiel eine Aufnahme vom Alpentrio Tirol. Etwas ganz Besonderes ist der Titel „In unserm Viertel, der eigentlich in Köln von der Gruppe „Bläck Fööss“ gespielt und gesungen wird. Horst Chmela hat einen Wiener Text zu dem Lied geschrieben. 
Im zweiten Teil der Sendung hören Sie die Wegerer Schrammeln, die mir bisher völlig unbekannt waren. Damit möchte ich ein wenig zu unserer Seite www.daswienerlied.at wechseln. Täglich wird diese Seite von bis zu 1100 Personen besucht und man sucht und findet dort pro Monat über 200 Veranstaltungen mit Wienermusik und Kontaktdaten zu weit über 200 Künstlern des Wienerliedes. Diese Seite haben Michael Mössmer und Hedy Slunecko Kaderka in 14 Jahren mit viel Mühe aufgebaut und meine Tochter hat die Seite voriges Jahr übernommen und damit vor der Einstellung bewahrt. Aber ganz ehrlich- ich hätte nie geglaubt, dass es so schwierig ist, die Musikkollegen davon zu überzeugen, dass sie an dem Projekt mitarbeiten, obwohl alle Einträge völlig kostenlos sind. Die Wegerer Schrammeln sind ein gutes Beispiel dafür. Die treten mit einem Wienerlied Programm regelmäßig auf aber erst durch eine Fehlermeldung beim Newsletterversand bin ich auf die Gruppe aufmerksam gemacht worden. Und dann hat mir Christina Schedlberger eine CD mit einem Live- Mitschnitt eines Konzertes geschickt und ich war mehr als begeistert. Aber hätte sich die Gruppe nicht selbst melden können? Warum muss ich jeden Künstler immer nachlaufen, damit er sich eintragen lässt. Es ist ganz einfach unverständlich, wenn man für die Wienermusik etwas tun möchte und dann jeden nachrennen muss, damit seine Veranstaltungen beworben werden. Und mir haben schon viele Künstler und Veranstalter berichtet, dass sie es deutlich merken, wenn ihre Veranstaltung auf www.daswienerlied.at angekündigt wird und einige Kollegen sind schon über ihren Eintrag im Künstlerverzeichnis zu Auftritten gekommen. Von selbst gemeldet hat sich Michael Steindl aus Wendelstein/ Deutschland. Auch er hat eine komplette Wienerlied CD aufgenommen und daraus ein Titel.
Schauen Sie auch einmal auf www.daswienerlied.at vorbei. Dort finden Sie auch die Veranstaltungen von Horst Chmela, unsere wöchentlichen Schifffahrten und hoffentlich auch bald einige der Wegerer Schrammeln, die diese Sendung mit der Feuerfest Polka von Josef Strauß abschließen. 
Ihr
Erich Zib              Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID970 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Wiener Melange 245 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID969 Sun, 13 Oct 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID969 Ja es gibt viele gute Ratschläge, aber einer der besten die einem Wiener widerfahren kann, ist gleich in meinem ersten Lied dieser Sendung zu finden: "Verliab Di Bei An Weanaliad" mit den 2 Strawanzern. Und gleich darauf erzählt uns Ernie Bieler was passiert "Wenn Zwei aus einem Glaserl trinken". Gefolgt von einem Liebeslied an Wien mit Prof. Marika Sobotka "Wien, ich g'hör zu dir".
Im  Anschluss daran habe ich einige Lieder über nahezu ausgestorbene Berufe in die Sendung adoptiert, wie den Werkelmann, die Wäschermadln, den Ober oder die Betreiber von Würstelständen, die nach und nach nicht lokalen Speiseörtlichkeiten weichen.
Im zweiten Teil der Sendung habe ich wieder einige Wünsche von Hörern erfüllt, da seien die Titel "Es soll net schlechter werdn" mit Emmy Denk, "Laß das doch den Opa machen" mit dem Duo Fauland, "Das Glück is a Vogerl" mit Franz Schuh & Luzzi Baierl und "In aner stillen Seitengass'n" mit Herbert Rimpl und dem Lothar Steup Trio besonders hervorgehoben.
Also wenn Ihr Wünsche oder Anregungen zu meiner "Wiener Melange" habt, dann schreibt einfach eine Mail an die untenstehende Adresse und es würde mich freuen sie erfüllen zu können
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID969
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Ja es gibt viele gute Ratschläge, aber einer der besten die einem Wiener widerfahren kann, ist gleich in meinem ersten Lied dieser Sendung zu finden: "Verliab Di Bei An Weanaliad" mit den 2 Strawanzern. Und gleich darauf erzählt uns Ernie Bieler was passiert "Wenn Zwei aus einem Glaserl trinken". Gefolgt von einem Liebeslied an Wien mit Prof. Marika Sobotka "Wien, ich g'hör zu dir".
Im  Anschluss daran habe ich einige Lieder über nahezu ausgestorbene Berufe in die Sendung adoptiert, wie den Werkelmann, die Wäschermadln, den Ober oder die Betreiber von Würstelständen, die nach und nach nicht lokalen Speiseörtlichkeiten weichen.
Im zweiten Teil der Sendung habe ich wieder einige Wünsche von Hörern erfüllt, da seien die Titel "Es soll net schlechter werdn" mit Emmy Denk, "Laß das doch den Opa machen" mit dem Duo Fauland, "Das Glück is a Vogerl" mit Franz Schuh & Luzzi Baierl und "In aner stillen Seitengass'n" mit Herbert Rimpl und dem Lothar Steup Trio besonders hervorgehoben.
Also wenn Ihr Wünsche oder Anregungen zu meiner "Wiener Melange" habt, dann schreibt einfach eine Mail an die untenstehende Adresse und es würde mich freuen sie erfüllen zu können
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Ja es gibt viele gute Ratschläge, aber einer der besten die einem Wiener widerfahren kann, ist gleich in meinem ersten Lied dieser Sendung zu finden: "Verliab Di Bei An Weanaliad" mit den 2 Strawanzern. Und gleich darauf erzählt uns Ernie Bieler was passiert "Wenn Zwei aus einem Glaserl trinken". Gefolgt von einem Liebeslied an Wien mit Prof. Marika Sobotka "Wien, ich g'hör zu dir".
Im  Anschluss daran habe ich einige Lieder über nahezu ausgestorbene Berufe in die Sendung adoptiert, wie den Werkelmann, die Wäschermadln, den Ober oder die Betreiber von Würstelständen, die nach und nach nicht lokalen Speiseörtlichkeiten weichen.
Im zweiten Teil der Sendung habe ich wieder einige Wünsche von Hörern erfüllt, da seien die Titel "Es soll net schlechter werdn" mit Emmy Denk, "Laß das doch den Opa machen" mit dem Duo Fauland, "Das Glück is a Vogerl" mit Franz Schuh & Luzzi Baierl und "In aner stillen Seitengass'n" mit Herbert Rimpl und dem Lothar Steup Trio besonders hervorgehoben.
Also wenn Ihr Wünsche oder Anregungen zu meiner "Wiener Melange" habt, dann schreibt einfach eine Mail an die untenstehende Adresse und es würde mich freuen sie erfüllen zu können
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Zu Gast bei Radio Wienerlied- Gerhard Greisinger http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID966 Sun, 06 Oct 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID966    

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Fritz Wolferl 120. Gbtg http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID968 Sun, 29 Sep 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID968 Am Beginn dieser Sendung werden zwei Titel aus der neuen CD von Walter Gaidos gespielt. Aufgenommen wurde die CD im Tonstudio von Herbert Schöndorfer, der auch die meisten Titel begleitet. Weiters auf der CD Halina Poskorsky und bei zwei Titel Yuko Mitani. Die CD gibt es um 25,-€ bei allen Veranstaltungen, wo Walter Gaidos auftritt. 
Den kompletten Teil der Verlängerung auf die 60 Minuten Sendung hat unser treuer Stammgast und die treue Hörerin Margarete Ofner zusammengestellt. 
Ein kleiner Hinweis noch auf unsere wöchentlichen Schifffahrten, die jeden Donnerstag am Abend das ganze Jahr hindurch bis Ende 2020 stattfinden. Die Fahrten bis 24. Oktober und am 14. + 28. November sind ausverkauft. Ein Höhepunkt erwartet Sie am 6. Dezember, wo Peter Meissner aus seinem Programm „Auch Engel lachen gerne“ vorlesen und singen wird. Für diese Fahrt sind noch Plätze verfügbar, genauso wie für alle anderen Fahrten. Es empfiehlt sich aber, rechtzeitig zu reservieren. Ich spiele an jedem ersten und letzten Donnerstag und im Dezember an jedem Donnerstag am Schiff. Wäre schön, wenn ich da neue Radiohörer kennenlerne. 
Euer/ Ihr
Erich Zib       

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID968
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Am Beginn dieser Sendung werden zwei Titel aus der neuen CD von Walter Gaidos gespielt. Aufgenommen wurde die CD im Tonstudio von Herbert Schöndorfer, der auch die meisten Titel begleitet. Weiters auf der CD Halina Poskorsky und bei zwei Titel Yuko Mitani. Die CD gibt es um 25,-€ bei allen Veranstaltungen, wo Walter Gaidos auftritt. 
Den kompletten Teil der Verlängerung auf die 60 Minuten Sendung hat unser treuer Stammgast und die treue Hörerin Margarete Ofner zusammengestellt. 
Ein kleiner Hinweis noch auf unsere wöchentlichen Schifffahrten, die jeden Donnerstag am Abend das ganze Jahr hindurch bis Ende 2020 stattfinden. Die Fahrten bis 24. Oktober und am 14. + 28. November sind ausverkauft. Ein Höhepunkt erwartet Sie am 6. Dezember, wo Peter Meissner aus seinem Programm „Auch Engel lachen gerne“ vorlesen und singen wird. Für diese Fahrt sind noch Plätze verfügbar, genauso wie für alle anderen Fahrten. Es empfiehlt sich aber, rechtzeitig zu reservieren. Ich spiele an jedem ersten und letzten Donnerstag und im Dezember an jedem Donnerstag am Schiff. Wäre schön, wenn ich da neue Radiohörer kennenlerne. 
Euer/ Ihr
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Am Beginn dieser Sendung werden zwei Titel aus der neuen CD von Walter Gaidos gespielt. Aufgenommen wurde die CD im Tonstudio von Herbert Schöndorfer, der auch die meisten Titel begleitet. Weiters auf der CD Halina Poskorsky und bei zwei Titel Yuko Mitani. Die CD gibt es um 25,-€ bei allen Veranstaltungen, wo Walter Gaidos auftritt. 
Den kompletten Teil der Verlängerung auf die 60 Minuten Sendung hat unser treuer Stammgast und die treue Hörerin Margarete Ofner zusammengestellt. 
Ein kleiner Hinweis noch auf unsere wöchentlichen Schifffahrten, die jeden Donnerstag am Abend das ganze Jahr hindurch bis Ende 2020 stattfinden. Die Fahrten bis 24. Oktober und am 14. + 28. November sind ausverkauft. Ein Höhepunkt erwartet Sie am 6. Dezember, wo Peter Meissner aus seinem Programm „Auch Engel lachen gerne“ vorlesen und singen wird. Für diese Fahrt sind noch Plätze verfügbar, genauso wie für alle anderen Fahrten. Es empfiehlt sich aber, rechtzeitig zu reservieren. Ich spiele an jedem ersten und letzten Donnerstag und im Dezember an jedem Donnerstag am Schiff. Wäre schön, wenn ich da neue Radiohörer kennenlerne. 
Euer/ Ihr
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Wiener Melange 244 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID967 Sun, 22 Sep 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID967 Wieder ist eine neue Sendung für Euch bereit zum Direkthören auf einem Stream oder auf Eurem Lieblingssender zu den dort beschriebenen Zeiten. Warum also gibt es die verschiedenen Möglichkeiten an unsere Sendungen zu kommen? Nicht alle unsere Hörer können das Angebot von www.radiowienerlied.at nützen. Der Download ist nur für Radiobetreiber und deren Moderatoren bzw. Senderverantwortlichen gestattet. Das hat den Sinn, dass es den Sendern möglich sein soll unsere Sendungen zu verschiedenen Zeiten wiederholt in ihr Programm aufzunehmen (kennt man ja auch schon vom Fernsehen). Es ist uns aber nicht erlaubt, dass wir die Sendung im Internet für privaten Gebrauch zum Download zu Verfügung stellen. Es ist aber auch gar nicht notwendig, denn wenn man auf https://radiowienerlied.at/sendungsarchiv.asp geht, findet man Informationen über alle Sendungen seit 2006 und ab August 2014 kann man alle Sendungen auch anhören. 
Aber nun zur eigentlichen Sendung. In dieser Sendung gibt es vom ganzen Team von www.radiowienerlied.at einen schönen Gruss an Dkfm. Erich Strasky ins Pensionistenhaus Fortuna in Favoriten von dem ich 2 Lieder und zwar mit Jörg Maria Berg "Wann´st amal 50 bist" und das humorvolle Lied mit Erich und Marion Zib "Was macht die Resi am Sambesi" in mein Programm aufgenommen habe. Damit wollen wir Hrn. Dkfm. Strasky zum Geburtstag gratulieren.
Ich weiss nicht genau in welche Kategorie (humorvoll oder politisch?) man das Lied "D`Wahrheit", interpretiert von Christl Prager und den Malat Schrammeln, einordnen soll. In Anbetracht von Wahlen, ganz egal welcher Art, stimmt es mich doch nachdenklich.
Wieder auf Hörerwunsch habe ich mit Hans Moser "Die Reblaus", mit Walter Cozik das "Tramwayschienenritzenkratzer-Lied" und mit Cornelius Obonya und Bela Koreny "Geh Pepperl plausch net" in die Sendung eingebaut.
Wenn auch ihr ein Lieblingslied habt und es gerne wieder hören wollt, dann schreibt mir bitte an die untenstehende E-Mail-Adresse und ich werde es nach Möglichkeit in einer der nächsten "Wiener Melange" spielen, sofern es ich es im Archiv finde.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID967
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Wieder ist eine neue Sendung für Euch bereit zum Direkthören auf einem Stream oder auf Eurem Lieblingssender zu den dort beschriebenen Zeiten. Warum also gibt es die verschiedenen Möglichkeiten an unsere Sendungen zu kommen? Nicht alle unsere Hörer können das Angebot von www.radiowienerlied.at nützen. Der Download ist nur für Radiobetreiber und deren Moderatoren bzw. Senderverantwortlichen gestattet. Das hat den Sinn, dass es den Sendern möglich sein soll unsere Sendungen zu verschiedenen Zeiten wiederholt in ihr Programm aufzunehmen (kennt man ja auch schon vom Fernsehen). Es ist uns aber nicht erlaubt, dass wir die Sendung im Internet für privaten Gebrauch zum Download zu Verfügung stellen. Es ist aber auch gar nicht notwendig, denn wenn man auf https://radiowienerlied.at/sendungsarchiv.asp geht, findet man Informationen über alle Sendungen seit 2006 und ab August 2014 kann man alle Sendungen auch anhören. 
Aber nun zur eigentlichen Sendung. In dieser Sendung gibt es vom ganzen Team von www.radiowienerlied.at einen schönen Gruss an Dkfm. Erich Strasky ins Pensionistenhaus Fortuna in Favoriten von dem ich 2 Lieder und zwar mit Jörg Maria Berg "Wann´st amal 50 bist" und das humorvolle Lied mit Erich und Marion Zib "Was macht die Resi am Sambesi" in mein Programm aufgenommen habe. Damit wollen wir Hrn. Dkfm. Strasky zum Geburtstag gratulieren.
Ich weiss nicht genau in welche Kategorie (humorvoll oder politisch?) man das Lied "D`Wahrheit", interpretiert von Christl Prager und den Malat Schrammeln, einordnen soll. In Anbetracht von Wahlen, ganz egal welcher Art, stimmt es mich doch nachdenklich.
Wieder auf Hörerwunsch habe ich mit Hans Moser "Die Reblaus", mit Walter Cozik das "Tramwayschienenritzenkratzer-Lied" und mit Cornelius Obonya und Bela Koreny "Geh Pepperl plausch net" in die Sendung eingebaut.
Wenn auch ihr ein Lieblingslied habt und es gerne wieder hören wollt, dann schreibt mir bitte an die untenstehende E-Mail-Adresse und ich werde es nach Möglichkeit in einer der nächsten "Wiener Melange" spielen, sofern es ich es im Archiv finde.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
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Wieder ist eine neue Sendung für Euch bereit zum Direkthören auf einem Stream oder auf Eurem Lieblingssender zu den dort beschriebenen Zeiten. Warum also gibt es die verschiedenen Möglichkeiten an unsere Sendungen zu kommen? Nicht alle unsere Hörer können das Angebot von www.radiowienerlied.at nützen. Der Download ist nur für Radiobetreiber und deren Moderatoren bzw. Senderverantwortlichen gestattet. Das hat den Sinn, dass es den Sendern möglich sein soll unsere Sendungen zu verschiedenen Zeiten wiederholt in ihr Programm aufzunehmen (kennt man ja auch schon vom Fernsehen). Es ist uns aber nicht erlaubt, dass wir die Sendung im Internet für privaten Gebrauch zum Download zu Verfügung stellen. Es ist aber auch gar nicht notwendig, denn wenn man auf https://radiowienerlied.at/sendungsarchiv.asp geht, findet man Informationen über alle Sendungen seit 2006 und ab August 2014 kann man alle Sendungen auch anhören. 
Aber nun zur eigentlichen Sendung. In dieser Sendung gibt es vom ganzen Team von www.radiowienerlied.at einen schönen Gruss an Dkfm. Erich Strasky ins Pensionistenhaus Fortuna in Favoriten von dem ich 2 Lieder und zwar mit Jörg Maria Berg "Wann´st amal 50 bist" und das humorvolle Lied mit Erich und Marion Zib "Was macht die Resi am Sambesi" in mein Programm aufgenommen habe. Damit wollen wir Hrn. Dkfm. Strasky zum Geburtstag gratulieren.
Ich weiss nicht genau in welche Kategorie (humorvoll oder politisch?) man das Lied "D`Wahrheit", interpretiert von Christl Prager und den Malat Schrammeln, einordnen soll. In Anbetracht von Wahlen, ganz egal welcher Art, stimmt es mich doch nachdenklich.
Wieder auf Hörerwunsch habe ich mit Hans Moser "Die Reblaus", mit Walter Cozik das "Tramwayschienenritzenkratzer-Lied" und mit Cornelius Obonya und Bela Koreny "Geh Pepperl plausch net" in die Sendung eingebaut.
Wenn auch ihr ein Lieblingslied habt und es gerne wieder hören wollt, dann schreibt mir bitte an die untenstehende E-Mail-Adresse und ich werde es nach Möglichkeit in einer der nächsten "Wiener Melange" spielen, sofern es ich es im Archiv finde.
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Geburtstage Prof. Heider, Prof. Track, F Zib ua. http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID965 Sun, 15 Sep 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID965 Daher beginne ich mit Walter Heider, der vor 80 Jahren am 17. September 1939 geboren wurde, aber leider schon vor 5 Jahren am 20.5.1914 verstorben. Er wurde als König des Wienerliedes bezeichnet und seine Schwester Christl Prager ist noch heute die Königin des Wienerliedes. Bei ihrem Stammtisch im Schutzhaus Ameisbach kann man auch öfters die Schwester der Beiden hören.
Dann kommt Prof. Gerhard Track, der am 17.9.1934, also vor 85 Jahren geboren wurde und war genau 5 Jahre älter als Walter Heider. Prof. Gerhard Track stammt aus einer musikalischen Familie, denn sein Vater war der unvergessliche Conférenciers, Komponist und Sänger Ernst Track, aber auch seine Ehefrau, die Konzertpianistin Micaela Maihart ist sehr bekannt und seine Söhne sind in Kalifornien sehr erfolgreich mit Musik. Prof. Gerhard Track hat die Wiener Sängerknaben geleitet, er war Music Direktor des Pueblo Symphonie Orchesters in Clorado, USA, leitete die Chorvereinigung Jung- Wien und den Wiener Männergesangs Verein und war Gastdirigent auf allen Kontinenten. Bei einem Interview habe ich zu Gerhard Track einmal gesagt: Du hast es gut, Du hast ja ein absolutes Musikgehör. Darauf hat er gemeint: Das ist ein Fluch, denn wenn ich in einem Konzert bin und eine einzige Saite einer Geige ist um ein paar Schwingungen verstimmt, dann höre ich das ganze Konzert nur mehr diese einzige verstimmte Saite. In dieser Sendung sind zwei Wienerlieder zu hören, die Prof. Gerhard Track geschrieben hat.  
Vor 95 Jahren wurde mein Vater Franz Zib am 8. September 1924 geboren. Er war ein beliebter Heurigenmusiker mit einem unermesslich großen Repertoire. Bis zu seinem Tode im Jahr 2006 hat er immer wieder Lieder gesungen, die ich vorher noch nie gehört habe. Bei den beiden Titeln, die er in der Sendung singt, hat er Text und Melodie geschrieben.
Vor 110 Jahren wurde Willy Jelinek am 10. September 1909 geboren, gestorben ist er am 20. Nov. 2000. Es gab 3 Jelineks in der Wienermusik. Den Komponisten Fritz Jellinek, den Sänger Fritz Jelinek und eben unser Willy Jelinek. Die waren untereinander nicht verwandt. 
Das älteste Geburtstagskind dieser Sendung, Ferry Andree, wurde am 7. September 1899 geboren, also vor 120 Jahren, gestorben ist er am 22. Februar 1967. Auch ihm verdanken wir zahlreiche Wienerlieder, die auch heute noch gerne gehört werden.
Zum Schluss hören Sie das Dresdnerlied, das ich gemeinsam mit meiner Tochter Marion spiele und singe. Es ist ein Wienerlied über die Stadt Dresden, wo mein Vater Text und Musik zu Ehren meiner Mutter geschrieben hat, die aus Dresden stammt. 
Darf ich noch auf die Seite www.daswienerlied.at hinweisen. Auf dieser Seite finden sie täglich eine Unzahl an Veranstaltungen mit Wienermusik. Allein im September waren weit über 200 Veranstaltungen zu finden, dazu auch weit über 200 Künstler des Wienerliedes mit Kontaktdaten und täglich nutzen im Schnitt weit über 800 Wienerliedfreunde diese kostenlose Möglichkeit über Aktivitäten rund um das Wienerlied. Also wenn jemand Wienermusik hören will, Möglichkeiten gibt es dazu genug- z. B. auch jeden Donnerstag am Abend bei unseren Wienerlieder Schifffahrten. Vielleicht sehen wir uns da einmal
Ihr Erich Zib
            

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID965
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Daher beginne ich mit Walter Heider, der vor 80 Jahren am 17. September 1939 geboren wurde, aber leider schon vor 5 Jahren am 20.5.1914 verstorben. Er wurde als König des Wienerliedes bezeichnet und seine Schwester Christl Prager ist noch heute die Königin des Wienerliedes. Bei ihrem Stammtisch im Schutzhaus Ameisbach kann man auch öfters die Schwester der Beiden hören.
Dann kommt Prof. Gerhard Track, der am 17.9.1934, also vor 85 Jahren geboren wurde und war genau 5 Jahre älter als Walter Heider. Prof. Gerhard Track stammt aus einer musikalischen Familie, denn sein Vater war der unvergessliche Conférenciers, Komponist und Sänger Ernst Track, aber auch seine Ehefrau, die Konzertpianistin Micaela Maihart ist sehr bekannt und seine Söhne sind in Kalifornien sehr erfolgreich mit Musik. Prof. Gerhard Track hat die Wiener Sängerknaben geleitet, er war Music Direktor des Pueblo Symphonie Orchesters in Clorado, USA, leitete die Chorvereinigung Jung- Wien und den Wiener Männergesangs Verein und war Gastdirigent auf allen Kontinenten. Bei einem Interview habe ich zu Gerhard Track einmal gesagt: Du hast es gut, Du hast ja ein absolutes Musikgehör. Darauf hat er gemeint: Das ist ein Fluch, denn wenn ich in einem Konzert bin und eine einzige Saite einer Geige ist um ein paar Schwingungen verstimmt, dann höre ich das ganze Konzert nur mehr diese einzige verstimmte Saite. In dieser Sendung sind zwei Wienerlieder zu hören, die Prof. Gerhard Track geschrieben hat.  
Vor 95 Jahren wurde mein Vater Franz Zib am 8. September 1924 geboren. Er war ein beliebter Heurigenmusiker mit einem unermesslich großen Repertoire. Bis zu seinem Tode im Jahr 2006 hat er immer wieder Lieder gesungen, die ich vorher noch nie gehört habe. Bei den beiden Titeln, die er in der Sendung singt, hat er Text und Melodie geschrieben.
Vor 110 Jahren wurde Willy Jelinek am 10. September 1909 geboren, gestorben ist er am 20. Nov. 2000. Es gab 3 Jelineks in der Wienermusik. Den Komponisten Fritz Jellinek, den Sänger Fritz Jelinek und eben unser Willy Jelinek. Die waren untereinander nicht verwandt. 
Das älteste Geburtstagskind dieser Sendung, Ferry Andree, wurde am 7. September 1899 geboren, also vor 120 Jahren, gestorben ist er am 22. Februar 1967. Auch ihm verdanken wir zahlreiche Wienerlieder, die auch heute noch gerne gehört werden.
Zum Schluss hören Sie das Dresdnerlied, das ich gemeinsam mit meiner Tochter Marion spiele und singe. Es ist ein Wienerlied über die Stadt Dresden, wo mein Vater Text und Musik zu Ehren meiner Mutter geschrieben hat, die aus Dresden stammt. 
Darf ich noch auf die Seite www.daswienerlied.at hinweisen. Auf dieser Seite finden sie täglich eine Unzahl an Veranstaltungen mit Wienermusik. Allein im September waren weit über 200 Veranstaltungen zu finden, dazu auch weit über 200 Künstler des Wienerliedes mit Kontaktdaten und täglich nutzen im Schnitt weit über 800 Wienerliedfreunde diese kostenlose Möglichkeit über Aktivitäten rund um das Wienerlied. Also wenn jemand Wienermusik hören will, Möglichkeiten gibt es dazu genug- z. B. auch jeden Donnerstag am Abend bei unseren Wienerlieder Schifffahrten. Vielleicht sehen wir uns da einmal
Ihr Erich Zib
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Daher beginne ich mit Walter Heider, der vor 80 Jahren am 17. September 1939 geboren wurde, aber leider schon vor 5 Jahren am 20.5.1914 verstorben. Er wurde als König des Wienerliedes bezeichnet und seine Schwester Christl Prager ist noch heute die Königin des Wienerliedes. Bei ihrem Stammtisch im Schutzhaus Ameisbach kann man auch öfters die Schwester der Beiden hören.
Dann kommt Prof. Gerhard Track, der am 17.9.1934, also vor 85 Jahren geboren wurde und war genau 5 Jahre älter als Walter Heider. Prof. Gerhard Track stammt aus einer musikalischen Familie, denn sein Vater war der unvergessliche Conférenciers, Komponist und Sänger Ernst Track, aber auch seine Ehefrau, die Konzertpianistin Micaela Maihart ist sehr bekannt und seine Söhne sind in Kalifornien sehr erfolgreich mit Musik. Prof. Gerhard Track hat die Wiener Sängerknaben geleitet, er war Music Direktor des Pueblo Symphonie Orchesters in Clorado, USA, leitete die Chorvereinigung Jung- Wien und den Wiener Männergesangs Verein und war Gastdirigent auf allen Kontinenten. Bei einem Interview habe ich zu Gerhard Track einmal gesagt: Du hast es gut, Du hast ja ein absolutes Musikgehör. Darauf hat er gemeint: Das ist ein Fluch, denn wenn ich in einem Konzert bin und eine einzige Saite einer Geige ist um ein paar Schwingungen verstimmt, dann höre ich das ganze Konzert nur mehr diese einzige verstimmte Saite. In dieser Sendung sind zwei Wienerlieder zu hören, die Prof. Gerhard Track geschrieben hat.  
Vor 95 Jahren wurde mein Vater Franz Zib am 8. September 1924 geboren. Er war ein beliebter Heurigenmusiker mit einem unermesslich großen Repertoire. Bis zu seinem Tode im Jahr 2006 hat er immer wieder Lieder gesungen, die ich vorher noch nie gehört habe. Bei den beiden Titeln, die er in der Sendung singt, hat er Text und Melodie geschrieben.
Vor 110 Jahren wurde Willy Jelinek am 10. September 1909 geboren, gestorben ist er am 20. Nov. 2000. Es gab 3 Jelineks in der Wienermusik. Den Komponisten Fritz Jellinek, den Sänger Fritz Jelinek und eben unser Willy Jelinek. Die waren untereinander nicht verwandt. 
Das älteste Geburtstagskind dieser Sendung, Ferry Andree, wurde am 7. September 1899 geboren, also vor 120 Jahren, gestorben ist er am 22. Februar 1967. Auch ihm verdanken wir zahlreiche Wienerlieder, die auch heute noch gerne gehört werden.
Zum Schluss hören Sie das Dresdnerlied, das ich gemeinsam mit meiner Tochter Marion spiele und singe. Es ist ein Wienerlied über die Stadt Dresden, wo mein Vater Text und Musik zu Ehren meiner Mutter geschrieben hat, die aus Dresden stammt. 
Darf ich noch auf die Seite www.daswienerlied.at hinweisen. Auf dieser Seite finden sie täglich eine Unzahl an Veranstaltungen mit Wienermusik. Allein im September waren weit über 200 Veranstaltungen zu finden, dazu auch weit über 200 Künstler des Wienerliedes mit Kontaktdaten und täglich nutzen im Schnitt weit über 800 Wienerliedfreunde diese kostenlose Möglichkeit über Aktivitäten rund um das Wienerlied. Also wenn jemand Wienermusik hören will, Möglichkeiten gibt es dazu genug- z. B. auch jeden Donnerstag am Abend bei unseren Wienerlieder Schifffahrten. Vielleicht sehen wir uns da einmal
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Wiener Melange 243 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID964 Sun, 08 Sep 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID964 "Geh sei stad i glaub jetzt kummt a Weanaliad" gesungen von Maria Andergast und Hans Lang am Beginn meiner heutigen Wiener Melange ist, wie ich meine, ein schönes Motto. Ich bin ohne weiteres auch der Meinung man sollte sich Wiener Lieder mit einer gewissen Ruhe und teilweise auch Besinnlichkeit anhören.
Obwohl es natürlich wie bei allen Dingen Ausnahmen gibt, die zum mitsingen, schunkeln und klatschen richtiggehend einladen. Und einiger solcher Lieder habe ich auch heute in meiner Sendung, wobei das mitsingen in erster Linie den Wienerliedkennern vorbehalten ist.
Ich bin auch immer wieder überrascht unter wie vielen Bezeichnungen Lieder vorhanden sind und es handelt sich um das gleiche Lied. Wenn ihr meint dass da was nicht stimmt, dann bitte ich dies zu verzeichen, aber ich verwende die Titel die auf den Originaltonträgern eingetragen sind.
Ja und wieder mein Aufruf an Euch geschätzte Hörerschaft, wenn ihr irgendwelche Wünsche oder Anregungen habt, dann schreibt mir ein E-mail an die untenstehende Adresse.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at              

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"Geh sei stad i glaub jetzt kummt a Weanaliad" gesungen von Maria Andergast und Hans Lang am Beginn meiner heutigen Wiener Melange ist, wie ich meine, ein schönes Motto. Ich bin ohne weiteres auch der Meinung man sollte sich Wiener Lieder mit einer gewissen Ruhe und teilweise auch Besinnlichkeit anhören.
Obwohl es natürlich wie bei allen Dingen Ausnahmen gibt, die zum mitsingen, schunkeln und klatschen richtiggehend einladen. Und einiger solcher Lieder habe ich auch heute in meiner Sendung, wobei das mitsingen in erster Linie den Wienerliedkennern vorbehalten ist.
Ich bin auch immer wieder überrascht unter wie vielen Bezeichnungen Lieder vorhanden sind und es handelt sich um das gleiche Lied. Wenn ihr meint dass da was nicht stimmt, dann bitte ich dies zu verzeichen, aber ich verwende die Titel die auf den Originaltonträgern eingetragen sind.
Ja und wieder mein Aufruf an Euch geschätzte Hörerschaft, wenn ihr irgendwelche Wünsche oder Anregungen habt, dann schreibt mir ein E-mail an die untenstehende Adresse.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
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"Geh sei stad i glaub jetzt kummt a Weanaliad" gesungen von Maria Andergast und Hans Lang am Beginn meiner heutigen Wiener Melange ist, wie ich meine, ein schönes Motto. Ich bin ohne weiteres auch der Meinung man sollte sich Wiener Lieder mit einer gewissen Ruhe und teilweise auch Besinnlichkeit anhören.
Obwohl es natürlich wie bei allen Dingen Ausnahmen gibt, die zum mitsingen, schunkeln und klatschen richtiggehend einladen. Und einiger solcher Lieder habe ich auch heute in meiner Sendung, wobei das mitsingen in erster Linie den Wienerliedkennern vorbehalten ist.
Ich bin auch immer wieder überrascht unter wie vielen Bezeichnungen Lieder vorhanden sind und es handelt sich um das gleiche Lied. Wenn ihr meint dass da was nicht stimmt, dann bitte ich dies zu verzeichen, aber ich verwende die Titel die auf den Originaltonträgern eingetragen sind.
Ja und wieder mein Aufruf an Euch geschätzte Hörerschaft, wenn ihr irgendwelche Wünsche oder Anregungen habt, dann schreibt mir ein E-mail an die untenstehende Adresse.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at               Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID964 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Zu Gast bei Radio Wienerlied- Richard Hamernik http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID963 Sun, 01 Sep 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID963 In meiner 3. Sendung ist Richard Hamernik „Zu Gast bei Radio Wienerlied“, der selbst auch Radiomoderator in Brisbane in Australien ist, dort sogar schon seit ca. 15 Jahren unsere Wienerliedsendung ausstrahlt und dessen Wurzeln aber in Wien sind. Bei einer gemütlichen Plauderei erzählt er von sich, der Radiostation und wie er zum Mitbegründer des „Trude Maly Fanclubs“ in Brisbane geworden ist. Eine bunte Mischung an Wienerliedern, die Richard zusammengestellt hat, umrahmen das Interview. Das es sehr lustig war, kann man in der Sendung hören.
            

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID963
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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In meiner 3. Sendung ist Richard Hamernik „Zu Gast bei Radio Wienerlied“, der selbst auch Radiomoderator in Brisbane in Australien ist, dort sogar schon seit ca. 15 Jahren unsere Wienerliedsendung ausstrahlt und dessen Wurzeln aber in Wien sind. Bei einer gemütlichen Plauderei erzählt er von sich, der Radiostation und wie er zum Mitbegründer des „Trude Maly Fanclubs“ in Brisbane geworden ist. Eine bunte Mischung an Wienerliedern, die Richard zusammengestellt hat, umrahmen das Interview. Das es sehr lustig war, kann man in der Sendung hören.
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In meiner 3. Sendung ist Richard Hamernik „Zu Gast bei Radio Wienerlied“, der selbst auch Radiomoderator in Brisbane in Australien ist, dort sogar schon seit ca. 15 Jahren unsere Wienerliedsendung ausstrahlt und dessen Wurzeln aber in Wien sind. Bei einer gemütlichen Plauderei erzählt er von sich, der Radiostation und wie er zum Mitbegründer des „Trude Maly Fanclubs“ in Brisbane geworden ist. Eine bunte Mischung an Wienerliedern, die Richard zusammengestellt hat, umrahmen das Interview. Das es sehr lustig war, kann man in der Sendung hören.
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Wiener Melange 242 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID962 Sun, 25 Aug 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID962 Gleich der erste Titel meiner heutigen Sendung gibt wieder das Motto vor: "Singt's doch wieder Wiener Lieder". 
Im ersten Teil habe ich tief im Archiv von www.radiowienerlied.at gewühlt und vorwiegend historische Aufnahmen aus der gleichnamigen CD Serie (Detailsausgewählt mit Interpreten die nur noch ganz wenige Eingeweihte oder Liebhaber kennen. Ich gebe gerne auch zu dass bis zu dem Zeitpunkt zu dem ich mit der "Wiener Melange" begonnen habe mir auch viele Namen unbekannt waren. Und doch waren sie zu dem Zeitpunkt der Aufnahmen in ihrem Metier Stars der Szene rund um das Wiener Lied. Ihr müsst entschuldigen, dass die Tonqualität mit dem was man heutzutage gewöhnt ist nicht vergleichbar ist. Ich verwende sie trotzdem in meinen Sendungen sind es doch Zeitdokumente die man nicht vergessen sollte. Vielleicht wird der eine oder andere Musiker der unsere Sendungen hört animiert solche Titel wieder in sein Repertoire aufzunehmen.
Im zweiten Teil habe ich wieder einige Wunschtitel untergebracht beispielsweise das "Fiakerduett (oder "Der Liebeswalzer") mit Eleonore Bauer und Peter Minich, mit Ulli Fessl "Drah di um und lahn di an", mit Walter Heider "Zwei Verliebte in Wien", mit dem Trio Wien den "Kaisermühlen-Blues". Aber auch noch mehrere andere Titel die alle aufzuführen den Rahmen sprengen würde aber in der Playlist zu finden sind.
Wenn Ihr Wünsche oder Anregungen zur "Wiener Melange" habt, dann würde es mich freuen sie Euch erfüllen zu können. Eine Mail an die untenstehende Adresse genügt.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at         

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID962
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Gleich der erste Titel meiner heutigen Sendung gibt wieder das Motto vor: "Singt's doch wieder Wiener Lieder". 
Im ersten Teil habe ich tief im Archiv von www.radiowienerlied.at gewühlt und vorwiegend historische Aufnahmen aus der gleichnamigen CD Serie (Detailsausgewählt mit Interpreten die nur noch ganz wenige Eingeweihte oder Liebhaber kennen. Ich gebe gerne auch zu dass bis zu dem Zeitpunkt zu dem ich mit der "Wiener Melange" begonnen habe mir auch viele Namen unbekannt waren. Und doch waren sie zu dem Zeitpunkt der Aufnahmen in ihrem Metier Stars der Szene rund um das Wiener Lied. Ihr müsst entschuldigen, dass die Tonqualität mit dem was man heutzutage gewöhnt ist nicht vergleichbar ist. Ich verwende sie trotzdem in meinen Sendungen sind es doch Zeitdokumente die man nicht vergessen sollte. Vielleicht wird der eine oder andere Musiker der unsere Sendungen hört animiert solche Titel wieder in sein Repertoire aufzunehmen.
Im zweiten Teil habe ich wieder einige Wunschtitel untergebracht beispielsweise das "Fiakerduett (oder "Der Liebeswalzer") mit Eleonore Bauer und Peter Minich, mit Ulli Fessl "Drah di um und lahn di an", mit Walter Heider "Zwei Verliebte in Wien", mit dem Trio Wien den "Kaisermühlen-Blues". Aber auch noch mehrere andere Titel die alle aufzuführen den Rahmen sprengen würde aber in der Playlist zu finden sind.
Wenn Ihr Wünsche oder Anregungen zur "Wiener Melange" habt, dann würde es mich freuen sie Euch erfüllen zu können. Eine Mail an die untenstehende Adresse genügt.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
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Gleich der erste Titel meiner heutigen Sendung gibt wieder das Motto vor: "Singt's doch wieder Wiener Lieder". 
Im ersten Teil habe ich tief im Archiv von www.radiowienerlied.at gewühlt und vorwiegend historische Aufnahmen aus der gleichnamigen CD Serie (Detailsausgewählt mit Interpreten die nur noch ganz wenige Eingeweihte oder Liebhaber kennen. Ich gebe gerne auch zu dass bis zu dem Zeitpunkt zu dem ich mit der "Wiener Melange" begonnen habe mir auch viele Namen unbekannt waren. Und doch waren sie zu dem Zeitpunkt der Aufnahmen in ihrem Metier Stars der Szene rund um das Wiener Lied. Ihr müsst entschuldigen, dass die Tonqualität mit dem was man heutzutage gewöhnt ist nicht vergleichbar ist. Ich verwende sie trotzdem in meinen Sendungen sind es doch Zeitdokumente die man nicht vergessen sollte. Vielleicht wird der eine oder andere Musiker der unsere Sendungen hört animiert solche Titel wieder in sein Repertoire aufzunehmen.
Im zweiten Teil habe ich wieder einige Wunschtitel untergebracht beispielsweise das "Fiakerduett (oder "Der Liebeswalzer") mit Eleonore Bauer und Peter Minich, mit Ulli Fessl "Drah di um und lahn di an", mit Walter Heider "Zwei Verliebte in Wien", mit dem Trio Wien den "Kaisermühlen-Blues". Aber auch noch mehrere andere Titel die alle aufzuführen den Rahmen sprengen würde aber in der Playlist zu finden sind.
Wenn Ihr Wünsche oder Anregungen zur "Wiener Melange" habt, dann würde es mich freuen sie Euch erfüllen zu können. Eine Mail an die untenstehende Adresse genügt.
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100. Geburtstag Prof. Siegfried Lang http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID961 Sun, 18 Aug 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID961 Zum Schluss noch ein Musikwunsch und ein Titel der Familie Höllwart aus der CD „Boarisch- Weanerisch“. Mich begeistert ganz einfach, wenn die Bayern mit Freude Wienerlieder singen. Den Ausklang macht das Symphonische Schrammelquintett Wien mit dem Hans Richter Marsch von Johann Schrammel. 
Mich würde es sehr freuen und ich freue mich auch, wenn Radiohörer bei mir anrufen oder mir unter redaktion@radiowienerlied.at ein Mail senden. 
Ihr
Erich Zib     

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID961
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Zum Schluss noch ein Musikwunsch und ein Titel der Familie Höllwart aus der CD „Boarisch- Weanerisch“. Mich begeistert ganz einfach, wenn die Bayern mit Freude Wienerlieder singen. Den Ausklang macht das Symphonische Schrammelquintett Wien mit dem Hans Richter Marsch von Johann Schrammel. 
Mich würde es sehr freuen und ich freue mich auch, wenn Radiohörer bei mir anrufen oder mir unter redaktion@radiowienerlied.at ein Mail senden. 
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Zum Schluss noch ein Musikwunsch und ein Titel der Familie Höllwart aus der CD „Boarisch- Weanerisch“. Mich begeistert ganz einfach, wenn die Bayern mit Freude Wienerlieder singen. Den Ausklang macht das Symphonische Schrammelquintett Wien mit dem Hans Richter Marsch von Johann Schrammel. 
Mich würde es sehr freuen und ich freue mich auch, wenn Radiohörer bei mir anrufen oder mir unter redaktion@radiowienerlied.at ein Mail senden. 
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Wiener Melange 241 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID960 Sun, 11 Aug 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID960 In meiner Umgebung und im Freundeskreis werden immer wieder Andeutungen zu Liedern gemacht aber auch gewünscht. Man kramt dann einen Zettel raus, schreibt sich schnell den Wunsch auf und dann steckt man den Zettel wohin, wo man sicher ist, dass man ihn bis zur nächsten Sendung wieder findet. Dass das in manchen Fällen ein frommer Wunsch ist habe ich diese Woche bemerkt, wo mir eine ganze Zettelsammlung in die Hände gefallen ist. Und so ist diese Sendung zu einem Grossteil zustande gekommen.
Wenn ich zu jedem Titel die dazugehörige Geschichte schreiben wollte käme ein ganzes Buch dabei heraus. Viele Liedtitel sind in die Umgangssprache wie der Titel "Ohne Geld Da Gibt'S Ka Musi" mit Mizzi Starecek & Rudi Hermann eingegangen. So ein Titel ist beispielsweise auch "Ja da kannst halt nichts machen" mit Maria Andergast und Paul Hörbiger, das eine zumindest bei uns in Wien sehr gebräuchliche Redewendung ist.
Bei einem Gespräch mit Freunden ist über die Verkehrspolitik der Wiener Linien (Strassenbahn, Autobus, U-Bahn) gesprochen worden und dabei sind auch die Betriebszeiten zur Sprache gekommen. In früheren Zeiten war es üblich dass über die Linienanzeige ein blaues Schild oder eine blaue Tafel eingeschoben wurde um anzuzeigen dass dies der letzte Zug für diesen Tag war. Nachtlinien gab es ja damals noch nicht und wenn man unbedingt diese Linie benützen wollte musste man bis zum nächsten Tag am Morgen warten oder ein Taxi benützen. Dabei ist mir der Titel "Die letzte Blaue" mit den 3 Kolibris in Erinnerung gekommen.
Am 10. August hat die 19** in Berlin geborene Renate Holm ihren **-ten Geburtstag. Ich habe sie anlässlich einer Prämiere in der Komödie am Kai getroffen und mich daran erinnert, dass sie eigentlich seit Jahrzehnten als Mitglied der Staats- und Volksoper eine starke Bindung zu Wien hat wo sie ja auch wohnt. Um sie auch wieder einem breiteren Publikum in Erinnerung zu bringen habe ich ihr "Wien wird bei Nacht erst schön" ausgewählt.
So könnte ich zu jedem Lied ein Geschichterl schreiben warum ich es in meiner Sendung habe. Aber zwei nicht ganz ernste Titel möchte ich hier noch erwähnen. "Erst kamen die Blusen, die Kleider" gesungen von dem unvergessenen Franz Zimmer und "I Möchte A Floh Sein" mit Erich Zib das bei seinen Veranstaltungen wie beispielsweise der Heurigenfahrt mit Wienerliedern auf dem Donaukanal und der Donau (die jeden Donnerstag um 19.45 Uhr vom Wiener Schwedenplatz startet) immer wieder verlangt wird.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
 

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In meiner Umgebung und im Freundeskreis werden immer wieder Andeutungen zu Liedern gemacht aber auch gewünscht. Man kramt dann einen Zettel raus, schreibt sich schnell den Wunsch auf und dann steckt man den Zettel wohin, wo man sicher ist, dass man ihn bis zur nächsten Sendung wieder findet. Dass das in manchen Fällen ein frommer Wunsch ist habe ich diese Woche bemerkt, wo mir eine ganze Zettelsammlung in die Hände gefallen ist. Und so ist diese Sendung zu einem Grossteil zustande gekommen.
Wenn ich zu jedem Titel die dazugehörige Geschichte schreiben wollte käme ein ganzes Buch dabei heraus. Viele Liedtitel sind in die Umgangssprache wie der Titel "Ohne Geld Da Gibt'S Ka Musi" mit Mizzi Starecek & Rudi Hermann eingegangen. So ein Titel ist beispielsweise auch "Ja da kannst halt nichts machen" mit Maria Andergast und Paul Hörbiger, das eine zumindest bei uns in Wien sehr gebräuchliche Redewendung ist.
Bei einem Gespräch mit Freunden ist über die Verkehrspolitik der Wiener Linien (Strassenbahn, Autobus, U-Bahn) gesprochen worden und dabei sind auch die Betriebszeiten zur Sprache gekommen. In früheren Zeiten war es üblich dass über die Linienanzeige ein blaues Schild oder eine blaue Tafel eingeschoben wurde um anzuzeigen dass dies der letzte Zug für diesen Tag war. Nachtlinien gab es ja damals noch nicht und wenn man unbedingt diese Linie benützen wollte musste man bis zum nächsten Tag am Morgen warten oder ein Taxi benützen. Dabei ist mir der Titel "Die letzte Blaue" mit den 3 Kolibris in Erinnerung gekommen.
Am 10. August hat die 19** in Berlin geborene Renate Holm ihren **-ten Geburtstag. Ich habe sie anlässlich einer Prämiere in der Komödie am Kai getroffen und mich daran erinnert, dass sie eigentlich seit Jahrzehnten als Mitglied der Staats- und Volksoper eine starke Bindung zu Wien hat wo sie ja auch wohnt. Um sie auch wieder einem breiteren Publikum in Erinnerung zu bringen habe ich ihr "Wien wird bei Nacht erst schön" ausgewählt.
So könnte ich zu jedem Lied ein Geschichterl schreiben warum ich es in meiner Sendung habe. Aber zwei nicht ganz ernste Titel möchte ich hier noch erwähnen. "Erst kamen die Blusen, die Kleider" gesungen von dem unvergessenen Franz Zimmer und "I Möchte A Floh Sein" mit Erich Zib das bei seinen Veranstaltungen wie beispielsweise der Heurigenfahrt mit Wienerliedern auf dem Donaukanal und der Donau (die jeden Donnerstag um 19.45 Uhr vom Wiener Schwedenplatz startet) immer wieder verlangt wird.
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Euer "Crazy Joe"
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In meiner Umgebung und im Freundeskreis werden immer wieder Andeutungen zu Liedern gemacht aber auch gewünscht. Man kramt dann einen Zettel raus, schreibt sich schnell den Wunsch auf und dann steckt man den Zettel wohin, wo man sicher ist, dass man ihn bis zur nächsten Sendung wieder findet. Dass das in manchen Fällen ein frommer Wunsch ist habe ich diese Woche bemerkt, wo mir eine ganze Zettelsammlung in die Hände gefallen ist. Und so ist diese Sendung zu einem Grossteil zustande gekommen.
Wenn ich zu jedem Titel die dazugehörige Geschichte schreiben wollte käme ein ganzes Buch dabei heraus. Viele Liedtitel sind in die Umgangssprache wie der Titel "Ohne Geld Da Gibt'S Ka Musi" mit Mizzi Starecek & Rudi Hermann eingegangen. So ein Titel ist beispielsweise auch "Ja da kannst halt nichts machen" mit Maria Andergast und Paul Hörbiger, das eine zumindest bei uns in Wien sehr gebräuchliche Redewendung ist.
Bei einem Gespräch mit Freunden ist über die Verkehrspolitik der Wiener Linien (Strassenbahn, Autobus, U-Bahn) gesprochen worden und dabei sind auch die Betriebszeiten zur Sprache gekommen. In früheren Zeiten war es üblich dass über die Linienanzeige ein blaues Schild oder eine blaue Tafel eingeschoben wurde um anzuzeigen dass dies der letzte Zug für diesen Tag war. Nachtlinien gab es ja damals noch nicht und wenn man unbedingt diese Linie benützen wollte musste man bis zum nächsten Tag am Morgen warten oder ein Taxi benützen. Dabei ist mir der Titel "Die letzte Blaue" mit den 3 Kolibris in Erinnerung gekommen.
Am 10. August hat die 19** in Berlin geborene Renate Holm ihren **-ten Geburtstag. Ich habe sie anlässlich einer Prämiere in der Komödie am Kai getroffen und mich daran erinnert, dass sie eigentlich seit Jahrzehnten als Mitglied der Staats- und Volksoper eine starke Bindung zu Wien hat wo sie ja auch wohnt. Um sie auch wieder einem breiteren Publikum in Erinnerung zu bringen habe ich ihr "Wien wird bei Nacht erst schön" ausgewählt.
So könnte ich zu jedem Lied ein Geschichterl schreiben warum ich es in meiner Sendung habe. Aber zwei nicht ganz ernste Titel möchte ich hier noch erwähnen. "Erst kamen die Blusen, die Kleider" gesungen von dem unvergessenen Franz Zimmer und "I Möchte A Floh Sein" mit Erich Zib das bei seinen Veranstaltungen wie beispielsweise der Heurigenfahrt mit Wienerliedern auf dem Donaukanal und der Donau (die jeden Donnerstag um 19.45 Uhr vom Wiener Schwedenplatz startet) immer wieder verlangt wird.
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Zu Gast bei Radio Wienerlied- Michael Perfler http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID959 Sun, 04 Aug 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID959 Danke für die Rückmeldungen zu meiner letzten Sendung im Juli, mein Sohn Tobias und ich haben uns sehr über die lobenden Worte gefreut.
Dieses Mal durfte ich unseren lieben Kollegen Michael Perfler bei meiner 2. Radiosendung "Zu Gast bei Radio Wienerlied" bei mir im Helenental begrüßen. Allen Zuhörer unserer Radiosendung ist er bereits ein Begriff und nach 12 Jahren der Zusammenarbeit ist eine wahre Freundschaft entstanden. Viele seiner Veranstaltungen tritt Michael mit meinem Vater, Erich Zib, auf und manchmal sind wir auch im Trio. Die CDs "I bin a Wiener Troubadour" und "Wie schnell vergeht die Zeit" wurden bei Radio Wienerlied herausgebracht und sind auch hier erhältlich und einige Lieder daraus haben wir auch in die Radiosendung eingebaut. 
Mehr Infos zu Michael Perfler finden Sie auf www.perfler-arts.com und auf Youtube einen Beitrag mit dem Lied "Ein Liebeslied in weanerisch". 
In meiner Sendung durfte ich auch meine ersten Liedwünsche erfüllen, für eine liebe Dame aus Baden, die erst kürzlich mit dem Fahrrad beim Schauraum stehengeblieben ist und erstaunt war, dass es "Die Fichte" auch gesungen gibt, in der Sednung von Agnes Palmisano. Und auch der Hr. Wolf hat mich im Helenental besucht und sich den "Nordexpress" gewünscht. 
Ihre Marion Zib- Rolzhauser
Tel.: 0664-3237792
marion@radiowienerlied.at 
                 

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID959
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Danke für die Rückmeldungen zu meiner letzten Sendung im Juli, mein Sohn Tobias und ich haben uns sehr über die lobenden Worte gefreut.
Dieses Mal durfte ich unseren lieben Kollegen Michael Perfler bei meiner 2. Radiosendung "Zu Gast bei Radio Wienerlied" bei mir im Helenental begrüßen. Allen Zuhörer unserer Radiosendung ist er bereits ein Begriff und nach 12 Jahren der Zusammenarbeit ist eine wahre Freundschaft entstanden. Viele seiner Veranstaltungen tritt Michael mit meinem Vater, Erich Zib, auf und manchmal sind wir auch im Trio. Die CDs "I bin a Wiener Troubadour" und "Wie schnell vergeht die Zeit" wurden bei Radio Wienerlied herausgebracht und sind auch hier erhältlich und einige Lieder daraus haben wir auch in die Radiosendung eingebaut. 
Mehr Infos zu Michael Perfler finden Sie auf www.perfler-arts.com und auf Youtube einen Beitrag mit dem Lied "Ein Liebeslied in weanerisch". 
In meiner Sendung durfte ich auch meine ersten Liedwünsche erfüllen, für eine liebe Dame aus Baden, die erst kürzlich mit dem Fahrrad beim Schauraum stehengeblieben ist und erstaunt war, dass es "Die Fichte" auch gesungen gibt, in der Sednung von Agnes Palmisano. Und auch der Hr. Wolf hat mich im Helenental besucht und sich den "Nordexpress" gewünscht. 
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Danke für die Rückmeldungen zu meiner letzten Sendung im Juli, mein Sohn Tobias und ich haben uns sehr über die lobenden Worte gefreut.
Dieses Mal durfte ich unseren lieben Kollegen Michael Perfler bei meiner 2. Radiosendung "Zu Gast bei Radio Wienerlied" bei mir im Helenental begrüßen. Allen Zuhörer unserer Radiosendung ist er bereits ein Begriff und nach 12 Jahren der Zusammenarbeit ist eine wahre Freundschaft entstanden. Viele seiner Veranstaltungen tritt Michael mit meinem Vater, Erich Zib, auf und manchmal sind wir auch im Trio. Die CDs "I bin a Wiener Troubadour" und "Wie schnell vergeht die Zeit" wurden bei Radio Wienerlied herausgebracht und sind auch hier erhältlich und einige Lieder daraus haben wir auch in die Radiosendung eingebaut. 
Mehr Infos zu Michael Perfler finden Sie auf www.perfler-arts.com und auf Youtube einen Beitrag mit dem Lied "Ein Liebeslied in weanerisch". 
In meiner Sendung durfte ich auch meine ersten Liedwünsche erfüllen, für eine liebe Dame aus Baden, die erst kürzlich mit dem Fahrrad beim Schauraum stehengeblieben ist und erstaunt war, dass es "Die Fichte" auch gesungen gibt, in der Sednung von Agnes Palmisano. Und auch der Hr. Wolf hat mich im Helenental besucht und sich den "Nordexpress" gewünscht. 
Ihre Marion Zib- Rolzhauser
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Wiener Melange 240 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID958 Sun, 28 Jul 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID958 Wer eine Wiener Melange zubereiten will, der muss sich um eine gute Mischung von Kaffee und Milch bemühen, oben drauf kommt aufgeschäumte Milch auf die ab und zu noch Kakaopulver gestreut wird. Gelegentlich wird für den Gast noch ein Keks dazugelegt. Wer mag kann seine Wiener Melange auch noch mit Zucker süssen. Selbstverständlich gehört in Wien auch ein Glas Wasser dazu.
Und so entsteht auch vergleichsweise meine "Wiener Melange". Ich bin mir bewusst dass der Vergleich nicht ganz stimmig ist, aber dem Kaffee und der Milch entsprechen alte und neue Wienerlieder, die Milchschaumhaube könnten die zahlreichen Heurigenlieder sein. Zu den wienerischen Liedern, die aus Operetten oder Couplets entstanden sind, könnte man den Kakao zählen und der Zucker sind die auch in Wien verbreiteten Liebeslieder an Menschen oder die Stadt. Den Verdacht dass ich das Wasser mit Wein vergleiche weise ich zurück. Allerdings könnte man die Liedwünsche die an mich herangetragen werden ohne weiteres als die Kekse zur Melange bezeichnen.
Und jetzt wisst ihr warum diese Sendung "Eine Wiener Melange" heisst. Selbstverständlich könnt auch Ihr Euch an der Zubereitung beteiligen indem ihr mir eine Mail an die untenstehende Adresse schickt und mir Darin Eure Wünsche und Vorschläge mitteilt.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID958
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Wer eine Wiener Melange zubereiten will, der muss sich um eine gute Mischung von Kaffee und Milch bemühen, oben drauf kommt aufgeschäumte Milch auf die ab und zu noch Kakaopulver gestreut wird. Gelegentlich wird für den Gast noch ein Keks dazugelegt. Wer mag kann seine Wiener Melange auch noch mit Zucker süssen. Selbstverständlich gehört in Wien auch ein Glas Wasser dazu.
Und so entsteht auch vergleichsweise meine "Wiener Melange". Ich bin mir bewusst dass der Vergleich nicht ganz stimmig ist, aber dem Kaffee und der Milch entsprechen alte und neue Wienerlieder, die Milchschaumhaube könnten die zahlreichen Heurigenlieder sein. Zu den wienerischen Liedern, die aus Operetten oder Couplets entstanden sind, könnte man den Kakao zählen und der Zucker sind die auch in Wien verbreiteten Liebeslieder an Menschen oder die Stadt. Den Verdacht dass ich das Wasser mit Wein vergleiche weise ich zurück. Allerdings könnte man die Liedwünsche die an mich herangetragen werden ohne weiteres als die Kekse zur Melange bezeichnen.
Und jetzt wisst ihr warum diese Sendung "Eine Wiener Melange" heisst. Selbstverständlich könnt auch Ihr Euch an der Zubereitung beteiligen indem ihr mir eine Mail an die untenstehende Adresse schickt und mir Darin Eure Wünsche und Vorschläge mitteilt.
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Wer eine Wiener Melange zubereiten will, der muss sich um eine gute Mischung von Kaffee und Milch bemühen, oben drauf kommt aufgeschäumte Milch auf die ab und zu noch Kakaopulver gestreut wird. Gelegentlich wird für den Gast noch ein Keks dazugelegt. Wer mag kann seine Wiener Melange auch noch mit Zucker süssen. Selbstverständlich gehört in Wien auch ein Glas Wasser dazu.
Und so entsteht auch vergleichsweise meine "Wiener Melange". Ich bin mir bewusst dass der Vergleich nicht ganz stimmig ist, aber dem Kaffee und der Milch entsprechen alte und neue Wienerlieder, die Milchschaumhaube könnten die zahlreichen Heurigenlieder sein. Zu den wienerischen Liedern, die aus Operetten oder Couplets entstanden sind, könnte man den Kakao zählen und der Zucker sind die auch in Wien verbreiteten Liebeslieder an Menschen oder die Stadt. Den Verdacht dass ich das Wasser mit Wein vergleiche weise ich zurück. Allerdings könnte man die Liedwünsche die an mich herangetragen werden ohne weiteres als die Kekse zur Melange bezeichnen.
Und jetzt wisst ihr warum diese Sendung "Eine Wiener Melange" heisst. Selbstverständlich könnt auch Ihr Euch an der Zubereitung beteiligen indem ihr mir eine Mail an die untenstehende Adresse schickt und mir Darin Eure Wünsche und Vorschläge mitteilt.
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Neue CD Roland Neuwirth & Geburtstagsgrüße http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID957 Sun, 21 Jul 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID957 Ab sofort bin ich jeden 3. Sonntag im Monat mit „Wienerlieder von gestern und heute“ vertreten, gleichzeitig Danke für die vielen sehr positiven Reaktionen auf die erste Sendung meiner Tochter bei ihrer Sendung „Zu Gast bei Radio Wienerlied“. Eine Frage, die oft gestellt wurde, wer denn da die Ansage ihrer Sendung macht- die Ansage spricht mein Enkelsohn Tobias. Wir bleiben also sehr familiär. An dem Wochenende wo die erste Sendung von Marion ausgestrahlt wurde, waren wir übrigens auf Familienurlaub im Europapark Rust, wo ich ein Interview mit Stefan Mross machen wollte. Leider wurde nichts daraus, weil wir keine Karten für die Veranstaltung bekommen haben, aber es war trotzdem ein großartiges Wochenende. Der Höhepunkt waren aber die beiden technischen Museen in Speyer und Sensheim, wo wir einmal eine Concord von innen sehen konnten, auf dem Flügel eines Jumbojets spazieren durften und ein U- Boot von innen sehen konnten. Wer sich nur ein wenig für Technik interessiert, für den sind diese Museen wirklich ein Muss. Dazu passend ein Wienerlied „Im Schrammelmuseum“, Text Erwin Hauer, den wir vor kurzem bei unserer Wienerliederschifffahrt begrüßen durften.
Dann möchte ich zwei CDs von Roland Neuwirth vorstellen, die jetzt auch im Shop von Radio Wienerlied verfügbar sind. Weiter geht es dann mit Wünschen von Radiohörern, wobei ich um etwas Verständnis bitten möchte, dass diese Wünsche oft zeitversetzt erfüllt werden, denn wir müssen die Sendungen immer vorproduzieren. Unsere Radiosendung wird weltweit von 25 Sendern mit fixem Sendeplatz ausgestrahlt und da ist es notwendig, dass wir spätestens am Dienstag vor Sendestart die Sendung fertig haben, damit sich alle Sender die Sendung herunterladen können. In dieser Sendung werden Wünsche von Rene Bolzern aus der Schweiz (der übrigens selbst Wienerlieder auf der Orgel spielt und dazu singt), Christine Vejtisek, Eva Nustig und Doris und Josef Bernhauer erfüllt. Dann gratuliere ich noch meinen Kollegen Harry Steiner, geboren am 16. Juli 1968, Andy Lee Lang, geboren am 26. Juli 1965 und Heinz Grünauer, der am 26. Juli 1956 geboren wurde, zum Geburtstag
Ein ganz bedeutender Künstler des Wienerliedes wurde vor 145 Jahren geboren und zwar Ludwig Gruber. Er lebte vom 13. Juli 1874 bis 18.7.1964 und schrieb anlässlich des Ablebens seiner Mutter sein damals 1000. Lied- Mei Muatterl war a Weanerin- das war 1908 und er war 34 Jahre alt. Ludwig Gruber wurde aber 90 Jahre alt. Wieviele Lieder er geschrieben hat, konnte ich nirgends finden, es müssen auf jeden Fall tausende gewesen sein und von Fritz Jellinek mussten wir uns am 17.7.1994 verabschieden. Der Komponist hat 250 Werke geschrieben und hatte auch ein eigenes Ensemble, von dem zahlreiche Aufnahmen erhalten geblieben sind. 
Ihr Erich Zib
Tel. 0664-4873052
redaktion@radiowienerlied.at

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Ab sofort bin ich jeden 3. Sonntag im Monat mit „Wienerlieder von gestern und heute“ vertreten, gleichzeitig Danke für die vielen sehr positiven Reaktionen auf die erste Sendung meiner Tochter bei ihrer Sendung „Zu Gast bei Radio Wienerlied“. Eine Frage, die oft gestellt wurde, wer denn da die Ansage ihrer Sendung macht- die Ansage spricht mein Enkelsohn Tobias. Wir bleiben also sehr familiär. An dem Wochenende wo die erste Sendung von Marion ausgestrahlt wurde, waren wir übrigens auf Familienurlaub im Europapark Rust, wo ich ein Interview mit Stefan Mross machen wollte. Leider wurde nichts daraus, weil wir keine Karten für die Veranstaltung bekommen haben, aber es war trotzdem ein großartiges Wochenende. Der Höhepunkt waren aber die beiden technischen Museen in Speyer und Sensheim, wo wir einmal eine Concord von innen sehen konnten, auf dem Flügel eines Jumbojets spazieren durften und ein U- Boot von innen sehen konnten. Wer sich nur ein wenig für Technik interessiert, für den sind diese Museen wirklich ein Muss. Dazu passend ein Wienerlied „Im Schrammelmuseum“, Text Erwin Hauer, den wir vor kurzem bei unserer Wienerliederschifffahrt begrüßen durften.
Dann möchte ich zwei CDs von Roland Neuwirth vorstellen, die jetzt auch im Shop von Radio Wienerlied verfügbar sind. Weiter geht es dann mit Wünschen von Radiohörern, wobei ich um etwas Verständnis bitten möchte, dass diese Wünsche oft zeitversetzt erfüllt werden, denn wir müssen die Sendungen immer vorproduzieren. Unsere Radiosendung wird weltweit von 25 Sendern mit fixem Sendeplatz ausgestrahlt und da ist es notwendig, dass wir spätestens am Dienstag vor Sendestart die Sendung fertig haben, damit sich alle Sender die Sendung herunterladen können. In dieser Sendung werden Wünsche von Rene Bolzern aus der Schweiz (der übrigens selbst Wienerlieder auf der Orgel spielt und dazu singt), Christine Vejtisek, Eva Nustig und Doris und Josef Bernhauer erfüllt. Dann gratuliere ich noch meinen Kollegen Harry Steiner, geboren am 16. Juli 1968, Andy Lee Lang, geboren am 26. Juli 1965 und Heinz Grünauer, der am 26. Juli 1956 geboren wurde, zum Geburtstag
Ein ganz bedeutender Künstler des Wienerliedes wurde vor 145 Jahren geboren und zwar Ludwig Gruber. Er lebte vom 13. Juli 1874 bis 18.7.1964 und schrieb anlässlich des Ablebens seiner Mutter sein damals 1000. Lied- Mei Muatterl war a Weanerin- das war 1908 und er war 34 Jahre alt. Ludwig Gruber wurde aber 90 Jahre alt. Wieviele Lieder er geschrieben hat, konnte ich nirgends finden, es müssen auf jeden Fall tausende gewesen sein und von Fritz Jellinek mussten wir uns am 17.7.1994 verabschieden. Der Komponist hat 250 Werke geschrieben und hatte auch ein eigenes Ensemble, von dem zahlreiche Aufnahmen erhalten geblieben sind. 
Ihr Erich Zib
Tel. 0664-4873052
redaktion@radiowienerlied.at Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID957 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Ab sofort bin ich jeden 3. Sonntag im Monat mit „Wienerlieder von gestern und heute“ vertreten, gleichzeitig Danke für die vielen sehr positiven Reaktionen auf die erste Sendung meiner Tochter bei ihrer Sendung „Zu Gast bei Radio Wienerlied“. Eine Frage, die oft gestellt wurde, wer denn da die Ansage ihrer Sendung macht- die Ansage spricht mein Enkelsohn Tobias. Wir bleiben also sehr familiär. An dem Wochenende wo die erste Sendung von Marion ausgestrahlt wurde, waren wir übrigens auf Familienurlaub im Europapark Rust, wo ich ein Interview mit Stefan Mross machen wollte. Leider wurde nichts daraus, weil wir keine Karten für die Veranstaltung bekommen haben, aber es war trotzdem ein großartiges Wochenende. Der Höhepunkt waren aber die beiden technischen Museen in Speyer und Sensheim, wo wir einmal eine Concord von innen sehen konnten, auf dem Flügel eines Jumbojets spazieren durften und ein U- Boot von innen sehen konnten. Wer sich nur ein wenig für Technik interessiert, für den sind diese Museen wirklich ein Muss. Dazu passend ein Wienerlied „Im Schrammelmuseum“, Text Erwin Hauer, den wir vor kurzem bei unserer Wienerliederschifffahrt begrüßen durften.
Dann möchte ich zwei CDs von Roland Neuwirth vorstellen, die jetzt auch im Shop von Radio Wienerlied verfügbar sind. Weiter geht es dann mit Wünschen von Radiohörern, wobei ich um etwas Verständnis bitten möchte, dass diese Wünsche oft zeitversetzt erfüllt werden, denn wir müssen die Sendungen immer vorproduzieren. Unsere Radiosendung wird weltweit von 25 Sendern mit fixem Sendeplatz ausgestrahlt und da ist es notwendig, dass wir spätestens am Dienstag vor Sendestart die Sendung fertig haben, damit sich alle Sender die Sendung herunterladen können. In dieser Sendung werden Wünsche von Rene Bolzern aus der Schweiz (der übrigens selbst Wienerlieder auf der Orgel spielt und dazu singt), Christine Vejtisek, Eva Nustig und Doris und Josef Bernhauer erfüllt. Dann gratuliere ich noch meinen Kollegen Harry Steiner, geboren am 16. Juli 1968, Andy Lee Lang, geboren am 26. Juli 1965 und Heinz Grünauer, der am 26. Juli 1956 geboren wurde, zum Geburtstag
Ein ganz bedeutender Künstler des Wienerliedes wurde vor 145 Jahren geboren und zwar Ludwig Gruber. Er lebte vom 13. Juli 1874 bis 18.7.1964 und schrieb anlässlich des Ablebens seiner Mutter sein damals 1000. Lied- Mei Muatterl war a Weanerin- das war 1908 und er war 34 Jahre alt. Ludwig Gruber wurde aber 90 Jahre alt. Wieviele Lieder er geschrieben hat, konnte ich nirgends finden, es müssen auf jeden Fall tausende gewesen sein und von Fritz Jellinek mussten wir uns am 17.7.1994 verabschieden. Der Komponist hat 250 Werke geschrieben und hatte auch ein eigenes Ensemble, von dem zahlreiche Aufnahmen erhalten geblieben sind. 
Ihr Erich Zib
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Wiener Melange 239 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID955 Sun, 14 Jul 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID955 "Ohne Weanalied kann i nedt sein" mit Herta Aschenbrenner & Altmannsdorfer Schrammelquartett habe ich die richtige Einleitungsmusik und auch gleich das Motto meiner heutigen Sendung gefunden. Wir Wiener, die wir unsere Stadt lieben, kommen ohne des Wiener oder wienerische Lied kaum aus. Wobei es egal ist ob es sich um das Wienerlied in der klassischen Schrammelbesetzung, um Sängerinnen und/oder Sänger mit Instrumentalbegleitung oder Operettenschlager die das Publikum begeisterten und "eingebürgert" wurden.
Wenn ihr also meine heutige Programmliste durchgeht, werdet ihr manches bekannte oder auch kaum bekanntes Lied wieder finden. Aber auch humoristische Titel habe ich in mein Programm aufgenommen.
Ja und auch eine Neuerung in unseren Programmabläufen werdet ihr sicher schon erfahren haben. Seit dem ersten Sonntag im Juli gibt es die neue Sendung "Zu Gast bei Radio Wienerlied" gestaltet von Marion Zib-Rolzhauser. Und das wird auch jeden ersten Sonntag im Monat in der Zukunft so bleiben.
Wie immer auch diesmal meine Einladung Euch an der Programmgestaltung der "Wiener Melange" zu beteiligen. Schickt mir Eure Wünsche oder Vorschläge an die untenstehende Adresse und wenn möglich werden wir diese gerne erfüllen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID955
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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"Ohne Weanalied kann i nedt sein" mit Herta Aschenbrenner & Altmannsdorfer Schrammelquartett habe ich die richtige Einleitungsmusik und auch gleich das Motto meiner heutigen Sendung gefunden. Wir Wiener, die wir unsere Stadt lieben, kommen ohne des Wiener oder wienerische Lied kaum aus. Wobei es egal ist ob es sich um das Wienerlied in der klassischen Schrammelbesetzung, um Sängerinnen und/oder Sänger mit Instrumentalbegleitung oder Operettenschlager die das Publikum begeisterten und "eingebürgert" wurden.
Wenn ihr also meine heutige Programmliste durchgeht, werdet ihr manches bekannte oder auch kaum bekanntes Lied wieder finden. Aber auch humoristische Titel habe ich in mein Programm aufgenommen.
Ja und auch eine Neuerung in unseren Programmabläufen werdet ihr sicher schon erfahren haben. Seit dem ersten Sonntag im Juli gibt es die neue Sendung "Zu Gast bei Radio Wienerlied" gestaltet von Marion Zib-Rolzhauser. Und das wird auch jeden ersten Sonntag im Monat in der Zukunft so bleiben.
Wie immer auch diesmal meine Einladung Euch an der Programmgestaltung der "Wiener Melange" zu beteiligen. Schickt mir Eure Wünsche oder Vorschläge an die untenstehende Adresse und wenn möglich werden wir diese gerne erfüllen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID955 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
"Ohne Weanalied kann i nedt sein" mit Herta Aschenbrenner & Altmannsdorfer Schrammelquartett habe ich die richtige Einleitungsmusik und auch gleich das Motto meiner heutigen Sendung gefunden. Wir Wiener, die wir unsere Stadt lieben, kommen ohne des Wiener oder wienerische Lied kaum aus. Wobei es egal ist ob es sich um das Wienerlied in der klassischen Schrammelbesetzung, um Sängerinnen und/oder Sänger mit Instrumentalbegleitung oder Operettenschlager die das Publikum begeisterten und "eingebürgert" wurden.
Wenn ihr also meine heutige Programmliste durchgeht, werdet ihr manches bekannte oder auch kaum bekanntes Lied wieder finden. Aber auch humoristische Titel habe ich in mein Programm aufgenommen.
Ja und auch eine Neuerung in unseren Programmabläufen werdet ihr sicher schon erfahren haben. Seit dem ersten Sonntag im Juli gibt es die neue Sendung "Zu Gast bei Radio Wienerlied" gestaltet von Marion Zib-Rolzhauser. Und das wird auch jeden ersten Sonntag im Monat in der Zukunft so bleiben.
Wie immer auch diesmal meine Einladung Euch an der Programmgestaltung der "Wiener Melange" zu beteiligen. Schickt mir Eure Wünsche oder Vorschläge an die untenstehende Adresse und wenn möglich werden wir diese gerne erfüllen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
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Zu Gast bei Radio Wienerlied- Margarete Ofner http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID956 Sun, 07 Jul 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID956 Beginnen muss ich leider die Sendung mit einem Nachruf, denn am 26. Juni ist unser lieber Kollege und Freund Franz Eder von der Weltpartie völlig überraschend verstorben. Seine Verabschiedung ist am 10. Juli um 13h am Jedlerseer Friedhof. Mir hat Franz immer gefallen, wenn er sein unvergleichliches Lächeln aufgesetzt hat und auf seiner Gitarre gespielt hat und das hat manchmal ausgeschaut, als wenn er eine Eierspeise umrühren würde, aber es hat ganz toll geklungen. Es gibt eine 3er CD „Schluss mit lustig“ und auf der CD kann man erahnen, welch fantastisches Programm die „Weltpartie“ geboten habe. Die beiden haben auch gemeinsam Musikstücke geschrieben und eines dieser Lieder hören wir jetzt im Gedenken an Franz Eder „Meine Freunde“.
Und ich hoffe, Sie haben Freude mit meiner Radiosendung und würde mich sehr freuen, wenn es auch Reaktionen geben würde, am besten an die E-Mail-Adresse marion@radiowienerlied.at
Ihre
Marion Zib- Rolzhauser

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID956
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Beginnen muss ich leider die Sendung mit einem Nachruf, denn am 26. Juni ist unser lieber Kollege und Freund Franz Eder von der Weltpartie völlig überraschend verstorben. Seine Verabschiedung ist am 10. Juli um 13h am Jedlerseer Friedhof. Mir hat Franz immer gefallen, wenn er sein unvergleichliches Lächeln aufgesetzt hat und auf seiner Gitarre gespielt hat und das hat manchmal ausgeschaut, als wenn er eine Eierspeise umrühren würde, aber es hat ganz toll geklungen. Es gibt eine 3er CD „Schluss mit lustig“ und auf der CD kann man erahnen, welch fantastisches Programm die „Weltpartie“ geboten habe. Die beiden haben auch gemeinsam Musikstücke geschrieben und eines dieser Lieder hören wir jetzt im Gedenken an Franz Eder „Meine Freunde“.
Und ich hoffe, Sie haben Freude mit meiner Radiosendung und würde mich sehr freuen, wenn es auch Reaktionen geben würde, am besten an die E-Mail-Adresse marion@radiowienerlied.at
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Marion Zib- Rolzhauser Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID956 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Beginnen muss ich leider die Sendung mit einem Nachruf, denn am 26. Juni ist unser lieber Kollege und Freund Franz Eder von der Weltpartie völlig überraschend verstorben. Seine Verabschiedung ist am 10. Juli um 13h am Jedlerseer Friedhof. Mir hat Franz immer gefallen, wenn er sein unvergleichliches Lächeln aufgesetzt hat und auf seiner Gitarre gespielt hat und das hat manchmal ausgeschaut, als wenn er eine Eierspeise umrühren würde, aber es hat ganz toll geklungen. Es gibt eine 3er CD „Schluss mit lustig“ und auf der CD kann man erahnen, welch fantastisches Programm die „Weltpartie“ geboten habe. Die beiden haben auch gemeinsam Musikstücke geschrieben und eines dieser Lieder hören wir jetzt im Gedenken an Franz Eder „Meine Freunde“.
Und ich hoffe, Sie haben Freude mit meiner Radiosendung und würde mich sehr freuen, wenn es auch Reaktionen geben würde, am besten an die E-Mail-Adresse marion@radiowienerlied.at
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Marion Zib- Rolzhauser Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID956 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Wiener Melange 238 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID954 Sun, 30 Jun 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID954 In Ergänzung zu dem kleinen Nachruf von Erich Zib auf Elfriede Ott in seiner Sendung "Wienerlieder von gestern und heute" habe ich in meine Sendung drei Lieder von ihr eingebaut. Zu Beginn das nachdenklich stimmende "Ich möcht so gern berühmt sein", was sie ja zumindest im lokalen Bereich ja geschafft hat, und im Anschluss daran "Sagt er ..." über das man auch ein wenig nachsinnen könnte. Gegen Ende der 60-Minutensendung aus Ferdinand Raimunds "Der Bauer als Millionär" ein Duett mit Julius Patzak "Brüderlein fein".
Die Sendung habe ich dann zu einem grossen Teil alten teilweise historischen Aufnahmen gewidmet. Es fällt mir mitunter schwer Lieder besonders hervorzuheben doch möchte ich mit Ady Rothmayer "A Stückerl Alt-Wien", mit Ernst Arnold "Es gibt ja auf der ganzen Welt doch nur ein Wien", dann gegen Ende der Sendung mit Mizzi Starecek & Leopoldine Lauth "Wenn man könnt´, wie man möcht´" und in Ergänzung dazu mit  Georg Schlecht und den Pepi Wichart-Schrammeln - Man sollt' net älter werd'n" Euch ein wenig Gusto zu Anhören der Sendung machen.
Auch möchte ich mich ganz herzlich für die Anregungen bedanken, die mich immer wieder erreichen und mich auf der Linie wie ich meine Sendungen zusammenstelle bestärken. Selbstverständlich bin ich auch weiterhin gerne bereit Wünsche zu erfüllen, sofern sie einen Bezug auf Wien und seine Lieder haben.
Ein Hinweis noch auf die kommenden Sendungen:  Ab Juli macht Marion Zib-Rolzhauser jede erste Sendung im Monat und zu dem Zweck empfängt sie Gäste in den Räumen von Radio Wienerlied im Helenental. Sie wird diese Gäste in einer Plauderei den Hörern vorstellen. Die Sendung heißt dann auch „Zu Gast bei Radio Wienerlied“. Meine "Wiener Melange" wird dann immer am zweiten und vierten Sonntag starten und Erich Zib seine Sendung "Wienerlieder von gestern und heute" in der dritten Woche und wenn das Monat 5 Sonntage hat auch an diesem. Damit will radiowienerlied.at Ihnen noch mehr Abwechslung in seinen Radiosendungen bieten. Lassen Sie sich von der neuen Sendung überraschen. Zu Gast werden dann nicht nur Musiker sein, sondern auch Leute, die sich ganz einfach um das Wienerlied oder um Radio Wienerlied verdient gemacht haben. 
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at             

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID954
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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In Ergänzung zu dem kleinen Nachruf von Erich Zib auf Elfriede Ott in seiner Sendung "Wienerlieder von gestern und heute" habe ich in meine Sendung drei Lieder von ihr eingebaut. Zu Beginn das nachdenklich stimmende "Ich möcht so gern berühmt sein", was sie ja zumindest im lokalen Bereich ja geschafft hat, und im Anschluss daran "Sagt er ..." über das man auch ein wenig nachsinnen könnte. Gegen Ende der 60-Minutensendung aus Ferdinand Raimunds "Der Bauer als Millionär" ein Duett mit Julius Patzak "Brüderlein fein".
Die Sendung habe ich dann zu einem grossen Teil alten teilweise historischen Aufnahmen gewidmet. Es fällt mir mitunter schwer Lieder besonders hervorzuheben doch möchte ich mit Ady Rothmayer "A Stückerl Alt-Wien", mit Ernst Arnold "Es gibt ja auf der ganzen Welt doch nur ein Wien", dann gegen Ende der Sendung mit Mizzi Starecek & Leopoldine Lauth "Wenn man könnt´, wie man möcht´" und in Ergänzung dazu mit  Georg Schlecht und den Pepi Wichart-Schrammeln - Man sollt' net älter werd'n" Euch ein wenig Gusto zu Anhören der Sendung machen.
Auch möchte ich mich ganz herzlich für die Anregungen bedanken, die mich immer wieder erreichen und mich auf der Linie wie ich meine Sendungen zusammenstelle bestärken. Selbstverständlich bin ich auch weiterhin gerne bereit Wünsche zu erfüllen, sofern sie einen Bezug auf Wien und seine Lieder haben.
Ein Hinweis noch auf die kommenden Sendungen:  Ab Juli macht Marion Zib-Rolzhauser jede erste Sendung im Monat und zu dem Zweck empfängt sie Gäste in den Räumen von Radio Wienerlied im Helenental. Sie wird diese Gäste in einer Plauderei den Hörern vorstellen. Die Sendung heißt dann auch „Zu Gast bei Radio Wienerlied“. Meine "Wiener Melange" wird dann immer am zweiten und vierten Sonntag starten und Erich Zib seine Sendung "Wienerlieder von gestern und heute" in der dritten Woche und wenn das Monat 5 Sonntage hat auch an diesem. Damit will radiowienerlied.at Ihnen noch mehr Abwechslung in seinen Radiosendungen bieten. Lassen Sie sich von der neuen Sendung überraschen. Zu Gast werden dann nicht nur Musiker sein, sondern auch Leute, die sich ganz einfach um das Wienerlied oder um Radio Wienerlied verdient gemacht haben. 
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Euer "Crazy Joe"
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In Ergänzung zu dem kleinen Nachruf von Erich Zib auf Elfriede Ott in seiner Sendung "Wienerlieder von gestern und heute" habe ich in meine Sendung drei Lieder von ihr eingebaut. Zu Beginn das nachdenklich stimmende "Ich möcht so gern berühmt sein", was sie ja zumindest im lokalen Bereich ja geschafft hat, und im Anschluss daran "Sagt er ..." über das man auch ein wenig nachsinnen könnte. Gegen Ende der 60-Minutensendung aus Ferdinand Raimunds "Der Bauer als Millionär" ein Duett mit Julius Patzak "Brüderlein fein".
Die Sendung habe ich dann zu einem grossen Teil alten teilweise historischen Aufnahmen gewidmet. Es fällt mir mitunter schwer Lieder besonders hervorzuheben doch möchte ich mit Ady Rothmayer "A Stückerl Alt-Wien", mit Ernst Arnold "Es gibt ja auf der ganzen Welt doch nur ein Wien", dann gegen Ende der Sendung mit Mizzi Starecek & Leopoldine Lauth "Wenn man könnt´, wie man möcht´" und in Ergänzung dazu mit  Georg Schlecht und den Pepi Wichart-Schrammeln - Man sollt' net älter werd'n" Euch ein wenig Gusto zu Anhören der Sendung machen.
Auch möchte ich mich ganz herzlich für die Anregungen bedanken, die mich immer wieder erreichen und mich auf der Linie wie ich meine Sendungen zusammenstelle bestärken. Selbstverständlich bin ich auch weiterhin gerne bereit Wünsche zu erfüllen, sofern sie einen Bezug auf Wien und seine Lieder haben.
Ein Hinweis noch auf die kommenden Sendungen:  Ab Juli macht Marion Zib-Rolzhauser jede erste Sendung im Monat und zu dem Zweck empfängt sie Gäste in den Räumen von Radio Wienerlied im Helenental. Sie wird diese Gäste in einer Plauderei den Hörern vorstellen. Die Sendung heißt dann auch „Zu Gast bei Radio Wienerlied“. Meine "Wiener Melange" wird dann immer am zweiten und vierten Sonntag starten und Erich Zib seine Sendung "Wienerlieder von gestern und heute" in der dritten Woche und wenn das Monat 5 Sonntage hat auch an diesem. Damit will radiowienerlied.at Ihnen noch mehr Abwechslung in seinen Radiosendungen bieten. Lassen Sie sich von der neuen Sendung überraschen. Zu Gast werden dann nicht nur Musiker sein, sondern auch Leute, die sich ganz einfach um das Wienerlied oder um Radio Wienerlied verdient gemacht haben. 
Und nun wünscht gute Unterhaltung
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Nachruf Elfriede Ott, Hörerwünsche http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID953 Sun, 23 Jun 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID953 Dann möchte ich schon eine Änderung ankündigen, die ab Juli unser Programm abwechslungsreicher machen soll. Ab Juli macht jede erste Sendung im Monat meine Tochter Marion und zu dem Zweck empfängt sie Gäste in den Räumen von Radio Wienerlied im Helenental und wird diese Gäste in einer Plauderei den Hörern vorstellen. Die Sendung heißt dann auch „Zu Gast bei Radio Wienerlied“. Unser Crazy Joe macht dann immer die Sendungen, die am 2 und 4 Sonntag starten und ich die Sendung in der 3. Woche und wenn das Monat 5 Sonntage hat auch in der 5. Woche. Damit wollen wir Ihnen noch mehr Abwechslung in unserer Radiosendung bieten. Lassen Sie sich von der neuen Sendung überraschen. Zu Gast werden dann nicht nur Musiker sein, sondern auch Leute, die sich ganz einfach um das Wienerlied oder um Radio Wienerlied verdient gemacht haben. 
Zwei Leute, die sich um das Wienerlied verdient gemacht hat, stelle ich ebenfalls vor. Da ist einmal Emmerich Arleth jun. Er hätte am 26. Mai seinen 95. Geburtstag gehabt, ist aber leider schon am 22.5.2006 von uns gegangen. Ihm verdanke ich ein riesiges Archiv mit Unterlagen, die Künstler damals an Emmerich Arleth geschickt haben, Informationen aus seinen Radiosendungen und aus den Sendungen seines Vaters und aus diesem Archiv kann ich meine Informationen holen. In dem Zusammenhang möchte ich aber auch Robert Wiaderni erwähnen, der das ganze Archiv digitalisiert hat und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat. Wenn Sie auf www.daswienerlied.at gehen und dort im Künstlerarchiv die Unterseite Künstler Tabelle anklicken, dann erscheint eine Tabelle mit vielen Namen und unter zahlreichen Namen ist ein weiterer Link auf die Seite www.musik-austria.at und dort kann man sich diese Unterlagen anschauen. Schauen Sie sich z. B. die Seite von Heinz Conrads an incl. der vielen Unterseiten. Da gibt es eine Auflistung von fast allen erschienenen Schallplatten, CDs, Filme, und vieles mehr. Robert hat da wirklich viele Jahre daran gearbeitet- und das eben auch aus idealismus, denn Geld bekommt er dafür keines. Was übrigens auffallend ist, dass fast nur verstorbene Künstler im Archiv sind. Von noch aktiven Künstlern haben wir kaum Unterlagen. Horst Chmela hat einmal gefragt, warum ich fast nur an verstorbene oder ganz alte Künstler in der Sendung erinnere- ganz einfach, weil ich von jüngeren Künstlern meist nicht einmal ein Geburtsdatum habe. 
Einen besonderen Dank möchte ich aber auch den Hörern von Radio Wienerlied aussprechen, die uns mit teilweise sehr umfangreichen Plattenspenden unterstützt haben. Aus einer DVD von Friedrich Prandstatter stammt die Potpourri mit dem kurzen Namen „Wienerisch“, die aber 40 Minuten lang ist und daher nur zu einem Teil gespielt wird. 
Dann möchte ich noch an Hansl Höchstmann (geb. 12.6.1904) und an Ludwig Babinski (geb. 29.6.1909) erinnern und dann gibt es noch jede Menge Hörerwünsche, die ich erfüllen darf 
Ihr
Erich Zib
redaktion@radiowienerlied.at Tel. 0664-4873052

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID953
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Dann möchte ich schon eine Änderung ankündigen, die ab Juli unser Programm abwechslungsreicher machen soll. Ab Juli macht jede erste Sendung im Monat meine Tochter Marion und zu dem Zweck empfängt sie Gäste in den Räumen von Radio Wienerlied im Helenental und wird diese Gäste in einer Plauderei den Hörern vorstellen. Die Sendung heißt dann auch „Zu Gast bei Radio Wienerlied“. Unser Crazy Joe macht dann immer die Sendungen, die am 2 und 4 Sonntag starten und ich die Sendung in der 3. Woche und wenn das Monat 5 Sonntage hat auch in der 5. Woche. Damit wollen wir Ihnen noch mehr Abwechslung in unserer Radiosendung bieten. Lassen Sie sich von der neuen Sendung überraschen. Zu Gast werden dann nicht nur Musiker sein, sondern auch Leute, die sich ganz einfach um das Wienerlied oder um Radio Wienerlied verdient gemacht haben. 
Zwei Leute, die sich um das Wienerlied verdient gemacht hat, stelle ich ebenfalls vor. Da ist einmal Emmerich Arleth jun. Er hätte am 26. Mai seinen 95. Geburtstag gehabt, ist aber leider schon am 22.5.2006 von uns gegangen. Ihm verdanke ich ein riesiges Archiv mit Unterlagen, die Künstler damals an Emmerich Arleth geschickt haben, Informationen aus seinen Radiosendungen und aus den Sendungen seines Vaters und aus diesem Archiv kann ich meine Informationen holen. In dem Zusammenhang möchte ich aber auch Robert Wiaderni erwähnen, der das ganze Archiv digitalisiert hat und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat. Wenn Sie auf www.daswienerlied.at gehen und dort im Künstlerarchiv die Unterseite Künstler Tabelle anklicken, dann erscheint eine Tabelle mit vielen Namen und unter zahlreichen Namen ist ein weiterer Link auf die Seite www.musik-austria.at und dort kann man sich diese Unterlagen anschauen. Schauen Sie sich z. B. die Seite von Heinz Conrads an incl. der vielen Unterseiten. Da gibt es eine Auflistung von fast allen erschienenen Schallplatten, CDs, Filme, und vieles mehr. Robert hat da wirklich viele Jahre daran gearbeitet- und das eben auch aus idealismus, denn Geld bekommt er dafür keines. Was übrigens auffallend ist, dass fast nur verstorbene Künstler im Archiv sind. Von noch aktiven Künstlern haben wir kaum Unterlagen. Horst Chmela hat einmal gefragt, warum ich fast nur an verstorbene oder ganz alte Künstler in der Sendung erinnere- ganz einfach, weil ich von jüngeren Künstlern meist nicht einmal ein Geburtsdatum habe. 
Einen besonderen Dank möchte ich aber auch den Hörern von Radio Wienerlied aussprechen, die uns mit teilweise sehr umfangreichen Plattenspenden unterstützt haben. Aus einer DVD von Friedrich Prandstatter stammt die Potpourri mit dem kurzen Namen „Wienerisch“, die aber 40 Minuten lang ist und daher nur zu einem Teil gespielt wird. 
Dann möchte ich noch an Hansl Höchstmann (geb. 12.6.1904) und an Ludwig Babinski (geb. 29.6.1909) erinnern und dann gibt es noch jede Menge Hörerwünsche, die ich erfüllen darf 
Ihr
Erich Zib
redaktion@radiowienerlied.at Tel. 0664-4873052 Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID953 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Dann möchte ich schon eine Änderung ankündigen, die ab Juli unser Programm abwechslungsreicher machen soll. Ab Juli macht jede erste Sendung im Monat meine Tochter Marion und zu dem Zweck empfängt sie Gäste in den Räumen von Radio Wienerlied im Helenental und wird diese Gäste in einer Plauderei den Hörern vorstellen. Die Sendung heißt dann auch „Zu Gast bei Radio Wienerlied“. Unser Crazy Joe macht dann immer die Sendungen, die am 2 und 4 Sonntag starten und ich die Sendung in der 3. Woche und wenn das Monat 5 Sonntage hat auch in der 5. Woche. Damit wollen wir Ihnen noch mehr Abwechslung in unserer Radiosendung bieten. Lassen Sie sich von der neuen Sendung überraschen. Zu Gast werden dann nicht nur Musiker sein, sondern auch Leute, die sich ganz einfach um das Wienerlied oder um Radio Wienerlied verdient gemacht haben. 
Zwei Leute, die sich um das Wienerlied verdient gemacht hat, stelle ich ebenfalls vor. Da ist einmal Emmerich Arleth jun. Er hätte am 26. Mai seinen 95. Geburtstag gehabt, ist aber leider schon am 22.5.2006 von uns gegangen. Ihm verdanke ich ein riesiges Archiv mit Unterlagen, die Künstler damals an Emmerich Arleth geschickt haben, Informationen aus seinen Radiosendungen und aus den Sendungen seines Vaters und aus diesem Archiv kann ich meine Informationen holen. In dem Zusammenhang möchte ich aber auch Robert Wiaderni erwähnen, der das ganze Archiv digitalisiert hat und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat. Wenn Sie auf www.daswienerlied.at gehen und dort im Künstlerarchiv die Unterseite Künstler Tabelle anklicken, dann erscheint eine Tabelle mit vielen Namen und unter zahlreichen Namen ist ein weiterer Link auf die Seite www.musik-austria.at und dort kann man sich diese Unterlagen anschauen. Schauen Sie sich z. B. die Seite von Heinz Conrads an incl. der vielen Unterseiten. Da gibt es eine Auflistung von fast allen erschienenen Schallplatten, CDs, Filme, und vieles mehr. Robert hat da wirklich viele Jahre daran gearbeitet- und das eben auch aus idealismus, denn Geld bekommt er dafür keines. Was übrigens auffallend ist, dass fast nur verstorbene Künstler im Archiv sind. Von noch aktiven Künstlern haben wir kaum Unterlagen. Horst Chmela hat einmal gefragt, warum ich fast nur an verstorbene oder ganz alte Künstler in der Sendung erinnere- ganz einfach, weil ich von jüngeren Künstlern meist nicht einmal ein Geburtsdatum habe. 
Einen besonderen Dank möchte ich aber auch den Hörern von Radio Wienerlied aussprechen, die uns mit teilweise sehr umfangreichen Plattenspenden unterstützt haben. Aus einer DVD von Friedrich Prandstatter stammt die Potpourri mit dem kurzen Namen „Wienerisch“, die aber 40 Minuten lang ist und daher nur zu einem Teil gespielt wird. 
Dann möchte ich noch an Hansl Höchstmann (geb. 12.6.1904) und an Ludwig Babinski (geb. 29.6.1909) erinnern und dann gibt es noch jede Menge Hörerwünsche, die ich erfüllen darf 
Ihr
Erich Zib
redaktion@radiowienerlied.at Tel. 0664-4873052 Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID953 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Wiener Melange 237 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID950 Sun, 16 Jun 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID950 Es ist mir in der letzten Zeit aufgefallen, dass immer wieder Interpreten in Erscheinung treten, die die Lieder von Cissy Kraner, Hermann Leopoldi, Hans Moser und auch Heinz Conrads nicht nur nachsingen sondern sie regelrecht versuchen zu imitieren. Und auch die öffentlichen Rundfunksender und Veranstalter protegieren das auch noch. Ich verstehe das, aber nur zum Teil. Wenn das im Rahmen einer Parodie gemacht wird sehe ich das ein aber ein Original bleibt ein Original und ich glaube mancher geliebte Interpret der Vergangenheit, die vielen von uns in lieber Erinnerung sind, sich im Grab umdrehen würde wenn er es noch hörte. Also warum nicht für gute Dinge den notwendigen Respekt aufbringen?
Was spricht den dagegen ein bekanntes Lied mit eigener Stimme und eigener Interpretetion zu publizieren. 
Ok, jetzt wird sicher der eine oder andere diesen meinen Gedanken widersprechen, aber es wird auch viele geben die mir recht geben und sich meiner Meinung anschliessen.
Wenn auch ihr dazu etwas sagen wollt und /oder Wünsche und Anregungen zu meiner Sendung habt,dann schreibt mir an die untenstehende Adresse, und ich werde in einer meiner nächsten Sendungen darüber berichten oder Eure Wünsche erfüllen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
(wiener-melange@gmx.at)

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID950
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Es ist mir in der letzten Zeit aufgefallen, dass immer wieder Interpreten in Erscheinung treten, die die Lieder von Cissy Kraner, Hermann Leopoldi, Hans Moser und auch Heinz Conrads nicht nur nachsingen sondern sie regelrecht versuchen zu imitieren. Und auch die öffentlichen Rundfunksender und Veranstalter protegieren das auch noch. Ich verstehe das, aber nur zum Teil. Wenn das im Rahmen einer Parodie gemacht wird sehe ich das ein aber ein Original bleibt ein Original und ich glaube mancher geliebte Interpret der Vergangenheit, die vielen von uns in lieber Erinnerung sind, sich im Grab umdrehen würde wenn er es noch hörte. Also warum nicht für gute Dinge den notwendigen Respekt aufbringen?
Was spricht den dagegen ein bekanntes Lied mit eigener Stimme und eigener Interpretetion zu publizieren. 
Ok, jetzt wird sicher der eine oder andere diesen meinen Gedanken widersprechen, aber es wird auch viele geben die mir recht geben und sich meiner Meinung anschliessen.
Wenn auch ihr dazu etwas sagen wollt und /oder Wünsche und Anregungen zu meiner Sendung habt,dann schreibt mir an die untenstehende Adresse, und ich werde in einer meiner nächsten Sendungen darüber berichten oder Eure Wünsche erfüllen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
(wiener-melange@gmx.at) Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID950 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Es ist mir in der letzten Zeit aufgefallen, dass immer wieder Interpreten in Erscheinung treten, die die Lieder von Cissy Kraner, Hermann Leopoldi, Hans Moser und auch Heinz Conrads nicht nur nachsingen sondern sie regelrecht versuchen zu imitieren. Und auch die öffentlichen Rundfunksender und Veranstalter protegieren das auch noch. Ich verstehe das, aber nur zum Teil. Wenn das im Rahmen einer Parodie gemacht wird sehe ich das ein aber ein Original bleibt ein Original und ich glaube mancher geliebte Interpret der Vergangenheit, die vielen von uns in lieber Erinnerung sind, sich im Grab umdrehen würde wenn er es noch hörte. Also warum nicht für gute Dinge den notwendigen Respekt aufbringen?
Was spricht den dagegen ein bekanntes Lied mit eigener Stimme und eigener Interpretetion zu publizieren. 
Ok, jetzt wird sicher der eine oder andere diesen meinen Gedanken widersprechen, aber es wird auch viele geben die mir recht geben und sich meiner Meinung anschliessen.
Wenn auch ihr dazu etwas sagen wollt und /oder Wünsche und Anregungen zu meiner Sendung habt,dann schreibt mir an die untenstehende Adresse, und ich werde in einer meiner nächsten Sendungen darüber berichten oder Eure Wünsche erfüllen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
(wiener-melange@gmx.at) Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID950 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Oskar Schima 125. Gbtg http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID949 Sun, 09 Jun 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID949 In dieser Sendung will ich an 3 Künstler der Wienermusik erinnern, die zwar nicht mehr unter uns sind, aber wichtige Musikstücke für die Wienermusik hinterlassen haben. 
Am Beginn steht Oskar Schima, geboren vor 125 Jahren am 4. Juni 1894 in Wien, gestorben am 14. 10.1966. Er war eigentlich Drogist, hab aber Violine und Klavier gelernt und später sogar einen eigenen Musikverlag gegründet und war einer der Gründer der Wienerliedvereinigung Das Wienerlied. Er hat rund 700 Musiktitel geschrieben. Einige davon sind in dieser Sendung zu hören
Otto Riedlmayer wurde vor 115 Jahren am 11. Juni 1904 geboren. Eigentlich war Otto Riedlmayer Dentist, studierte aber in der Jugend Klavier und Harmonielehre. Auch er hatte einen eigenen Musikverlag
Dann möchte ich an Rudolf Carl erinnern. Er wurde vor 120 Jahren am 19. Juni 1899 in Lundenburg, Mähren geboren. Aufgewachsen ist er im kaiserlichen Waisenhaus in Wien, da sein Vater gestorben war, als er 4 Jahre alt war und seine Mutter die Familie nicht erhalten konnte. Gelernt hat er in einer Eisenwarenhandlung, nach dem Krieg schlug er die Schauspielerlaufbahn ein und bekam mit 23 Jahren seine erste Rolle in einem Stummfilm. Daraus wurden dann mehr als 200 Filme, in denen er urkomische Rollen spielte. Er war aber auch Filmregisseur und Sänger und hat auch zu einem Lied den Text geschrieben- Die Weinprobe. Gestorben ist Rudolf Carl am 15. Jänner 1987 in Graz, wo sein Grab neben dem Rennfahrer Jochen Rindt liegt. 
Einen Musikblock hat unsere treue Hörerin Margarete Ofner- Strubreiter zusammengestellt. Den Ausklang macht Andy Gsöllpointner mit seiner Zither. Er ist einer jener Künstler, die ihre Veranstaltungen immer zum Eintrag auf www.daswienerlied.at melden, obwohl er jetzt in Deutschland lebt und dort am 6. Juni in Mindelheim Wienermusik macht. 
Ihr
Erich Zib
zib@heurigenmusik.at
Tel. 0664-4873052

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID949
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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In dieser Sendung will ich an 3 Künstler der Wienermusik erinnern, die zwar nicht mehr unter uns sind, aber wichtige Musikstücke für die Wienermusik hinterlassen haben. 
Am Beginn steht Oskar Schima, geboren vor 125 Jahren am 4. Juni 1894 in Wien, gestorben am 14. 10.1966. Er war eigentlich Drogist, hab aber Violine und Klavier gelernt und später sogar einen eigenen Musikverlag gegründet und war einer der Gründer der Wienerliedvereinigung Das Wienerlied. Er hat rund 700 Musiktitel geschrieben. Einige davon sind in dieser Sendung zu hören
Otto Riedlmayer wurde vor 115 Jahren am 11. Juni 1904 geboren. Eigentlich war Otto Riedlmayer Dentist, studierte aber in der Jugend Klavier und Harmonielehre. Auch er hatte einen eigenen Musikverlag
Dann möchte ich an Rudolf Carl erinnern. Er wurde vor 120 Jahren am 19. Juni 1899 in Lundenburg, Mähren geboren. Aufgewachsen ist er im kaiserlichen Waisenhaus in Wien, da sein Vater gestorben war, als er 4 Jahre alt war und seine Mutter die Familie nicht erhalten konnte. Gelernt hat er in einer Eisenwarenhandlung, nach dem Krieg schlug er die Schauspielerlaufbahn ein und bekam mit 23 Jahren seine erste Rolle in einem Stummfilm. Daraus wurden dann mehr als 200 Filme, in denen er urkomische Rollen spielte. Er war aber auch Filmregisseur und Sänger und hat auch zu einem Lied den Text geschrieben- Die Weinprobe. Gestorben ist Rudolf Carl am 15. Jänner 1987 in Graz, wo sein Grab neben dem Rennfahrer Jochen Rindt liegt. 
Einen Musikblock hat unsere treue Hörerin Margarete Ofner- Strubreiter zusammengestellt. Den Ausklang macht Andy Gsöllpointner mit seiner Zither. Er ist einer jener Künstler, die ihre Veranstaltungen immer zum Eintrag auf www.daswienerlied.at melden, obwohl er jetzt in Deutschland lebt und dort am 6. Juni in Mindelheim Wienermusik macht. 
Ihr
Erich Zib
zib@heurigenmusik.at
Tel. 0664-4873052 Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID949 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
In dieser Sendung will ich an 3 Künstler der Wienermusik erinnern, die zwar nicht mehr unter uns sind, aber wichtige Musikstücke für die Wienermusik hinterlassen haben. 
Am Beginn steht Oskar Schima, geboren vor 125 Jahren am 4. Juni 1894 in Wien, gestorben am 14. 10.1966. Er war eigentlich Drogist, hab aber Violine und Klavier gelernt und später sogar einen eigenen Musikverlag gegründet und war einer der Gründer der Wienerliedvereinigung Das Wienerlied. Er hat rund 700 Musiktitel geschrieben. Einige davon sind in dieser Sendung zu hören
Otto Riedlmayer wurde vor 115 Jahren am 11. Juni 1904 geboren. Eigentlich war Otto Riedlmayer Dentist, studierte aber in der Jugend Klavier und Harmonielehre. Auch er hatte einen eigenen Musikverlag
Dann möchte ich an Rudolf Carl erinnern. Er wurde vor 120 Jahren am 19. Juni 1899 in Lundenburg, Mähren geboren. Aufgewachsen ist er im kaiserlichen Waisenhaus in Wien, da sein Vater gestorben war, als er 4 Jahre alt war und seine Mutter die Familie nicht erhalten konnte. Gelernt hat er in einer Eisenwarenhandlung, nach dem Krieg schlug er die Schauspielerlaufbahn ein und bekam mit 23 Jahren seine erste Rolle in einem Stummfilm. Daraus wurden dann mehr als 200 Filme, in denen er urkomische Rollen spielte. Er war aber auch Filmregisseur und Sänger und hat auch zu einem Lied den Text geschrieben- Die Weinprobe. Gestorben ist Rudolf Carl am 15. Jänner 1987 in Graz, wo sein Grab neben dem Rennfahrer Jochen Rindt liegt. 
Einen Musikblock hat unsere treue Hörerin Margarete Ofner- Strubreiter zusammengestellt. Den Ausklang macht Andy Gsöllpointner mit seiner Zither. Er ist einer jener Künstler, die ihre Veranstaltungen immer zum Eintrag auf www.daswienerlied.at melden, obwohl er jetzt in Deutschland lebt und dort am 6. Juni in Mindelheim Wienermusik macht. 
Ihr
Erich Zib
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Tel. 0664-4873052 Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID949 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Wiener Melange 236- 70. Gbtg. Crazy Joe http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID952 Sun, 02 Jun 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID952 In dieser Sendung darf ich Crazy Joe zum 70. Geburtstag gratulieren, den er am 3. Juni feiert und daher hören Sie am Anfang die Originalversion vom Wiener Cowboy und meine Begrüßung. Gleichzeitig muss ich ein herzliches „Danke“ für bisher 235 Sendungen Wiener Melange sagen.
Einige Jahre lang hat Crazy Joe die Wienerliedfahrten auf der Donau gemacht und uns Musikern das Leben damit sehr erleichtert. In der Sendung erzählt er jetzt wie es im gesundheitlich geht. 
Auf meinen Wunsch hin erklingen am Anfang 3 Titel gesungen von Crazy Joe
Jetzt wünsche ich Dir, lieber Hans, noch einmal alles Gute zum 70. Geburtstag, viel Glück, vor allem aber Gesundheit
Dein
Erich Zib
--------------------------------------------
Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!
Soweit die Nachricht von Erich mit der er mich ordentlich überrascht hat und aus der das Interview in dieser Sendung entstanden ist.
Nun lieber Erich, sage ich ein herzliches Danke für die vielen vertrauensvollen Jahre mit Dir und Deiner Tochter.
Aber nach der netten Einladung von Erich die "restliche Sendung" zu gestalten, habe ich teilweise meine persönliche Hitparade zusammengestellt. 
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
    

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID952
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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In dieser Sendung darf ich Crazy Joe zum 70. Geburtstag gratulieren, den er am 3. Juni feiert und daher hören Sie am Anfang die Originalversion vom Wiener Cowboy und meine Begrüßung. Gleichzeitig muss ich ein herzliches „Danke“ für bisher 235 Sendungen Wiener Melange sagen.
Einige Jahre lang hat Crazy Joe die Wienerliedfahrten auf der Donau gemacht und uns Musikern das Leben damit sehr erleichtert. In der Sendung erzählt er jetzt wie es im gesundheitlich geht. 
Auf meinen Wunsch hin erklingen am Anfang 3 Titel gesungen von Crazy Joe
Jetzt wünsche ich Dir, lieber Hans, noch einmal alles Gute zum 70. Geburtstag, viel Glück, vor allem aber Gesundheit
Dein
Erich Zib
--------------------------------------------
Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!
Soweit die Nachricht von Erich mit der er mich ordentlich überrascht hat und aus der das Interview in dieser Sendung entstanden ist.
Nun lieber Erich, sage ich ein herzliches Danke für die vielen vertrauensvollen Jahre mit Dir und Deiner Tochter.
Aber nach der netten Einladung von Erich die "restliche Sendung" zu gestalten, habe ich teilweise meine persönliche Hitparade zusammengestellt. 
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
     Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID952 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
In dieser Sendung darf ich Crazy Joe zum 70. Geburtstag gratulieren, den er am 3. Juni feiert und daher hören Sie am Anfang die Originalversion vom Wiener Cowboy und meine Begrüßung. Gleichzeitig muss ich ein herzliches „Danke“ für bisher 235 Sendungen Wiener Melange sagen.
Einige Jahre lang hat Crazy Joe die Wienerliedfahrten auf der Donau gemacht und uns Musikern das Leben damit sehr erleichtert. In der Sendung erzählt er jetzt wie es im gesundheitlich geht. 
Auf meinen Wunsch hin erklingen am Anfang 3 Titel gesungen von Crazy Joe
Jetzt wünsche ich Dir, lieber Hans, noch einmal alles Gute zum 70. Geburtstag, viel Glück, vor allem aber Gesundheit
Dein
Erich Zib
--------------------------------------------
Liebe Freunde des Wiener und wienerischen Liedes!
Soweit die Nachricht von Erich mit der er mich ordentlich überrascht hat und aus der das Interview in dieser Sendung entstanden ist.
Nun lieber Erich, sage ich ein herzliches Danke für die vielen vertrauensvollen Jahre mit Dir und Deiner Tochter.
Aber nach der netten Einladung von Erich die "restliche Sendung" zu gestalten, habe ich teilweise meine persönliche Hitparade zusammengestellt. 
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
     Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID952 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Neue Wienerlieder im Haus der Musik http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID951 Sun, 26 May 2019 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID951 www.hausdermusik.at
Am 30. Mai gibt es eine Eröffnungsveranstaltung mit den Strottern, Ernst Molden und Wiener Blond und diese Gruppen stellen auch die Musikstücke für den Hauptteil der Sendung. 
In der Sendung erzählt der ORF Journalist und Kurator Klaus Totzler über die Hintergründe, die zu dieser Ausstellung geführt haben
Den Rest der Sendung bilden Musikwünsche von Radiohörern. 
Achtung, da wir die Radiosendungen für Radio Herz wegen Urlaubs vorproduzieren mussten, können wir Musikwünsche erst ab der Sendung 30. Juni erfüllen
Beste Grüße
Erich Zib
zib@heurigenmusik.at, Tel. 0664-4873052

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID951
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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www.hausdermusik.at
Am 30. Mai gibt es eine Eröffnungsveranstaltung mit den Strottern, Ernst Molden und Wiener Blond und diese Gruppen stellen auch die Musikstücke für den Hauptteil der Sendung. 
In der Sendung erzählt der ORF Journalist und Kurator Klaus Totzler über die Hintergründe, die zu dieser Ausstellung geführt haben
Den Rest der Sendung bilden Musikwünsche von Radiohörern. 
Achtung, da wir die Radiosendungen für Radio Herz wegen Urlaubs vorproduzieren mussten, können wir Musikwünsche erst ab der Sendung 30. Juni erfüllen
Beste Grüße
Erich Zib
zib@heurigenmusik.at, Tel. 0664-4873052 Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID951 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
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Am 30. Mai gibt es eine Eröffnungsveranstaltung mit den Strottern, Ernst Molden und Wiener Blond und diese Gruppen stellen auch die Musikstücke für den Hauptteil der Sendung. 
In der Sendung erzählt der ORF Journalist und Kurator Klaus Totzler über die Hintergründe, die zu dieser Ausstellung geführt haben
Den Rest der Sendung bilden Musikwünsche von Radiohörern. 
Achtung, da wir die Radiosendungen für Radio Herz wegen Urlaubs vorproduzieren mussten, können wir Musikwünsche erst ab der Sendung 30. Juni erfüllen
Beste Grüße
Erich Zib
zib@heurigenmusik.at, Tel. 0664-4873052 Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID951 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>