Radio Wienerlied - W√∂chentlicher Podcast http://www.radiowienerlied.at/rss/podcast.xml Radio Wienerlied bietet jede Woche neu einen 60 Minuten Wienerlied-Podcast zum Theme Wiener Lied de daily 1 Radio Wienerlied Radio Wienerlied - Erich Zib - W√∂chentlicher Podcast Sun, 11 Apr 2021 00:00 +0100 Wiener Melange 281 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1089 Sun, 11 Apr 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1089 Heute habe ich ein Rahmenthema gewählt und das ist diesmal der "Fiaker" (wobei in Wien die Betonung auf dem "a" liegt).
Die Wiener finden es immer wieder als Beeinträchtigung des Autoverkehrs auf der Wiener Ringstrasse, dass sie immer wieder von Fiakern behindert werden, die jamit erheblich langsamer Geschwindigkeit unterwegs sind. Man kann darüber diskutieren wie man auch immer wieder will, aber die Fiaker und Wien sind nun einmal für unsere Gäste aus dem Inland und Ausland untrennbar verbunden.
Aber nun zu meiner Wiener Melange, die sehr deutlich zeigt wie sehr sich die Wiener mit ihren Fiakern verbunden fühlen. Und das schon seit Jahrzehnten, da ja der Fiaker in Wien eines der beliebtesten Transportmittel war, bevor noch die Taxis, Strassenbahn (früher auch in Wien Tramway genannt) und Autobus, und später auch der motorisierte Individualverkehr ihren Platz einnahmen.
Ausnahmsweise habe ich heute meine ganze Sendung den Fiakern gewidmet, da es relativ viele Lieder dazu gibt, wobei man bedenken muss, dass das "Wiener Fiakerlied" eines der von sehr vielen Künstlern auf die unterschiedlichsten Weisen interpretiert wird. Diesmal habe ich die Version von Michael Perfler gewählt, der auch eine zusätzlich Strophe dazugeschrieben hat und von Erich Zib und seiner Tochter Marion Zib-Rolzhauser begleitet wird. Interessant ist auch dass allein das Original schon bis zu acht Strophen hat, die in den unterschiedlichsten Reihenfolgen gesungen werden. An den Schluss der Sendung habe ich noch eine gekürzte berlinerische Version des Fiakerliedes von Jürgen M. Bacher "Berliner Droschkenkutscher" gestellt.
Eine Besonderheit stellt auch "I schrei Hü", gesungen und gespielt von Alfred Lehrkinder und Marion Zib-Rolzhauser, dar. Man kennt das Lied auch unter "Altes Fiakerlied" und "altes Wiener Fiakerlied". wobei die Besonderheit ist, dass bei manchen Versionen die Reihenfolge der Strophen variert und auch die Kutscherrufe "I schrei Hü, i schrei Ho" weggelassen werden.
Ich bin gerne bereit auch weiterhin Wünsche und Anregungen zu meiner "Wiener Melange" an die untenstehende Adresse entgegen zu nehmen, wie auch das diesmalige Thema auf eine Anregung einer Hörerin zurückgeht.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
(wiener-melange@gmx.at)

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1089
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Heute habe ich ein Rahmenthema gewählt und das ist diesmal der "Fiaker" (wobei in Wien die Betonung auf dem "a" liegt).
Die Wiener finden es immer wieder als Beeinträchtigung des Autoverkehrs auf der Wiener Ringstrasse, dass sie immer wieder von Fiakern behindert werden, die jamit erheblich langsamer Geschwindigkeit unterwegs sind. Man kann darüber diskutieren wie man auch immer wieder will, aber die Fiaker und Wien sind nun einmal für unsere Gäste aus dem Inland und Ausland untrennbar verbunden.
Aber nun zu meiner Wiener Melange, die sehr deutlich zeigt wie sehr sich die Wiener mit ihren Fiakern verbunden fühlen. Und das schon seit Jahrzehnten, da ja der Fiaker in Wien eines der beliebtesten Transportmittel war, bevor noch die Taxis, Strassenbahn (früher auch in Wien Tramway genannt) und Autobus, und später auch der motorisierte Individualverkehr ihren Platz einnahmen.
Ausnahmsweise habe ich heute meine ganze Sendung den Fiakern gewidmet, da es relativ viele Lieder dazu gibt, wobei man bedenken muss, dass das "Wiener Fiakerlied" eines der von sehr vielen Künstlern auf die unterschiedlichsten Weisen interpretiert wird. Diesmal habe ich die Version von Michael Perfler gewählt, der auch eine zusätzlich Strophe dazugeschrieben hat und von Erich Zib und seiner Tochter Marion Zib-Rolzhauser begleitet wird. Interessant ist auch dass allein das Original schon bis zu acht Strophen hat, die in den unterschiedlichsten Reihenfolgen gesungen werden. An den Schluss der Sendung habe ich noch eine gekürzte berlinerische Version des Fiakerliedes von Jürgen M. Bacher "Berliner Droschkenkutscher" gestellt.
Eine Besonderheit stellt auch "I schrei Hü", gesungen und gespielt von Alfred Lehrkinder und Marion Zib-Rolzhauser, dar. Man kennt das Lied auch unter "Altes Fiakerlied" und "altes Wiener Fiakerlied". wobei die Besonderheit ist, dass bei manchen Versionen die Reihenfolge der Strophen variert und auch die Kutscherrufe "I schrei Hü, i schrei Ho" weggelassen werden.
Ich bin gerne bereit auch weiterhin Wünsche und Anregungen zu meiner "Wiener Melange" an die untenstehende Adresse entgegen zu nehmen, wie auch das diesmalige Thema auf eine Anregung einer Hörerin zurückgeht.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
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Heute habe ich ein Rahmenthema gewählt und das ist diesmal der "Fiaker" (wobei in Wien die Betonung auf dem "a" liegt).
Die Wiener finden es immer wieder als Beeinträchtigung des Autoverkehrs auf der Wiener Ringstrasse, dass sie immer wieder von Fiakern behindert werden, die jamit erheblich langsamer Geschwindigkeit unterwegs sind. Man kann darüber diskutieren wie man auch immer wieder will, aber die Fiaker und Wien sind nun einmal für unsere Gäste aus dem Inland und Ausland untrennbar verbunden.
Aber nun zu meiner Wiener Melange, die sehr deutlich zeigt wie sehr sich die Wiener mit ihren Fiakern verbunden fühlen. Und das schon seit Jahrzehnten, da ja der Fiaker in Wien eines der beliebtesten Transportmittel war, bevor noch die Taxis, Strassenbahn (früher auch in Wien Tramway genannt) und Autobus, und später auch der motorisierte Individualverkehr ihren Platz einnahmen.
Ausnahmsweise habe ich heute meine ganze Sendung den Fiakern gewidmet, da es relativ viele Lieder dazu gibt, wobei man bedenken muss, dass das "Wiener Fiakerlied" eines der von sehr vielen Künstlern auf die unterschiedlichsten Weisen interpretiert wird. Diesmal habe ich die Version von Michael Perfler gewählt, der auch eine zusätzlich Strophe dazugeschrieben hat und von Erich Zib und seiner Tochter Marion Zib-Rolzhauser begleitet wird. Interessant ist auch dass allein das Original schon bis zu acht Strophen hat, die in den unterschiedlichsten Reihenfolgen gesungen werden. An den Schluss der Sendung habe ich noch eine gekürzte berlinerische Version des Fiakerliedes von Jürgen M. Bacher "Berliner Droschkenkutscher" gestellt.
Eine Besonderheit stellt auch "I schrei Hü", gesungen und gespielt von Alfred Lehrkinder und Marion Zib-Rolzhauser, dar. Man kennt das Lied auch unter "Altes Fiakerlied" und "altes Wiener Fiakerlied". wobei die Besonderheit ist, dass bei manchen Versionen die Reihenfolge der Strophen variert und auch die Kutscherrufe "I schrei Hü, i schrei Ho" weggelassen werden.
Ich bin gerne bereit auch weiterhin Wünsche und Anregungen zu meiner "Wiener Melange" an die untenstehende Adresse entgegen zu nehmen, wie auch das diesmalige Thema auf eine Anregung einer Hörerin zurückgeht.
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Euer "Crazy Joe"
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Zu Gast bei Radio Wienerlied-Dr. Wolfgang Stanicek http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1088 Sun, 04 Apr 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1088
Es ist mir eine Freude, in dieser Sendung "Zu Gast bei Radio Wienerlied" den Geschäftsführer des Bosworth Verlags in Wien vorzustellen, der nicht nur ein umfassendes Wissen rund ums Wienerlied hat, sondern dazu auch seinen Beitrag auf der Universität und beim AKM leistet. In seinem Verlag sind namhafte Komponisten und Texter durch die Übernahme des Josef Blaha Musikverlages.
Er erzählt über die Entstehung des Buches "Erich Meder- ein Schlagertexter als Chronist der Wiener Seele", dass auch bei Radio Wienerlied erhältlich ist. Wolfgang hat  unsere beiden Notenbücher "Wienerlieder von gestern und heute" und auch unser neues "Wienerlieder-Textbuch" unterstützt. Umrahmt wird das informative Interview von vorrangig historischen Aufnahmen. 
Wer mehr über den Bosworth Verlag erfahren möchte, kann das auf www.bosworth.at.
Gute Unterhaltung!
Marion Zib-Rolzhauser
        

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1088
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Es ist mir eine Freude, in dieser Sendung "Zu Gast bei Radio Wienerlied" den Geschäftsführer des Bosworth Verlags in Wien vorzustellen, der nicht nur ein umfassendes Wissen rund ums Wienerlied hat, sondern dazu auch seinen Beitrag auf der Universität und beim AKM leistet. In seinem Verlag sind namhafte Komponisten und Texter durch die Übernahme des Josef Blaha Musikverlages.
Er erzählt über die Entstehung des Buches "Erich Meder- ein Schlagertexter als Chronist der Wiener Seele", dass auch bei Radio Wienerlied erhältlich ist. Wolfgang hat  unsere beiden Notenbücher "Wienerlieder von gestern und heute" und auch unser neues "Wienerlieder-Textbuch" unterstützt. Umrahmt wird das informative Interview von vorrangig historischen Aufnahmen. 
Wer mehr über den Bosworth Verlag erfahren möchte, kann das auf www.bosworth.at.
Gute Unterhaltung!
Marion Zib-Rolzhauser
         Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1088 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>

Es ist mir eine Freude, in dieser Sendung "Zu Gast bei Radio Wienerlied" den Geschäftsführer des Bosworth Verlags in Wien vorzustellen, der nicht nur ein umfassendes Wissen rund ums Wienerlied hat, sondern dazu auch seinen Beitrag auf der Universität und beim AKM leistet. In seinem Verlag sind namhafte Komponisten und Texter durch die Übernahme des Josef Blaha Musikverlages.
Er erzählt über die Entstehung des Buches "Erich Meder- ein Schlagertexter als Chronist der Wiener Seele", dass auch bei Radio Wienerlied erhältlich ist. Wolfgang hat  unsere beiden Notenbücher "Wienerlieder von gestern und heute" und auch unser neues "Wienerlieder-Textbuch" unterstützt. Umrahmt wird das informative Interview von vorrangig historischen Aufnahmen. 
Wer mehr über den Bosworth Verlag erfahren möchte, kann das auf www.bosworth.at.
Gute Unterhaltung!
Marion Zib-Rolzhauser
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Wiener Melange 280 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1087 Sun, 28 Mar 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1087 Frühling ist es, bseonders in Wien. Ok, dem Kalender folgend ist es so. Aber haben wir wirklich Frühlingsstimmung in unseren Herzen? Können wir in diesen von einer schrecklichen Pandemie geprägten Zeiten tatsächlich die entsprechenden Gefühle entwickeln? 
Nun ich will versuchen mit meinem "Frühlings-Spezial" Euch ein wenig von der romantischen Stimmung zu vermitteln die diese Jahreszeit mit sich bringt. Auch wenn in einer Grossstadt wie Wien zwischen den grauen Häuserschluchten man nicht allzuviel Frühling bemerken kann, so bieten die vielen Parkanlagen und nicht vergessen in der nahen Umgebung der Wienerwald und die Donauauen doch viele positive Gelegenheiten die Jahreszeit zu geniessen. Und besonders bemerkenwert ist auch der Prater mit seinen vielen Attraktionen und einer wunderschönen Landschaft mit Wiesen und Wäldern.
Wenn ich bei meiner Auswahl der heutigen Sendung teilweise auf Lieder der vergangenen Jahre zurückgegriffen habe so liegt die Ursache darin, dass halt jedes Jahr der Frühling wieder kommt.
Und es ist heuer doch einges anders, wenn es auch Menschen gibt, die von gesundheitlichen Folgen einer uns alle bedrohenden Pandemie keine Kenntnis nehmen wollen. Ich habe da ein Lied von Peter Wehle aus dem Jahr 1946 gesungen von Willi Forst gefunden welches ich in den zweiten Teil aufgenommen habe und das uns zeigt, dass nach einer schweren Zeit mit vielen Entbehrungen auch berechtigte Hoffnung besteht. "Steh auf, liebes Wien" soll nicht zum demonstrieren auffordern, sondern gemeinsam alle Kraft zusammen zu nehmen diese Schwierigkeiten zu überwinden um zur Normalität zurückzufinden.
Wenn Ihr Wünsche oder Anregungen zu meiner Wiener-Melange habt, dann schreibt mir ein Mail an die untenstehende Adresse, aber ich bin auch Kritik gegenüber offen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1087
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Frühling ist es, bseonders in Wien. Ok, dem Kalender folgend ist es so. Aber haben wir wirklich Frühlingsstimmung in unseren Herzen? Können wir in diesen von einer schrecklichen Pandemie geprägten Zeiten tatsächlich die entsprechenden Gefühle entwickeln? 
Nun ich will versuchen mit meinem "Frühlings-Spezial" Euch ein wenig von der romantischen Stimmung zu vermitteln die diese Jahreszeit mit sich bringt. Auch wenn in einer Grossstadt wie Wien zwischen den grauen Häuserschluchten man nicht allzuviel Frühling bemerken kann, so bieten die vielen Parkanlagen und nicht vergessen in der nahen Umgebung der Wienerwald und die Donauauen doch viele positive Gelegenheiten die Jahreszeit zu geniessen. Und besonders bemerkenwert ist auch der Prater mit seinen vielen Attraktionen und einer wunderschönen Landschaft mit Wiesen und Wäldern.
Wenn ich bei meiner Auswahl der heutigen Sendung teilweise auf Lieder der vergangenen Jahre zurückgegriffen habe so liegt die Ursache darin, dass halt jedes Jahr der Frühling wieder kommt.
Und es ist heuer doch einges anders, wenn es auch Menschen gibt, die von gesundheitlichen Folgen einer uns alle bedrohenden Pandemie keine Kenntnis nehmen wollen. Ich habe da ein Lied von Peter Wehle aus dem Jahr 1946 gesungen von Willi Forst gefunden welches ich in den zweiten Teil aufgenommen habe und das uns zeigt, dass nach einer schweren Zeit mit vielen Entbehrungen auch berechtigte Hoffnung besteht. "Steh auf, liebes Wien" soll nicht zum demonstrieren auffordern, sondern gemeinsam alle Kraft zusammen zu nehmen diese Schwierigkeiten zu überwinden um zur Normalität zurückzufinden.
Wenn Ihr Wünsche oder Anregungen zu meiner Wiener-Melange habt, dann schreibt mir ein Mail an die untenstehende Adresse, aber ich bin auch Kritik gegenüber offen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
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Frühling ist es, bseonders in Wien. Ok, dem Kalender folgend ist es so. Aber haben wir wirklich Frühlingsstimmung in unseren Herzen? Können wir in diesen von einer schrecklichen Pandemie geprägten Zeiten tatsächlich die entsprechenden Gefühle entwickeln? 
Nun ich will versuchen mit meinem "Frühlings-Spezial" Euch ein wenig von der romantischen Stimmung zu vermitteln die diese Jahreszeit mit sich bringt. Auch wenn in einer Grossstadt wie Wien zwischen den grauen Häuserschluchten man nicht allzuviel Frühling bemerken kann, so bieten die vielen Parkanlagen und nicht vergessen in der nahen Umgebung der Wienerwald und die Donauauen doch viele positive Gelegenheiten die Jahreszeit zu geniessen. Und besonders bemerkenwert ist auch der Prater mit seinen vielen Attraktionen und einer wunderschönen Landschaft mit Wiesen und Wäldern.
Wenn ich bei meiner Auswahl der heutigen Sendung teilweise auf Lieder der vergangenen Jahre zurückgegriffen habe so liegt die Ursache darin, dass halt jedes Jahr der Frühling wieder kommt.
Und es ist heuer doch einges anders, wenn es auch Menschen gibt, die von gesundheitlichen Folgen einer uns alle bedrohenden Pandemie keine Kenntnis nehmen wollen. Ich habe da ein Lied von Peter Wehle aus dem Jahr 1946 gesungen von Willi Forst gefunden welches ich in den zweiten Teil aufgenommen habe und das uns zeigt, dass nach einer schweren Zeit mit vielen Entbehrungen auch berechtigte Hoffnung besteht. "Steh auf, liebes Wien" soll nicht zum demonstrieren auffordern, sondern gemeinsam alle Kraft zusammen zu nehmen diese Schwierigkeiten zu überwinden um zur Normalität zurückzufinden.
Wenn Ihr Wünsche oder Anregungen zu meiner Wiener-Melange habt, dann schreibt mir ein Mail an die untenstehende Adresse, aber ich bin auch Kritik gegenüber offen.
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Wolf Aurich 80. Gbtg., Franz Belay 95. Gbtg. http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1086 Sun, 21 Mar 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1086 Im Mittelpunkt dieser Sendung steht der 80. Geburtstag von Wolf Aurich. Eigentlich heißt er Karel Aufrichtig und er wurde am 18. März 1941 in Limburg in Belgien geboren, wuchs aber in Wien auf. Seine Karriere startete er 1960 als Schlagzeuger und Sänger bei den Sonny Boys, wurde dann 1965 als Operettenbuffo am Stadttheater in Baden engagiert, bekam aber schon 1969 die Aufgabe als Regisseur und Operettenspielleiter am Landestheater in Detmont, später in Regensburg und von 1984 bis 2004 in St. Pölten. 2006 wurde er für seine Tätigkeit mit dem silbernen Ehrenzeichen des Landes Niederösterreich ausgezeichnet. Für das Wienerlied wurde er von Georg und Rudi Luksch entdeckt. Sein Sohn, Wolf Frank, ist ebenfalls als Sänger tätig und der Obmann der Wienerlied Vereinigung Robert Posch. 
Dann möchte ich an Prof. Franz Belay erinnern, der am 11. März 1926 geboren wurde und daher jetzt seinen 95. Geburtstag hätte. Verstorben ist er leider schon am 28. August 2015. Franz Belay war ganz einfach ein Mensch zum Gernhaben, immer liebenswürdig, nett und hatte mit einem irrsinnigen Musikrepertoire. Er war ein Teil vom Trio „Die drei Grinzinger“, war aber auch als Alleinunterhalter erfolgreich, sowie als Texter und Komponist.  
Weiters erinnere ich an Josef Kratky der am 13.3.1901 in Wien geboren wurde (verstorben am 7.7.1975). Er hätte eigentlich Ingeneur werden sollen, aber sein Vater hat dann glücklicherweise doch zugestimmt, dass er die Musikerlaufbahn einschlägt. Er hat Musik an der Wiener Musikakademie studiert, war auch Theater-Kapellmeister, gleichzeitig aber auch als Alleinunterhalter tätig. Sein berühmtester Titel war sicher Die Kellerpartie.
Dann möchte ich wieder daran erinnern, dass am 6. Mai wieder die wöchentlichen Wienerlieder-Schifffahrten auf der Donau ab Schwedenplatz starten. Vielleicht besuchen Sie uns, ich würde mich sehr freuen
Ihr Erich Zib    
redaktion@radiowienerlied.at 

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1086
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Im Mittelpunkt dieser Sendung steht der 80. Geburtstag von Wolf Aurich. Eigentlich heißt er Karel Aufrichtig und er wurde am 18. März 1941 in Limburg in Belgien geboren, wuchs aber in Wien auf. Seine Karriere startete er 1960 als Schlagzeuger und Sänger bei den Sonny Boys, wurde dann 1965 als Operettenbuffo am Stadttheater in Baden engagiert, bekam aber schon 1969 die Aufgabe als Regisseur und Operettenspielleiter am Landestheater in Detmont, später in Regensburg und von 1984 bis 2004 in St. Pölten. 2006 wurde er für seine Tätigkeit mit dem silbernen Ehrenzeichen des Landes Niederösterreich ausgezeichnet. Für das Wienerlied wurde er von Georg und Rudi Luksch entdeckt. Sein Sohn, Wolf Frank, ist ebenfalls als Sänger tätig und der Obmann der Wienerlied Vereinigung Robert Posch. 
Dann möchte ich an Prof. Franz Belay erinnern, der am 11. März 1926 geboren wurde und daher jetzt seinen 95. Geburtstag hätte. Verstorben ist er leider schon am 28. August 2015. Franz Belay war ganz einfach ein Mensch zum Gernhaben, immer liebenswürdig, nett und hatte mit einem irrsinnigen Musikrepertoire. Er war ein Teil vom Trio „Die drei Grinzinger“, war aber auch als Alleinunterhalter erfolgreich, sowie als Texter und Komponist.  
Weiters erinnere ich an Josef Kratky der am 13.3.1901 in Wien geboren wurde (verstorben am 7.7.1975). Er hätte eigentlich Ingeneur werden sollen, aber sein Vater hat dann glücklicherweise doch zugestimmt, dass er die Musikerlaufbahn einschlägt. Er hat Musik an der Wiener Musikakademie studiert, war auch Theater-Kapellmeister, gleichzeitig aber auch als Alleinunterhalter tätig. Sein berühmtester Titel war sicher Die Kellerpartie.
Dann möchte ich wieder daran erinnern, dass am 6. Mai wieder die wöchentlichen Wienerlieder-Schifffahrten auf der Donau ab Schwedenplatz starten. Vielleicht besuchen Sie uns, ich würde mich sehr freuen
Ihr Erich Zib    
redaktion@radiowienerlied.at  Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1086 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Im Mittelpunkt dieser Sendung steht der 80. Geburtstag von Wolf Aurich. Eigentlich heißt er Karel Aufrichtig und er wurde am 18. März 1941 in Limburg in Belgien geboren, wuchs aber in Wien auf. Seine Karriere startete er 1960 als Schlagzeuger und Sänger bei den Sonny Boys, wurde dann 1965 als Operettenbuffo am Stadttheater in Baden engagiert, bekam aber schon 1969 die Aufgabe als Regisseur und Operettenspielleiter am Landestheater in Detmont, später in Regensburg und von 1984 bis 2004 in St. Pölten. 2006 wurde er für seine Tätigkeit mit dem silbernen Ehrenzeichen des Landes Niederösterreich ausgezeichnet. Für das Wienerlied wurde er von Georg und Rudi Luksch entdeckt. Sein Sohn, Wolf Frank, ist ebenfalls als Sänger tätig und der Obmann der Wienerlied Vereinigung Robert Posch. 
Dann möchte ich an Prof. Franz Belay erinnern, der am 11. März 1926 geboren wurde und daher jetzt seinen 95. Geburtstag hätte. Verstorben ist er leider schon am 28. August 2015. Franz Belay war ganz einfach ein Mensch zum Gernhaben, immer liebenswürdig, nett und hatte mit einem irrsinnigen Musikrepertoire. Er war ein Teil vom Trio „Die drei Grinzinger“, war aber auch als Alleinunterhalter erfolgreich, sowie als Texter und Komponist.  
Weiters erinnere ich an Josef Kratky der am 13.3.1901 in Wien geboren wurde (verstorben am 7.7.1975). Er hätte eigentlich Ingeneur werden sollen, aber sein Vater hat dann glücklicherweise doch zugestimmt, dass er die Musikerlaufbahn einschlägt. Er hat Musik an der Wiener Musikakademie studiert, war auch Theater-Kapellmeister, gleichzeitig aber auch als Alleinunterhalter tätig. Sein berühmtester Titel war sicher Die Kellerpartie.
Dann möchte ich wieder daran erinnern, dass am 6. Mai wieder die wöchentlichen Wienerlieder-Schifffahrten auf der Donau ab Schwedenplatz starten. Vielleicht besuchen Sie uns, ich würde mich sehr freuen
Ihr Erich Zib    
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Wiener Melange 279 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1085 Sun, 14 Mar 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1085 Ich wurde kürzlich wieder gefragt, warum wir von www.radiowienerlied.at uns wöchentlich die Mühe machen ohne einen wirtschaftlichen Nutzen zu haben die Sendungen zu produzieren. Die Antwort ist doch ganz einfach, es ist die Liebe zu unserer Musik und die Erwartung vieler in- und ausländischer Hörer doch heimatliche Klänge zu hören. Wiener und wienerische Musik ist ja für die öffentlichrechtlichen Sender ja scheinbar ein Tabu.
Und die Reaktionen die uns aus aller Welt erreichen geben uns ja recht, und wir freuen uns darüber wenn uns gelegentlich eine entsprechende Nachricht erreicht.
In meiner neuen Sendung habe ich eine ganze Menge Wünsche zu erfüllen und möchte mich da beim Alfred, bei Christian und Ernst bedanken, da mit den Mails oft nette und aufbauende Worte mit geschickt werden. Auch wenn das eine oder andere Lied schon in einer Sendung die nicht allzuweit zurückliegt dabei war, so wollen wir doch unsere Freunde nicht allzulang auf die die Erfüllung ihrer Wünsche warten lassen.
Besonders möchte ich in meiner heutigen Sendung auf Peter Alexanders "Das kleine Beisl" in der wienerischen Originalfassung hinweisen. Als sehr aktuell fand ich "Der Wiener Strassenbau" von Ernst Arnold, ein Lied das schon viele, viele Jahre auf dem Buckel hat aber sich seit seiner Entstehung nicht wesentliches geändert hat. (hi hi) 
Im zweiten Teil habe ich als Wunschlied "Lannermusik" mit den 3 Kolibris aufgenommen, ein sehr interessanter Titel den man auch als "Handschuhmacher" und "Da drunt (drobn) am Ullrichsbergerl" kennt und an dem kaum ein Wienerliedinterpret vorbeigeht und das auch sehr oft verlangt wird.
Wenn auch Ihr Wünsche oder Anregungen zu meiner Wiener Melange habt, dann schreibt mir ein Mail an die untenstehende Adresse und wenn möglich werde ich sie erfüllen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at          

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1085
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Ich wurde kürzlich wieder gefragt, warum wir von www.radiowienerlied.at uns wöchentlich die Mühe machen ohne einen wirtschaftlichen Nutzen zu haben die Sendungen zu produzieren. Die Antwort ist doch ganz einfach, es ist die Liebe zu unserer Musik und die Erwartung vieler in- und ausländischer Hörer doch heimatliche Klänge zu hören. Wiener und wienerische Musik ist ja für die öffentlichrechtlichen Sender ja scheinbar ein Tabu.
Und die Reaktionen die uns aus aller Welt erreichen geben uns ja recht, und wir freuen uns darüber wenn uns gelegentlich eine entsprechende Nachricht erreicht.
In meiner neuen Sendung habe ich eine ganze Menge Wünsche zu erfüllen und möchte mich da beim Alfred, bei Christian und Ernst bedanken, da mit den Mails oft nette und aufbauende Worte mit geschickt werden. Auch wenn das eine oder andere Lied schon in einer Sendung die nicht allzuweit zurückliegt dabei war, so wollen wir doch unsere Freunde nicht allzulang auf die die Erfüllung ihrer Wünsche warten lassen.
Besonders möchte ich in meiner heutigen Sendung auf Peter Alexanders "Das kleine Beisl" in der wienerischen Originalfassung hinweisen. Als sehr aktuell fand ich "Der Wiener Strassenbau" von Ernst Arnold, ein Lied das schon viele, viele Jahre auf dem Buckel hat aber sich seit seiner Entstehung nicht wesentliches geändert hat. (hi hi) 
Im zweiten Teil habe ich als Wunschlied "Lannermusik" mit den 3 Kolibris aufgenommen, ein sehr interessanter Titel den man auch als "Handschuhmacher" und "Da drunt (drobn) am Ullrichsbergerl" kennt und an dem kaum ein Wienerliedinterpret vorbeigeht und das auch sehr oft verlangt wird.
Wenn auch Ihr Wünsche oder Anregungen zu meiner Wiener Melange habt, dann schreibt mir ein Mail an die untenstehende Adresse und wenn möglich werde ich sie erfüllen.
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Euer "Crazy Joe"
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Ich wurde kürzlich wieder gefragt, warum wir von www.radiowienerlied.at uns wöchentlich die Mühe machen ohne einen wirtschaftlichen Nutzen zu haben die Sendungen zu produzieren. Die Antwort ist doch ganz einfach, es ist die Liebe zu unserer Musik und die Erwartung vieler in- und ausländischer Hörer doch heimatliche Klänge zu hören. Wiener und wienerische Musik ist ja für die öffentlichrechtlichen Sender ja scheinbar ein Tabu.
Und die Reaktionen die uns aus aller Welt erreichen geben uns ja recht, und wir freuen uns darüber wenn uns gelegentlich eine entsprechende Nachricht erreicht.
In meiner neuen Sendung habe ich eine ganze Menge Wünsche zu erfüllen und möchte mich da beim Alfred, bei Christian und Ernst bedanken, da mit den Mails oft nette und aufbauende Worte mit geschickt werden. Auch wenn das eine oder andere Lied schon in einer Sendung die nicht allzuweit zurückliegt dabei war, so wollen wir doch unsere Freunde nicht allzulang auf die die Erfüllung ihrer Wünsche warten lassen.
Besonders möchte ich in meiner heutigen Sendung auf Peter Alexanders "Das kleine Beisl" in der wienerischen Originalfassung hinweisen. Als sehr aktuell fand ich "Der Wiener Strassenbau" von Ernst Arnold, ein Lied das schon viele, viele Jahre auf dem Buckel hat aber sich seit seiner Entstehung nicht wesentliches geändert hat. (hi hi) 
Im zweiten Teil habe ich als Wunschlied "Lannermusik" mit den 3 Kolibris aufgenommen, ein sehr interessanter Titel den man auch als "Handschuhmacher" und "Da drunt (drobn) am Ullrichsbergerl" kennt und an dem kaum ein Wienerliedinterpret vorbeigeht und das auch sehr oft verlangt wird.
Wenn auch Ihr Wünsche oder Anregungen zu meiner Wiener Melange habt, dann schreibt mir ein Mail an die untenstehende Adresse und wenn möglich werde ich sie erfüllen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
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Zu Gast bei Radio Wienerlied- Peter Havlicek http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1083 Sun, 07 Mar 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1083
Nachdem ich letztes Mal Tini Kainrath zu Gast bei Radio Wienerlied hatte, die von einer CD erzählt hat, die sie gerade mit Peter Havlicek produziert, stelle ich dieses Mal nicht nur diese neue CD "Wia a rode Rosn" vor, sondern auch gleich Peter Havlicek selbst. Er ist nicht nur als sensationeller Kontragitarrist und in den verschiedensten Besetzungen bekannt, sondern auch als einer der Stammpartner von Prof. Karl Hodina. In der Sendung erzählt er über seinen musikalischen Werdegang und Interessantes über verschiedenste Formationen und Kollegen, mit denen erbereits aufgetreten ist. Umrahmt wird das Interiew mit einer Musikauswahl aus den unzähligen CDs, die Peter bereits produziert hat und die zum größten Teil auch bei Radio Wienerlied erhältlich sind.
Wer mehr über Peter erfahren will sollte unbedingt auf www.peterhavlicek.at schauen. Hier findet man neben seiner Biografie auch interessante Links, wie z.B. von Ö1 "Gedanken mit Peter Havlicek" und auch schon Veranstaltungstermine, wo die neue CD präsentiert wird.
Viel Spaß

Ihre Marion Zib-Rolzhauser
  

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1083
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Nachdem ich letztes Mal Tini Kainrath zu Gast bei Radio Wienerlied hatte, die von einer CD erzählt hat, die sie gerade mit Peter Havlicek produziert, stelle ich dieses Mal nicht nur diese neue CD "Wia a rode Rosn" vor, sondern auch gleich Peter Havlicek selbst. Er ist nicht nur als sensationeller Kontragitarrist und in den verschiedensten Besetzungen bekannt, sondern auch als einer der Stammpartner von Prof. Karl Hodina. In der Sendung erzählt er über seinen musikalischen Werdegang und Interessantes über verschiedenste Formationen und Kollegen, mit denen erbereits aufgetreten ist. Umrahmt wird das Interiew mit einer Musikauswahl aus den unzähligen CDs, die Peter bereits produziert hat und die zum größten Teil auch bei Radio Wienerlied erhältlich sind.
Wer mehr über Peter erfahren will sollte unbedingt auf www.peterhavlicek.at schauen. Hier findet man neben seiner Biografie auch interessante Links, wie z.B. von Ö1 "Gedanken mit Peter Havlicek" und auch schon Veranstaltungstermine, wo die neue CD präsentiert wird.
Viel Spaß

Ihre Marion Zib-Rolzhauser
   Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1083 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>

Nachdem ich letztes Mal Tini Kainrath zu Gast bei Radio Wienerlied hatte, die von einer CD erzählt hat, die sie gerade mit Peter Havlicek produziert, stelle ich dieses Mal nicht nur diese neue CD "Wia a rode Rosn" vor, sondern auch gleich Peter Havlicek selbst. Er ist nicht nur als sensationeller Kontragitarrist und in den verschiedensten Besetzungen bekannt, sondern auch als einer der Stammpartner von Prof. Karl Hodina. In der Sendung erzählt er über seinen musikalischen Werdegang und Interessantes über verschiedenste Formationen und Kollegen, mit denen erbereits aufgetreten ist. Umrahmt wird das Interiew mit einer Musikauswahl aus den unzähligen CDs, die Peter bereits produziert hat und die zum größten Teil auch bei Radio Wienerlied erhältlich sind.
Wer mehr über Peter erfahren will sollte unbedingt auf www.peterhavlicek.at schauen. Hier findet man neben seiner Biografie auch interessante Links, wie z.B. von Ö1 "Gedanken mit Peter Havlicek" und auch schon Veranstaltungstermine, wo die neue CD präsentiert wird.
Viel Spaß

Ihre Marion Zib-Rolzhauser
   Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1083 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Wiener Melange 278 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1084 Sun, 28 Feb 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1084 Ich finde es sehr oft bedauerlich,dass gerade in der Pandemiezeit wohl sehr viele Künstler am laufenden Band produzieren, aber nur sehr selten ihr Material radiowienerlied.at zum Zecke der Veröffentlichung zur Verfügung stellen. Ist doch unser Sender eine der wenigen Plattformen die noch einen öffentlichen Zugang zu den Künstlern und Werken bieten. Und das ohne Masken, Abstand und sogar ohne Testungen und Impfungen zu verlangen.
Aber nun zur heutigen Sendung, in der ich wieder versucht habe Euch eine schöne und abwechslungsreiche "Mischkulanz" (eine Wortkonstruktion eines der ersten  Quizmaster des österrechischen Radio Rudolf Hornegg der über viele Jahre  von 1958 bis 1974  die Sendung Quiz 21 moderierte) zu bieten.
Neben dem Archiv von radiowienerlied.at habe ich diesmal auch wieder in meiner eigenen Sammlung gestöbert und bin da auch wieder auf einige schöne Gustostückerl gestossen. Kaum gespielte Aufnahmen von Peter Alexander mit gerade dem in der heutigen Zeit zutreffenden Titel "Auch zu Hause kann es schön sein" und von den Hubbubs, einer in den 70-er Jahren sehr beliebten Wiener Band, deren Titel "Beim Kartenspielen" ich in die Sendung aufgenommen habe.
Aus dem zweiten Teil der heutigen Wiener Melange möchte ich von dem Meckys den Titel "Wie i no a Schlubua war" und mit "Fallt a junges Vogerl aus dem Nest" vom Duo Fauland als bemerkenswert hervorheben.
Für Wünsche und Anregungen die ich erfüllen kann schickt mir bitte ein e-mail an die untenstehende Adresse.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1084
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Ich finde es sehr oft bedauerlich,dass gerade in der Pandemiezeit wohl sehr viele Künstler am laufenden Band produzieren, aber nur sehr selten ihr Material radiowienerlied.at zum Zecke der Veröffentlichung zur Verfügung stellen. Ist doch unser Sender eine der wenigen Plattformen die noch einen öffentlichen Zugang zu den Künstlern und Werken bieten. Und das ohne Masken, Abstand und sogar ohne Testungen und Impfungen zu verlangen.
Aber nun zur heutigen Sendung, in der ich wieder versucht habe Euch eine schöne und abwechslungsreiche "Mischkulanz" (eine Wortkonstruktion eines der ersten  Quizmaster des österrechischen Radio Rudolf Hornegg der über viele Jahre  von 1958 bis 1974  die Sendung Quiz 21 moderierte) zu bieten.
Neben dem Archiv von radiowienerlied.at habe ich diesmal auch wieder in meiner eigenen Sammlung gestöbert und bin da auch wieder auf einige schöne Gustostückerl gestossen. Kaum gespielte Aufnahmen von Peter Alexander mit gerade dem in der heutigen Zeit zutreffenden Titel "Auch zu Hause kann es schön sein" und von den Hubbubs, einer in den 70-er Jahren sehr beliebten Wiener Band, deren Titel "Beim Kartenspielen" ich in die Sendung aufgenommen habe.
Aus dem zweiten Teil der heutigen Wiener Melange möchte ich von dem Meckys den Titel "Wie i no a Schlubua war" und mit "Fallt a junges Vogerl aus dem Nest" vom Duo Fauland als bemerkenswert hervorheben.
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Aber nun zur heutigen Sendung, in der ich wieder versucht habe Euch eine schöne und abwechslungsreiche "Mischkulanz" (eine Wortkonstruktion eines der ersten  Quizmaster des österrechischen Radio Rudolf Hornegg der über viele Jahre  von 1958 bis 1974  die Sendung Quiz 21 moderierte) zu bieten.
Neben dem Archiv von radiowienerlied.at habe ich diesmal auch wieder in meiner eigenen Sammlung gestöbert und bin da auch wieder auf einige schöne Gustostückerl gestossen. Kaum gespielte Aufnahmen von Peter Alexander mit gerade dem in der heutigen Zeit zutreffenden Titel "Auch zu Hause kann es schön sein" und von den Hubbubs, einer in den 70-er Jahren sehr beliebten Wiener Band, deren Titel "Beim Kartenspielen" ich in die Sendung aufgenommen habe.
Aus dem zweiten Teil der heutigen Wiener Melange möchte ich von dem Meckys den Titel "Wie i no a Schlubua war" und mit "Fallt a junges Vogerl aus dem Nest" vom Duo Fauland als bemerkenswert hervorheben.
Für Wünsche und Anregungen die ich erfüllen kann schickt mir bitte ein e-mail an die untenstehende Adresse.
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Peter Alexander 10. Todestag http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1082 Sun, 21 Feb 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1082 Dann will ich an Karl Haupt erinnern, der vor 145 Jahren am 12. Februar 1876 in Gnadendorf in NÖ geboren wurde und am 19. Juni 1934 in Wien verstorben ist. Karl Haupt war schon als junger mit seiner Salonkapelle auf Tournee und sogar in Amerika erfolgreich. Als Komponist wäre er nicht besonders aufgefallen, wäre da nicht sein Haupttitel „Kinder, so jung komm ma nimmermehr zsamm“. Dazu gibt es ein paar weitere Titel aus seiner Feder in dieser Sendung zu hören.
 Am Beginn der Sendung stehen Musikwünsche von Hr. Karl Strnad, Manfred Kraft, Johann Mündler aus OÖ und Maggie Pamperton aus München. Wenn Sie auch Wünsche haben, genügt ein Mail an redaktion@radiowienerlied.at, wenn ich den Wunsch erfüllen soll, wiener-melange@gmx.at an Crazy Joe oder marion@radiowienerlied.at wenn Sie meine Tochter Marion erreichen wollen. Besonders freuen würde ich mich, wenn sich auch wieder die Hörer aus dem Ausland an der Sendung mit Wünschen beteiligen würden.
Beste Grüße Ihr
Erich Zib
Tel. +43-664-4873052            
 

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1082
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Dann will ich an Karl Haupt erinnern, der vor 145 Jahren am 12. Februar 1876 in Gnadendorf in NÖ geboren wurde und am 19. Juni 1934 in Wien verstorben ist. Karl Haupt war schon als junger mit seiner Salonkapelle auf Tournee und sogar in Amerika erfolgreich. Als Komponist wäre er nicht besonders aufgefallen, wäre da nicht sein Haupttitel „Kinder, so jung komm ma nimmermehr zsamm“. Dazu gibt es ein paar weitere Titel aus seiner Feder in dieser Sendung zu hören.
 Am Beginn der Sendung stehen Musikwünsche von Hr. Karl Strnad, Manfred Kraft, Johann Mündler aus OÖ und Maggie Pamperton aus München. Wenn Sie auch Wünsche haben, genügt ein Mail an redaktion@radiowienerlied.at, wenn ich den Wunsch erfüllen soll, wiener-melange@gmx.at an Crazy Joe oder marion@radiowienerlied.at wenn Sie meine Tochter Marion erreichen wollen. Besonders freuen würde ich mich, wenn sich auch wieder die Hörer aus dem Ausland an der Sendung mit Wünschen beteiligen würden.
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Dann will ich an Karl Haupt erinnern, der vor 145 Jahren am 12. Februar 1876 in Gnadendorf in NÖ geboren wurde und am 19. Juni 1934 in Wien verstorben ist. Karl Haupt war schon als junger mit seiner Salonkapelle auf Tournee und sogar in Amerika erfolgreich. Als Komponist wäre er nicht besonders aufgefallen, wäre da nicht sein Haupttitel „Kinder, so jung komm ma nimmermehr zsamm“. Dazu gibt es ein paar weitere Titel aus seiner Feder in dieser Sendung zu hören.
 Am Beginn der Sendung stehen Musikwünsche von Hr. Karl Strnad, Manfred Kraft, Johann Mündler aus OÖ und Maggie Pamperton aus München. Wenn Sie auch Wünsche haben, genügt ein Mail an redaktion@radiowienerlied.at, wenn ich den Wunsch erfüllen soll, wiener-melange@gmx.at an Crazy Joe oder marion@radiowienerlied.at wenn Sie meine Tochter Marion erreichen wollen. Besonders freuen würde ich mich, wenn sich auch wieder die Hörer aus dem Ausland an der Sendung mit Wünschen beteiligen würden.
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Wiener Melange 277 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1081 Sun, 14 Feb 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1081 Ich möchte mich wieder dafür bedanken, dass wieder viele Wünsche bei mir eingetroffen sind, so ist die 30 Minutensendung fast ausschliesslich damit abgedeckt sind. Danke sage ich dafür der Margarete für die vielen Vorschläge.
Dann möchte ich noch an Arik Brauer erinnern, diesem Ausnahmekünstler, Zeichner,  Mitbegründer des des phantastischen Realismus als Maler, Philisoph und Liedermacher, der am 24.01.2021 verstorben ist.
Mit dem zweiten Teil der Sendung möchte ich unseren Hörern und besonders an eine begeisterte Transdanubierin liebe Grüsse senden der ich mit einigen Liedern aus ihrem Lieblingsbezirk ein kleine Freude machen will.
Wenn auch ihr mir Wünsche und/oder Anregungen zu meiner "Wiener Melange" schicken wollt, dann schreibt mir bitte ein Mail an die untenstehende Adresse.
Bleibt's gesund und
gute Unterhaltung wünscht Euch nun
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
           

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1081
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Mit dem zweiten Teil der Sendung möchte ich unseren Hörern und besonders an eine begeisterte Transdanubierin liebe Grüsse senden der ich mit einigen Liedern aus ihrem Lieblingsbezirk ein kleine Freude machen will.
Wenn auch ihr mir Wünsche und/oder Anregungen zu meiner "Wiener Melange" schicken wollt, dann schreibt mir bitte ein Mail an die untenstehende Adresse.
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Euer "Crazy Joe"
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Dann möchte ich noch an Arik Brauer erinnern, diesem Ausnahmekünstler, Zeichner,  Mitbegründer des des phantastischen Realismus als Maler, Philisoph und Liedermacher, der am 24.01.2021 verstorben ist.
Mit dem zweiten Teil der Sendung möchte ich unseren Hörern und besonders an eine begeisterte Transdanubierin liebe Grüsse senden der ich mit einigen Liedern aus ihrem Lieblingsbezirk ein kleine Freude machen will.
Wenn auch ihr mir Wünsche und/oder Anregungen zu meiner "Wiener Melange" schicken wollt, dann schreibt mir bitte ein Mail an die untenstehende Adresse.
Bleibt's gesund und
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Euer "Crazy Joe"
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Zu Gast bei Radio Wienerlied- Tini Kainrath http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1079 Sun, 07 Feb 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1079 Liebe Freunde von Radio Wienerlied!

Es freut mich dieses Mal eine musikalische Größe in meiner Sendung "Zu Gast bei Radio Wienerlied" vorzustellen, Tini Kainrath. In einem gemütlichen Interview erzählt sie über ihre Zeit mit den "Rounder Girls" und ihre Teilnahme beim Song Contest, aber auch ihren Zugang zum Wienerlied und wie sie zum Dudeln gekommen ist. Wir plaudern über ihre Auftritte im bayrischen Fernsehen bei den "Brettlspitzen" und ihre CD "Im Woid", wo wir auch hineinhören und welche auch ab sofort bei Radio Wienerlied erhältlich ist. Demnächst wird auch eine Wienerlied CD mit Peter Havlicek und Tini erscheinen. Wer hätte gedacht, dass diese Stimme der Tini einfach in die Wiege gelegt worden ist. Abgerundet wird die Sendung mit einer Musikauswahl von der Tini.
Wer noch mehr über sie erfahren möchte sollte ihre Homepage www.tinikainrath.at besuchen.
Viel Spaß!

Marion Zib-Rolzhauser     

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1079
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Liebe Freunde von Radio Wienerlied!

Es freut mich dieses Mal eine musikalische Größe in meiner Sendung "Zu Gast bei Radio Wienerlied" vorzustellen, Tini Kainrath. In einem gemütlichen Interview erzählt sie über ihre Zeit mit den "Rounder Girls" und ihre Teilnahme beim Song Contest, aber auch ihren Zugang zum Wienerlied und wie sie zum Dudeln gekommen ist. Wir plaudern über ihre Auftritte im bayrischen Fernsehen bei den "Brettlspitzen" und ihre CD "Im Woid", wo wir auch hineinhören und welche auch ab sofort bei Radio Wienerlied erhältlich ist. Demnächst wird auch eine Wienerlied CD mit Peter Havlicek und Tini erscheinen. Wer hätte gedacht, dass diese Stimme der Tini einfach in die Wiege gelegt worden ist. Abgerundet wird die Sendung mit einer Musikauswahl von der Tini.
Wer noch mehr über sie erfahren möchte sollte ihre Homepage www.tinikainrath.at besuchen.
Viel Spaß!

Marion Zib-Rolzhauser     

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Es freut mich dieses Mal eine musikalische Größe in meiner Sendung "Zu Gast bei Radio Wienerlied" vorzustellen, Tini Kainrath. In einem gemütlichen Interview erzählt sie über ihre Zeit mit den "Rounder Girls" und ihre Teilnahme beim Song Contest, aber auch ihren Zugang zum Wienerlied und wie sie zum Dudeln gekommen ist. Wir plaudern über ihre Auftritte im bayrischen Fernsehen bei den "Brettlspitzen" und ihre CD "Im Woid", wo wir auch hineinhören und welche auch ab sofort bei Radio Wienerlied erhältlich ist. Demnächst wird auch eine Wienerlied CD mit Peter Havlicek und Tini erscheinen. Wer hätte gedacht, dass diese Stimme der Tini einfach in die Wiege gelegt worden ist. Abgerundet wird die Sendung mit einer Musikauswahl von der Tini.
Wer noch mehr über sie erfahren möchte sollte ihre Homepage www.tinikainrath.at besuchen.
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Ferry Wunsch http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1080 Sun, 31 Jan 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1080 Im Mittelpunkt der heutigen Sendung steht Ferry Wunsch, der vor 120 Jahren am 27.9.1901 geboren wurde. Ferry Wunsch war ein vielseitiger Musiker, hat Trompete, Harmonika, Orgel und Geige gelernt, begann mit 15 Jahren zu komponieren, war bereits mit 18 Jahren als Barpianist tätig und hat dann mit verschiedenen Tanzorchestern gespielt, aber er schrieb vor allem Wienerlieder und einige davon hören Sie in dieser Sendung
Wenn Sie auch Musikwünsche haben, schreiben Sie mir am besten ein Mail an redaktion@radiowienerlied.at. Sie können mich aber auch unter 0664-4873052 anrufen. Besonders freuen würde ich mich natürlich, wenn ich Sie wieder bei einer Veranstaltung begrüßen dürfte. Am 1. April geht es wieder los mit den Schifffahrten auf der Donau und gleich am 1. April spiele ich mit meiner Tochter Marion, am 8. April mit Franz Horacek, am 15. April mit Franz Pelz und am 29. April mit Michael Perfler. Dieses Jahr fahren wir immer von 19-22h vom Schwedenplatz weg.
Bis zum nächsten Mal
Ihr Erich Zib
 

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1080
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Im Mittelpunkt der heutigen Sendung steht Ferry Wunsch, der vor 120 Jahren am 27.9.1901 geboren wurde. Ferry Wunsch war ein vielseitiger Musiker, hat Trompete, Harmonika, Orgel und Geige gelernt, begann mit 15 Jahren zu komponieren, war bereits mit 18 Jahren als Barpianist tätig und hat dann mit verschiedenen Tanzorchestern gespielt, aber er schrieb vor allem Wienerlieder und einige davon hören Sie in dieser Sendung
Wenn Sie auch Musikwünsche haben, schreiben Sie mir am besten ein Mail an redaktion@radiowienerlied.at. Sie können mich aber auch unter 0664-4873052 anrufen. Besonders freuen würde ich mich natürlich, wenn ich Sie wieder bei einer Veranstaltung begrüßen dürfte. Am 1. April geht es wieder los mit den Schifffahrten auf der Donau und gleich am 1. April spiele ich mit meiner Tochter Marion, am 8. April mit Franz Horacek, am 15. April mit Franz Pelz und am 29. April mit Michael Perfler. Dieses Jahr fahren wir immer von 19-22h vom Schwedenplatz weg.
Bis zum nächsten Mal
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Im Mittelpunkt der heutigen Sendung steht Ferry Wunsch, der vor 120 Jahren am 27.9.1901 geboren wurde. Ferry Wunsch war ein vielseitiger Musiker, hat Trompete, Harmonika, Orgel und Geige gelernt, begann mit 15 Jahren zu komponieren, war bereits mit 18 Jahren als Barpianist tätig und hat dann mit verschiedenen Tanzorchestern gespielt, aber er schrieb vor allem Wienerlieder und einige davon hören Sie in dieser Sendung
Wenn Sie auch Musikwünsche haben, schreiben Sie mir am besten ein Mail an redaktion@radiowienerlied.at. Sie können mich aber auch unter 0664-4873052 anrufen. Besonders freuen würde ich mich natürlich, wenn ich Sie wieder bei einer Veranstaltung begrüßen dürfte. Am 1. April geht es wieder los mit den Schifffahrten auf der Donau und gleich am 1. April spiele ich mit meiner Tochter Marion, am 8. April mit Franz Horacek, am 15. April mit Franz Pelz und am 29. April mit Michael Perfler. Dieses Jahr fahren wir immer von 19-22h vom Schwedenplatz weg.
Bis zum nächsten Mal
Ihr Erich Zib
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Wiener Melange 276 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1078 Sun, 24 Jan 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1078 Vorerst einmal an Danke an unsere Radiostationen die unsere Sendungen übernehmen und in ihren Sendeplan einfügen. Wir, das sind Erich Zib der Erfinder der Radiosendungen bei www.radiowienerlied.at und Moderator von "Wienerlieder von gestern und heute", Marion Zib-Rolzhauser die Verlagschefin, die in ihrer monatlichen Sendung "Zu Gast bei Radiowienerlied" mit Prominenten der Wienerlied-Szene plaudert und Euer "Crazy Joe" mit seiner "Wiener Melange". Natürlich freuen wir uns über Rückmeldungen wie bei Euren Hörern unsere Sendungen ankommen und ob es Wünsche gibt die wir auch im Sinne unseres Rahmens verwirklichen können.
Aber nun zu meiner heutigen Sendung, die in der zweiten Hälfte teilweise auf Hörerwünschen aufbaut. Die Wunschinterpreten sind diesmal Victor Poslusny, Gerhard Heger & Willi Lehner, die Bradlgeiger, die Texas Schrammeln, das Trio Schmerzgrenze sowie Franz Pelz und Walter Gaidos. Also wenn auch Ihr Wünsche zu Titeln und/oder Titeln habt, dann schreibt mir ein E-Mail an die untenstehende Adresse und ich werde sie nach Möglichkeit erfüllen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
         

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Vorerst einmal an Danke an unsere Radiostationen die unsere Sendungen übernehmen und in ihren Sendeplan einfügen. Wir, das sind Erich Zib der Erfinder der Radiosendungen bei www.radiowienerlied.at und Moderator von "Wienerlieder von gestern und heute", Marion Zib-Rolzhauser die Verlagschefin, die in ihrer monatlichen Sendung "Zu Gast bei Radiowienerlied" mit Prominenten der Wienerlied-Szene plaudert und Euer "Crazy Joe" mit seiner "Wiener Melange". Natürlich freuen wir uns über Rückmeldungen wie bei Euren Hörern unsere Sendungen ankommen und ob es Wünsche gibt die wir auch im Sinne unseres Rahmens verwirklichen können.
Aber nun zu meiner heutigen Sendung, die in der zweiten Hälfte teilweise auf Hörerwünschen aufbaut. Die Wunschinterpreten sind diesmal Victor Poslusny, Gerhard Heger & Willi Lehner, die Bradlgeiger, die Texas Schrammeln, das Trio Schmerzgrenze sowie Franz Pelz und Walter Gaidos. Also wenn auch Ihr Wünsche zu Titeln und/oder Titeln habt, dann schreibt mir ein E-Mail an die untenstehende Adresse und ich werde sie nach Möglichkeit erfüllen.
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Vorerst einmal an Danke an unsere Radiostationen die unsere Sendungen übernehmen und in ihren Sendeplan einfügen. Wir, das sind Erich Zib der Erfinder der Radiosendungen bei www.radiowienerlied.at und Moderator von "Wienerlieder von gestern und heute", Marion Zib-Rolzhauser die Verlagschefin, die in ihrer monatlichen Sendung "Zu Gast bei Radiowienerlied" mit Prominenten der Wienerlied-Szene plaudert und Euer "Crazy Joe" mit seiner "Wiener Melange". Natürlich freuen wir uns über Rückmeldungen wie bei Euren Hörern unsere Sendungen ankommen und ob es Wünsche gibt die wir auch im Sinne unseres Rahmens verwirklichen können.
Aber nun zu meiner heutigen Sendung, die in der zweiten Hälfte teilweise auf Hörerwünschen aufbaut. Die Wunschinterpreten sind diesmal Victor Poslusny, Gerhard Heger & Willi Lehner, die Bradlgeiger, die Texas Schrammeln, das Trio Schmerzgrenze sowie Franz Pelz und Walter Gaidos. Also wenn auch Ihr Wünsche zu Titeln und/oder Titeln habt, dann schreibt mir ein E-Mail an die untenstehende Adresse und ich werde sie nach Möglichkeit erfüllen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
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Gbtg. Helga Kohl, Ingrid Merschl, Ernst Franzan http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1077 Sun, 17 Jan 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1077 Dann gibt es Musikwünsche vom Urenkel der Krapfenwaldwirtin, der in Frankfurt wohnt, von Hans Weiner, der im Innviertel in OÖ mit dem Ruperti Packl Wienermusik macht, vom Wiener Harmonikaspieler Manfred Kraft und vom Musikkollegen Karl Strnad.
Unser treuer Stammgast Margarete Ofner- Stubreiter hat uns eine Aufnahme mit einem Verlagstitel geschickt, wozu sie eine von mir bereitgestellte Instrumentalaufnahme verwendet hat und ein besonderer Gruß geht an unsere treuen Stammhörer in Japan, wobei beim Titel "Wie ma san, so san ma" sogar eine Strophe in japanisch gesungen wird.  
In einem speziellen Teil werden die beiden CDs des Monats vorgestellt, wobei man bei der CD von Peter Trenkwalder einen Durchlauf durch alle Titel der CD hört und bei der CD „Heurige und gestrige Lieder“ von Heller und Qualtinger den Titel „Im Grünen Wald von Mayerling“, weil Radio Wienerlied ist ganz in der Nähe daheim. Vielleicht schauen Sie nach dem Down Lock einmal vorbei.
Wenn Sie Musikwünsche haben, schicken Sie mir ein Mail an redaktion@radiowienerlied.at oder rufen Sie mich unter 0664-4873052 an. Damit wünsche ich noch alles Gute im neuen Jahr Ihr
Erich Zib
      

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1077
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Dann gibt es Musikwünsche vom Urenkel der Krapfenwaldwirtin, der in Frankfurt wohnt, von Hans Weiner, der im Innviertel in OÖ mit dem Ruperti Packl Wienermusik macht, vom Wiener Harmonikaspieler Manfred Kraft und vom Musikkollegen Karl Strnad.
Unser treuer Stammgast Margarete Ofner- Stubreiter hat uns eine Aufnahme mit einem Verlagstitel geschickt, wozu sie eine von mir bereitgestellte Instrumentalaufnahme verwendet hat und ein besonderer Gruß geht an unsere treuen Stammhörer in Japan, wobei beim Titel "Wie ma san, so san ma" sogar eine Strophe in japanisch gesungen wird.  
In einem speziellen Teil werden die beiden CDs des Monats vorgestellt, wobei man bei der CD von Peter Trenkwalder einen Durchlauf durch alle Titel der CD hört und bei der CD „Heurige und gestrige Lieder“ von Heller und Qualtinger den Titel „Im Grünen Wald von Mayerling“, weil Radio Wienerlied ist ganz in der Nähe daheim. Vielleicht schauen Sie nach dem Down Lock einmal vorbei.
Wenn Sie Musikwünsche haben, schicken Sie mir ein Mail an redaktion@radiowienerlied.at oder rufen Sie mich unter 0664-4873052 an. Damit wünsche ich noch alles Gute im neuen Jahr Ihr
Erich Zib
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Dann gibt es Musikwünsche vom Urenkel der Krapfenwaldwirtin, der in Frankfurt wohnt, von Hans Weiner, der im Innviertel in OÖ mit dem Ruperti Packl Wienermusik macht, vom Wiener Harmonikaspieler Manfred Kraft und vom Musikkollegen Karl Strnad.
Unser treuer Stammgast Margarete Ofner- Stubreiter hat uns eine Aufnahme mit einem Verlagstitel geschickt, wozu sie eine von mir bereitgestellte Instrumentalaufnahme verwendet hat und ein besonderer Gruß geht an unsere treuen Stammhörer in Japan, wobei beim Titel "Wie ma san, so san ma" sogar eine Strophe in japanisch gesungen wird.  
In einem speziellen Teil werden die beiden CDs des Monats vorgestellt, wobei man bei der CD von Peter Trenkwalder einen Durchlauf durch alle Titel der CD hört und bei der CD „Heurige und gestrige Lieder“ von Heller und Qualtinger den Titel „Im Grünen Wald von Mayerling“, weil Radio Wienerlied ist ganz in der Nähe daheim. Vielleicht schauen Sie nach dem Down Lock einmal vorbei.
Wenn Sie Musikwünsche haben, schicken Sie mir ein Mail an redaktion@radiowienerlied.at oder rufen Sie mich unter 0664-4873052 an. Damit wünsche ich noch alles Gute im neuen Jahr Ihr
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Wiener Melange 275 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1076 Sun, 10 Jan 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1076 Ich sage Euch ein herzliches Willkommen in meiner ersten "Wiener Melange" im neuen Jahr 2021. In zweierlei Hinsicht sage ich, es hat sich in der letzten Zeit nichts geändert. Hier hin Wien schlägt erstens der Corona Lockdown voll durch, also keine Livemusik, keine Kultur, usw. und zweitens, das Erfreuliche, wir machen unsere Sendungen ohne Einschränkungen weiter um unseren Hörern wenigstens in dieser Hinsicht eine kleine Abwechslung und Freude zu bereiten.
Aber nun zu meiner Sendung, die ich mit einem Hymnus beginne und zwar mit Karl Jakobi und "Das Weanaliad is unser Heiligtum" und setze dann fort mit Richard Czapek und seinem Bekenntnis "I war als Junger schon a alter Weana". Was mich in gewisser Weise an meine eigene Kindheit erinnert, da mein Vater wenn der Plattenspieler in Betrieb genommen wurde vorwiegend Wiener Musik spielte. Aber davon ein anderes Mal mehr.
Nach mehreren Höhepunkten im ersten Teil der Sendung erfülle ich Wünsche im zweiten Teil für die Maggie mit Walter Heider und "Vielleicht gibt´s im Himmel a Wiener Cafe" und für die Margarete mit den Interpreten Richard Tauber, Leo Szlezak, dem Duo Schönegger-Jakob, Willy Eckl & Karl Nemec, Fritz Niedetzky, Hannerl Elsner und Hans Matauschek und Therese Hafenscher.
Wenn auch Ihr Wünsche und Anregungen zu meiner Wiener Melange habt dann schreibt mir eine E-Mail an die untenstehende Adresse und ich werde sie soweit möglich erfüllen.
Noch mein Hinweis: Corona hält die Welt weiter im Griff, daher meine Bitte: Wascht Euch sooft es geht die Hände, tragt zu Eurem und zum Schutz Eurer Umgebung entsprechende MNS-Masken, haltet mindestens 1 Meter Abstand und lasst Euch sobald es möglich ist impfen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
 

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1076
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Ich sage Euch ein herzliches Willkommen in meiner ersten "Wiener Melange" im neuen Jahr 2021. In zweierlei Hinsicht sage ich, es hat sich in der letzten Zeit nichts geändert. Hier hin Wien schlägt erstens der Corona Lockdown voll durch, also keine Livemusik, keine Kultur, usw. und zweitens, das Erfreuliche, wir machen unsere Sendungen ohne Einschränkungen weiter um unseren Hörern wenigstens in dieser Hinsicht eine kleine Abwechslung und Freude zu bereiten.
Aber nun zu meiner Sendung, die ich mit einem Hymnus beginne und zwar mit Karl Jakobi und "Das Weanaliad is unser Heiligtum" und setze dann fort mit Richard Czapek und seinem Bekenntnis "I war als Junger schon a alter Weana". Was mich in gewisser Weise an meine eigene Kindheit erinnert, da mein Vater wenn der Plattenspieler in Betrieb genommen wurde vorwiegend Wiener Musik spielte. Aber davon ein anderes Mal mehr.
Nach mehreren Höhepunkten im ersten Teil der Sendung erfülle ich Wünsche im zweiten Teil für die Maggie mit Walter Heider und "Vielleicht gibt´s im Himmel a Wiener Cafe" und für die Margarete mit den Interpreten Richard Tauber, Leo Szlezak, dem Duo Schönegger-Jakob, Willy Eckl & Karl Nemec, Fritz Niedetzky, Hannerl Elsner und Hans Matauschek und Therese Hafenscher.
Wenn auch Ihr Wünsche und Anregungen zu meiner Wiener Melange habt dann schreibt mir eine E-Mail an die untenstehende Adresse und ich werde sie soweit möglich erfüllen.
Noch mein Hinweis: Corona hält die Welt weiter im Griff, daher meine Bitte: Wascht Euch sooft es geht die Hände, tragt zu Eurem und zum Schutz Eurer Umgebung entsprechende MNS-Masken, haltet mindestens 1 Meter Abstand und lasst Euch sobald es möglich ist impfen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
  Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1076 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Ich sage Euch ein herzliches Willkommen in meiner ersten "Wiener Melange" im neuen Jahr 2021. In zweierlei Hinsicht sage ich, es hat sich in der letzten Zeit nichts geändert. Hier hin Wien schlägt erstens der Corona Lockdown voll durch, also keine Livemusik, keine Kultur, usw. und zweitens, das Erfreuliche, wir machen unsere Sendungen ohne Einschränkungen weiter um unseren Hörern wenigstens in dieser Hinsicht eine kleine Abwechslung und Freude zu bereiten.
Aber nun zu meiner Sendung, die ich mit einem Hymnus beginne und zwar mit Karl Jakobi und "Das Weanaliad is unser Heiligtum" und setze dann fort mit Richard Czapek und seinem Bekenntnis "I war als Junger schon a alter Weana". Was mich in gewisser Weise an meine eigene Kindheit erinnert, da mein Vater wenn der Plattenspieler in Betrieb genommen wurde vorwiegend Wiener Musik spielte. Aber davon ein anderes Mal mehr.
Nach mehreren Höhepunkten im ersten Teil der Sendung erfülle ich Wünsche im zweiten Teil für die Maggie mit Walter Heider und "Vielleicht gibt´s im Himmel a Wiener Cafe" und für die Margarete mit den Interpreten Richard Tauber, Leo Szlezak, dem Duo Schönegger-Jakob, Willy Eckl & Karl Nemec, Fritz Niedetzky, Hannerl Elsner und Hans Matauschek und Therese Hafenscher.
Wenn auch Ihr Wünsche und Anregungen zu meiner Wiener Melange habt dann schreibt mir eine E-Mail an die untenstehende Adresse und ich werde sie soweit möglich erfüllen.
Noch mein Hinweis: Corona hält die Welt weiter im Griff, daher meine Bitte: Wascht Euch sooft es geht die Hände, tragt zu Eurem und zum Schutz Eurer Umgebung entsprechende MNS-Masken, haltet mindestens 1 Meter Abstand und lasst Euch sobald es möglich ist impfen.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
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Zu Gast bei Radio Wienerlied- Silvester Janiba http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1075 Sun, 03 Jan 2021 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1075
Wir wünschen alles Gute fürs neue Jahr, vor allem Gesundheit und Zuversicht, dass es besser wird als das letzte.
Passend zum Jahreswechsel habe ich dieses Mal Silvester Janiba zu Gast, der uns von seinem "Wiener Kabinettorchester" erzählt und dem kleinsten Neujahrskonzert, dass so wie der Großteil aller Veranstaltungen leider dieses Jahr abgesagt werden musste.
Dazu gibt es wieder viele schöne Wienerlieder. Auf Facebook und auf www.wienermusik.at gibt es mehr Informationen von Silvester. 
Leider endet diese Sendung mit einem Nachruf über Hedy Slunecko-Kaderka, die leider am 21.12. nach schwerer Krankheit von uns gegangen ist. Sie hatte ein großes Herz fürs Wienerlied, wie auch schon ihr Vater Pepi Kaderka, und auch viel fürs Wienerlied getan. Sie bleibt jedoch in unserem Herzen drin.

Herzlichst 
Marion Zib-Rolzhauser
           

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1075
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Wir wünschen alles Gute fürs neue Jahr, vor allem Gesundheit und Zuversicht, dass es besser wird als das letzte.
Passend zum Jahreswechsel habe ich dieses Mal Silvester Janiba zu Gast, der uns von seinem "Wiener Kabinettorchester" erzählt und dem kleinsten Neujahrskonzert, dass so wie der Großteil aller Veranstaltungen leider dieses Jahr abgesagt werden musste.
Dazu gibt es wieder viele schöne Wienerlieder. Auf Facebook und auf www.wienermusik.at gibt es mehr Informationen von Silvester. 
Leider endet diese Sendung mit einem Nachruf über Hedy Slunecko-Kaderka, die leider am 21.12. nach schwerer Krankheit von uns gegangen ist. Sie hatte ein großes Herz fürs Wienerlied, wie auch schon ihr Vater Pepi Kaderka, und auch viel fürs Wienerlied getan. Sie bleibt jedoch in unserem Herzen drin.

Herzlichst 
Marion Zib-Rolzhauser
            Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1075 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>

Wir wünschen alles Gute fürs neue Jahr, vor allem Gesundheit und Zuversicht, dass es besser wird als das letzte.
Passend zum Jahreswechsel habe ich dieses Mal Silvester Janiba zu Gast, der uns von seinem "Wiener Kabinettorchester" erzählt und dem kleinsten Neujahrskonzert, dass so wie der Großteil aller Veranstaltungen leider dieses Jahr abgesagt werden musste.
Dazu gibt es wieder viele schöne Wienerlieder. Auf Facebook und auf www.wienermusik.at gibt es mehr Informationen von Silvester. 
Leider endet diese Sendung mit einem Nachruf über Hedy Slunecko-Kaderka, die leider am 21.12. nach schwerer Krankheit von uns gegangen ist. Sie hatte ein großes Herz fürs Wienerlied, wie auch schon ihr Vater Pepi Kaderka, und auch viel fürs Wienerlied getan. Sie bleibt jedoch in unserem Herzen drin.

Herzlichst 
Marion Zib-Rolzhauser
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Wiener Melange 274 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1074 Sun, 27 Dec 2020 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1074 Das Jahr 2020 ist zu Ende, das mit vielen Einschränkungen verbunden war. Und es ist leider nicht abzusehen wie sich das Jahr 2021 entwickeln wird. Doch das wird unsere Freude an der Wienermusik und des wienerischen Liedes nicht trüben. Leider wird es keine persönlichen Treffen mit unseren Freunden und Fans in absehbarer Zeit geben. Wann und wenn es wieder losgeht erfahrt ihr im Newsletter und auf der Internetseite von www.radiowienerlied.at und in unseren Aussendungen.
Auch in dieser Sendung konnte ich einige Hörerwünsche erfüllen die mir von Christian und Margarete übermittelt wurden. Bedanken möchte ich mich aber auch bei allen Hörern der Sendungen im Rahmen von radiowienerlied.at die uns, bzw insbesondere mir immer wieder Ihre Wünsche und Anregungen übermitteln. Selbstverständlich werde ich auch Zukunft dies in meiner Wiener-Melange berücksichtigen.
Ein besonderer Dank gilt auch den Verantwortlichen und Betreuern der Radiostationen die sich um unsere Sendungen bemühen und zur Verbreitung des Wienerliedes einen entscheidenden Beitrag leisten.
Im letzten Moment erreichte mich die Nachricht vom Ableben von Hedy Slunecko Kaderka die am 21.12.2020 von uns gegangen ist. Hedy hat sich in besonderer Weise um das Wienerlied verdient gemacht und zu vielen Liedern wunderbare Texte geschrieben und für das Archiv von Radio Wienerlied zahlreiche CDs und einzigartige Schallplatten gespendet.
Zum Schluss noch mein besonderer Aufruf zu Hände waschen, Maske tragen, Abstand halten und aktuell sobald verfügbar Impfen lassen.
Alles Gute wünscht Euch für 2021 und
vor allem Gesundheit
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
    

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1074
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Das Jahr 2020 ist zu Ende, das mit vielen Einschränkungen verbunden war. Und es ist leider nicht abzusehen wie sich das Jahr 2021 entwickeln wird. Doch das wird unsere Freude an der Wienermusik und des wienerischen Liedes nicht trüben. Leider wird es keine persönlichen Treffen mit unseren Freunden und Fans in absehbarer Zeit geben. Wann und wenn es wieder losgeht erfahrt ihr im Newsletter und auf der Internetseite von www.radiowienerlied.at und in unseren Aussendungen.
Auch in dieser Sendung konnte ich einige Hörerwünsche erfüllen die mir von Christian und Margarete übermittelt wurden. Bedanken möchte ich mich aber auch bei allen Hörern der Sendungen im Rahmen von radiowienerlied.at die uns, bzw insbesondere mir immer wieder Ihre Wünsche und Anregungen übermitteln. Selbstverständlich werde ich auch Zukunft dies in meiner Wiener-Melange berücksichtigen.
Ein besonderer Dank gilt auch den Verantwortlichen und Betreuern der Radiostationen die sich um unsere Sendungen bemühen und zur Verbreitung des Wienerliedes einen entscheidenden Beitrag leisten.
Im letzten Moment erreichte mich die Nachricht vom Ableben von Hedy Slunecko Kaderka die am 21.12.2020 von uns gegangen ist. Hedy hat sich in besonderer Weise um das Wienerlied verdient gemacht und zu vielen Liedern wunderbare Texte geschrieben und für das Archiv von Radio Wienerlied zahlreiche CDs und einzigartige Schallplatten gespendet.
Zum Schluss noch mein besonderer Aufruf zu Hände waschen, Maske tragen, Abstand halten und aktuell sobald verfügbar Impfen lassen.
Alles Gute wünscht Euch für 2021 und
vor allem Gesundheit
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
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Das Jahr 2020 ist zu Ende, das mit vielen Einschränkungen verbunden war. Und es ist leider nicht abzusehen wie sich das Jahr 2021 entwickeln wird. Doch das wird unsere Freude an der Wienermusik und des wienerischen Liedes nicht trüben. Leider wird es keine persönlichen Treffen mit unseren Freunden und Fans in absehbarer Zeit geben. Wann und wenn es wieder losgeht erfahrt ihr im Newsletter und auf der Internetseite von www.radiowienerlied.at und in unseren Aussendungen.
Auch in dieser Sendung konnte ich einige Hörerwünsche erfüllen die mir von Christian und Margarete übermittelt wurden. Bedanken möchte ich mich aber auch bei allen Hörern der Sendungen im Rahmen von radiowienerlied.at die uns, bzw insbesondere mir immer wieder Ihre Wünsche und Anregungen übermitteln. Selbstverständlich werde ich auch Zukunft dies in meiner Wiener-Melange berücksichtigen.
Ein besonderer Dank gilt auch den Verantwortlichen und Betreuern der Radiostationen die sich um unsere Sendungen bemühen und zur Verbreitung des Wienerliedes einen entscheidenden Beitrag leisten.
Im letzten Moment erreichte mich die Nachricht vom Ableben von Hedy Slunecko Kaderka die am 21.12.2020 von uns gegangen ist. Hedy hat sich in besonderer Weise um das Wienerlied verdient gemacht und zu vielen Liedern wunderbare Texte geschrieben und für das Archiv von Radio Wienerlied zahlreiche CDs und einzigartige Schallplatten gespendet.
Zum Schluss noch mein besonderer Aufruf zu Hände waschen, Maske tragen, Abstand halten und aktuell sobald verfügbar Impfen lassen.
Alles Gute wünscht Euch für 2021 und
vor allem Gesundheit
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
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Weihnachten und Gbtg. Heinz Conrads http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1073 Sun, 20 Dec 2020 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1073 Leider wurden die Radiosendungen alle gelöscht und so ist vieles verloren gegangen, was Heinz Conrads gebracht hat. Ein Radiohörer wollte in dieser Sendung das Gedicht von Trude Marzik „Ein Ehepaar singt Stille Nacht“ hören, aber ich habe leider nirgends eine Aufnahme von Heinz Conrads gefunden und obwohl ich selbst mit Trude Marzik den Titel unzählige Male gebracht habe- auch davon gibt es leider keine Aufnahme. Deshalb habe ich mich mit meiner Tochter vorige Woche zusammengesetzt und wir haben das Stück für Sie aufgenommen- ich hoffe, es gefällt ihnen.
Wolfgang Kühn hat mir CD „Wia Waun“ geschickt, die er mit Irmie Vesselsky aufgenommen hat. Das sind zwar keine Wienerlieder im klassischen Sinn, aber ich möchte trotzdem das Titellied vorstellen. Und Crazy Joe hat mir Aufnahmen geschickt, wo der berühmte Jonas Kaufmann singt und er bringt eine wunderschöne Auswahl an Wiener- und Operettenliedern.
Darf ich noch etwas privates anhängen: Dieses Jahr hatte ich Corona bedingt am 25. Oktober den letzten Auftritt und der nächste ist nach derzeitigem Stand am 1. April am Schiff bei der wöchentlichen Wienerliedfahrt auf der Donau. Da habe ich mich richtig gefreut, wie ein treuer Stammkunde gemeint hat, die Oma feiert den 90er und ob ich bei der Geburtstagsfeier über WhatsApp ein paar Lieder für sie spielen könnte. Es war so schön für mich, wie ich die glänzenden Augen der 90-jährigen Emma gesehen habe und damit hat man mit dem Wunsch auch mir eine Freude gemacht.
Wenn Sie mir eine Freude zu Weihnachten machen wollen, dann schreiben Sie mir ein Mail mit ein paar Worten an redaktion@radiowienerlied.at, ich freue mich wirklich über jede Nachricht und beantworte auch jede sofort. Damit wünsche ich Ihnen noch gesegnete Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr, viel Glück, vor allem aber Gesundheit und ich hoffe, dass wir bald wieder gemeinsam singen und spielen dürfen und wenn alles gut geht, dann gibt es die Möglichkeit ab 1. April bei unseren wöchentlichen Schifffahrten auf der Donau
Ihr Erich Zib
   

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1073
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Leider wurden die Radiosendungen alle gelöscht und so ist vieles verloren gegangen, was Heinz Conrads gebracht hat. Ein Radiohörer wollte in dieser Sendung das Gedicht von Trude Marzik „Ein Ehepaar singt Stille Nacht“ hören, aber ich habe leider nirgends eine Aufnahme von Heinz Conrads gefunden und obwohl ich selbst mit Trude Marzik den Titel unzählige Male gebracht habe- auch davon gibt es leider keine Aufnahme. Deshalb habe ich mich mit meiner Tochter vorige Woche zusammengesetzt und wir haben das Stück für Sie aufgenommen- ich hoffe, es gefällt ihnen.
Wolfgang Kühn hat mir CD „Wia Waun“ geschickt, die er mit Irmie Vesselsky aufgenommen hat. Das sind zwar keine Wienerlieder im klassischen Sinn, aber ich möchte trotzdem das Titellied vorstellen. Und Crazy Joe hat mir Aufnahmen geschickt, wo der berühmte Jonas Kaufmann singt und er bringt eine wunderschöne Auswahl an Wiener- und Operettenliedern.
Darf ich noch etwas privates anhängen: Dieses Jahr hatte ich Corona bedingt am 25. Oktober den letzten Auftritt und der nächste ist nach derzeitigem Stand am 1. April am Schiff bei der wöchentlichen Wienerliedfahrt auf der Donau. Da habe ich mich richtig gefreut, wie ein treuer Stammkunde gemeint hat, die Oma feiert den 90er und ob ich bei der Geburtstagsfeier über WhatsApp ein paar Lieder für sie spielen könnte. Es war so schön für mich, wie ich die glänzenden Augen der 90-jährigen Emma gesehen habe und damit hat man mit dem Wunsch auch mir eine Freude gemacht.
Wenn Sie mir eine Freude zu Weihnachten machen wollen, dann schreiben Sie mir ein Mail mit ein paar Worten an redaktion@radiowienerlied.at, ich freue mich wirklich über jede Nachricht und beantworte auch jede sofort. Damit wünsche ich Ihnen noch gesegnete Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr, viel Glück, vor allem aber Gesundheit und ich hoffe, dass wir bald wieder gemeinsam singen und spielen dürfen und wenn alles gut geht, dann gibt es die Möglichkeit ab 1. April bei unseren wöchentlichen Schifffahrten auf der Donau
Ihr Erich Zib
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Leider wurden die Radiosendungen alle gelöscht und so ist vieles verloren gegangen, was Heinz Conrads gebracht hat. Ein Radiohörer wollte in dieser Sendung das Gedicht von Trude Marzik „Ein Ehepaar singt Stille Nacht“ hören, aber ich habe leider nirgends eine Aufnahme von Heinz Conrads gefunden und obwohl ich selbst mit Trude Marzik den Titel unzählige Male gebracht habe- auch davon gibt es leider keine Aufnahme. Deshalb habe ich mich mit meiner Tochter vorige Woche zusammengesetzt und wir haben das Stück für Sie aufgenommen- ich hoffe, es gefällt ihnen.
Wolfgang Kühn hat mir CD „Wia Waun“ geschickt, die er mit Irmie Vesselsky aufgenommen hat. Das sind zwar keine Wienerlieder im klassischen Sinn, aber ich möchte trotzdem das Titellied vorstellen. Und Crazy Joe hat mir Aufnahmen geschickt, wo der berühmte Jonas Kaufmann singt und er bringt eine wunderschöne Auswahl an Wiener- und Operettenliedern.
Darf ich noch etwas privates anhängen: Dieses Jahr hatte ich Corona bedingt am 25. Oktober den letzten Auftritt und der nächste ist nach derzeitigem Stand am 1. April am Schiff bei der wöchentlichen Wienerliedfahrt auf der Donau. Da habe ich mich richtig gefreut, wie ein treuer Stammkunde gemeint hat, die Oma feiert den 90er und ob ich bei der Geburtstagsfeier über WhatsApp ein paar Lieder für sie spielen könnte. Es war so schön für mich, wie ich die glänzenden Augen der 90-jährigen Emma gesehen habe und damit hat man mit dem Wunsch auch mir eine Freude gemacht.
Wenn Sie mir eine Freude zu Weihnachten machen wollen, dann schreiben Sie mir ein Mail mit ein paar Worten an redaktion@radiowienerlied.at, ich freue mich wirklich über jede Nachricht und beantworte auch jede sofort. Damit wünsche ich Ihnen noch gesegnete Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr, viel Glück, vor allem aber Gesundheit und ich hoffe, dass wir bald wieder gemeinsam singen und spielen dürfen und wenn alles gut geht, dann gibt es die Möglichkeit ab 1. April bei unseren wöchentlichen Schifffahrten auf der Donau
Ihr Erich Zib
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Wiener Melange 273 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1072 Sun, 13 Dec 2020 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1072 Gleich zu Beginn ein herzliches Danke an unsere Hörer die mir ihre Wünsche  mitgeteilt haben und die ich in dem zweiten Teil meiner Sendung erfüllen konnte.
Ich war heuer ein wenig unsicher, ob ich auf die vorweihnachtliche Zeit in meinen Sendungen eingehen sollte oder nicht. Interessanterweise gibt es sehr viele Lieder mit weihnachlichen Inhalten aus dem ländlichen Raum, aber kaum aus Wien. Und wenn dann haben diese wenigen schon Marion und Erich Zib im Programm. Und Erich Zib ist auch der letzte Moderator von www.radiowienerlied.at der die letzte Sendung vor den Feiertagen gestaltet. Das bietet mir die Möglichkeit mich heuer ein wenig zurückzuhalten und auf Hörerwünsche einzugehen.
Es ist heuer überhaupt eine merkwürdige Vorweihnachtszeit und es wird zu den eigentlichen Feiertagen auch nicht bessser. Einschränkungen wo man auch hinschaut, keine oder sehr eingeschränkte Möglichkeiten sich mit Verwandten und / oder Freunden in den Abendstunden zu treffen weil man ja rechtzeitig zu Hause sein muss um nicht Strafen zu riskieren. Aber leider ist das Corona-Virus stärker als unser Hoffen und Wollen nach Nähe.
Liebe Hörer und Freunde unserer Sendungen, ich wünsche Euch von ganzem Herzen frohe Feiertage und habt eine schöne Zeit. Allen die sich bereits infiziert haben wünsche ich baldige Besserung.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
 

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1072
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Gleich zu Beginn ein herzliches Danke an unsere Hörer die mir ihre Wünsche  mitgeteilt haben und die ich in dem zweiten Teil meiner Sendung erfüllen konnte.
Ich war heuer ein wenig unsicher, ob ich auf die vorweihnachtliche Zeit in meinen Sendungen eingehen sollte oder nicht. Interessanterweise gibt es sehr viele Lieder mit weihnachlichen Inhalten aus dem ländlichen Raum, aber kaum aus Wien. Und wenn dann haben diese wenigen schon Marion und Erich Zib im Programm. Und Erich Zib ist auch der letzte Moderator von www.radiowienerlied.at der die letzte Sendung vor den Feiertagen gestaltet. Das bietet mir die Möglichkeit mich heuer ein wenig zurückzuhalten und auf Hörerwünsche einzugehen.
Es ist heuer überhaupt eine merkwürdige Vorweihnachtszeit und es wird zu den eigentlichen Feiertagen auch nicht bessser. Einschränkungen wo man auch hinschaut, keine oder sehr eingeschränkte Möglichkeiten sich mit Verwandten und / oder Freunden in den Abendstunden zu treffen weil man ja rechtzeitig zu Hause sein muss um nicht Strafen zu riskieren. Aber leider ist das Corona-Virus stärker als unser Hoffen und Wollen nach Nähe.
Liebe Hörer und Freunde unserer Sendungen, ich wünsche Euch von ganzem Herzen frohe Feiertage und habt eine schöne Zeit. Allen die sich bereits infiziert haben wünsche ich baldige Besserung.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
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Gleich zu Beginn ein herzliches Danke an unsere Hörer die mir ihre Wünsche  mitgeteilt haben und die ich in dem zweiten Teil meiner Sendung erfüllen konnte.
Ich war heuer ein wenig unsicher, ob ich auf die vorweihnachtliche Zeit in meinen Sendungen eingehen sollte oder nicht. Interessanterweise gibt es sehr viele Lieder mit weihnachlichen Inhalten aus dem ländlichen Raum, aber kaum aus Wien. Und wenn dann haben diese wenigen schon Marion und Erich Zib im Programm. Und Erich Zib ist auch der letzte Moderator von www.radiowienerlied.at der die letzte Sendung vor den Feiertagen gestaltet. Das bietet mir die Möglichkeit mich heuer ein wenig zurückzuhalten und auf Hörerwünsche einzugehen.
Es ist heuer überhaupt eine merkwürdige Vorweihnachtszeit und es wird zu den eigentlichen Feiertagen auch nicht bessser. Einschränkungen wo man auch hinschaut, keine oder sehr eingeschränkte Möglichkeiten sich mit Verwandten und / oder Freunden in den Abendstunden zu treffen weil man ja rechtzeitig zu Hause sein muss um nicht Strafen zu riskieren. Aber leider ist das Corona-Virus stärker als unser Hoffen und Wollen nach Nähe.
Liebe Hörer und Freunde unserer Sendungen, ich wünsche Euch von ganzem Herzen frohe Feiertage und habt eine schöne Zeit. Allen die sich bereits infiziert haben wünsche ich baldige Besserung.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
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Zu Gast bei Radio Wienerlied- Fredi Gradinger http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1070 Sun, 06 Dec 2020 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1070
Wieder habe ich einen sehr bekannten und interessanten Gast bei Radio Wienerlied, Fredi Gradinger. Er beherrscht sein Akkordeon wie kaum wer anderer und man merkt dass die Musik seine Leidenschaft ist.
Jeder, der ihn kennt, wird das bestätigen. Bei mir plaudert Fredi ein bisschen aus dem Nähkästchen und erzählt über seine Karriere, die Entstehung einzelner Titel und zeigt mit seiner Musikauswahl, dass er nicht nur im Wienerlied zuhause ist.
Neben der Musikvielfalt, die Fredi zusammengestellt hat, gibt es auch seine Mutter mit der Fr. Koschelu zu hören und auch seine Tochter, die Claudia, mit ihrem selbstgetexteten Lied "Deine Stadt".
Ich hoffe, Sie haben genauso viel Freude wie ich mit der Sendung. Radio Wienerlied hat unzählige CDs von Fredi in verschiedensten Besetzungen.
Fredi ist unter 0664/501 82 82 und per Email auf klammer-affe@gmx.at erreichbar.
Gerne stehe auch ich für Fragen oder Anregungen zur Verfügung!

Bleiben Sie "negativ" und denken Sie positiv!
Ihre Marion Zib-Rolzhauser 
                 
                     

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1070
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Wieder habe ich einen sehr bekannten und interessanten Gast bei Radio Wienerlied, Fredi Gradinger. Er beherrscht sein Akkordeon wie kaum wer anderer und man merkt dass die Musik seine Leidenschaft ist.
Jeder, der ihn kennt, wird das bestätigen. Bei mir plaudert Fredi ein bisschen aus dem Nähkästchen und erzählt über seine Karriere, die Entstehung einzelner Titel und zeigt mit seiner Musikauswahl, dass er nicht nur im Wienerlied zuhause ist.
Neben der Musikvielfalt, die Fredi zusammengestellt hat, gibt es auch seine Mutter mit der Fr. Koschelu zu hören und auch seine Tochter, die Claudia, mit ihrem selbstgetexteten Lied "Deine Stadt".
Ich hoffe, Sie haben genauso viel Freude wie ich mit der Sendung. Radio Wienerlied hat unzählige CDs von Fredi in verschiedensten Besetzungen.
Fredi ist unter 0664/501 82 82 und per Email auf klammer-affe@gmx.at erreichbar.
Gerne stehe auch ich für Fragen oder Anregungen zur Verfügung!

Bleiben Sie "negativ" und denken Sie positiv!
Ihre Marion Zib-Rolzhauser 
                 
                      Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1070 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>

Wieder habe ich einen sehr bekannten und interessanten Gast bei Radio Wienerlied, Fredi Gradinger. Er beherrscht sein Akkordeon wie kaum wer anderer und man merkt dass die Musik seine Leidenschaft ist.
Jeder, der ihn kennt, wird das bestätigen. Bei mir plaudert Fredi ein bisschen aus dem Nähkästchen und erzählt über seine Karriere, die Entstehung einzelner Titel und zeigt mit seiner Musikauswahl, dass er nicht nur im Wienerlied zuhause ist.
Neben der Musikvielfalt, die Fredi zusammengestellt hat, gibt es auch seine Mutter mit der Fr. Koschelu zu hören und auch seine Tochter, die Claudia, mit ihrem selbstgetexteten Lied "Deine Stadt".
Ich hoffe, Sie haben genauso viel Freude wie ich mit der Sendung. Radio Wienerlied hat unzählige CDs von Fredi in verschiedensten Besetzungen.
Fredi ist unter 0664/501 82 82 und per Email auf klammer-affe@gmx.at erreichbar.
Gerne stehe auch ich für Fragen oder Anregungen zur Verfügung!

Bleiben Sie "negativ" und denken Sie positiv!
Ihre Marion Zib-Rolzhauser 
                 
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90. Gbtg. Karl Merkatz & Kurt Fauland, Advent http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1071 Sun, 29 Nov 2020 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1071 Dann geht es um den 90. Geburtstag von Kurt Fauland, der am 1. Dez. 1930 geboren wurde, aber leider schon am 14. Juni 2006 verstorben ist. Ich durfte ihn noch live erleben und sogar musikalisch begleiten und mich hat er immer begeistert, wenn er mit seiner Klara im Duo gesungen hat. Eigentlich hat er früher klassische Musik gesungen und ist erst später zum Wienerlied gekommen. Dafür hat er uns dann aber auch ein paar schöne Wienerlieder geschrieben.
In der 60 Minuten Sendung auch Musikwünsche erfüllt und eine Anfrage eines Radiohörers beantwortet Er wollte wissen, warum ich nur selten den Komponisten und den Texter dazusage. Nun, viele Hörer interessiert es nicht wirklich, wer den Titel geschrieben hat. Daher möchte ich auf den Radio Wienerlied Informationsdienst hinweisen, wo man auf Wunsch per Mail wöchentlich die genauen Informationen zur Sendung mit allen Titeln incl. Komponisten, Texter und Interpreten bekommt. Sollten Sie bisher monatlich Informationen bekommen, aber auch die wöchentlichen Informationen haben wollen, schreiben Sie uns ein Mail an verlag@radiowienerlied.at. Sie können mich aber auch unter 06644873052 anrufen und ganz besonders freuen würde ich mich, wenn sich möglichst viele Hörer der jeweiligen Radiosender melden. Es gibt unter den 25 Sendern etliche, wo sich noch nie ein Hörer gemeldet hat.
Meine Tochter hat vor einigen Jahren die CD „Advent in Wien“ herausgebracht und wollte mit dieser CD beweisen, dass man auch ohne englische Weihnachtslieder eine Advent CD machen kann. Die Aufnahmen vom Hans Ecker Trio und der Weltpartie sowie die 2 Gedichte stammen aus dieser CD und eine Aufnahme aus der CD von Hans Radon und Claudia Pointinger.
Der Babyelefant soll ein wenig helfen, dass wir möglichst bald wieder zusammen feiern dürfen.
Ihr
Erich Zib

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1071
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Dann geht es um den 90. Geburtstag von Kurt Fauland, der am 1. Dez. 1930 geboren wurde, aber leider schon am 14. Juni 2006 verstorben ist. Ich durfte ihn noch live erleben und sogar musikalisch begleiten und mich hat er immer begeistert, wenn er mit seiner Klara im Duo gesungen hat. Eigentlich hat er früher klassische Musik gesungen und ist erst später zum Wienerlied gekommen. Dafür hat er uns dann aber auch ein paar schöne Wienerlieder geschrieben.
In der 60 Minuten Sendung auch Musikwünsche erfüllt und eine Anfrage eines Radiohörers beantwortet Er wollte wissen, warum ich nur selten den Komponisten und den Texter dazusage. Nun, viele Hörer interessiert es nicht wirklich, wer den Titel geschrieben hat. Daher möchte ich auf den Radio Wienerlied Informationsdienst hinweisen, wo man auf Wunsch per Mail wöchentlich die genauen Informationen zur Sendung mit allen Titeln incl. Komponisten, Texter und Interpreten bekommt. Sollten Sie bisher monatlich Informationen bekommen, aber auch die wöchentlichen Informationen haben wollen, schreiben Sie uns ein Mail an verlag@radiowienerlied.at. Sie können mich aber auch unter 06644873052 anrufen und ganz besonders freuen würde ich mich, wenn sich möglichst viele Hörer der jeweiligen Radiosender melden. Es gibt unter den 25 Sendern etliche, wo sich noch nie ein Hörer gemeldet hat.
Meine Tochter hat vor einigen Jahren die CD „Advent in Wien“ herausgebracht und wollte mit dieser CD beweisen, dass man auch ohne englische Weihnachtslieder eine Advent CD machen kann. Die Aufnahmen vom Hans Ecker Trio und der Weltpartie sowie die 2 Gedichte stammen aus dieser CD und eine Aufnahme aus der CD von Hans Radon und Claudia Pointinger.
Der Babyelefant soll ein wenig helfen, dass wir möglichst bald wieder zusammen feiern dürfen.
Ihr
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Dann geht es um den 90. Geburtstag von Kurt Fauland, der am 1. Dez. 1930 geboren wurde, aber leider schon am 14. Juni 2006 verstorben ist. Ich durfte ihn noch live erleben und sogar musikalisch begleiten und mich hat er immer begeistert, wenn er mit seiner Klara im Duo gesungen hat. Eigentlich hat er früher klassische Musik gesungen und ist erst später zum Wienerlied gekommen. Dafür hat er uns dann aber auch ein paar schöne Wienerlieder geschrieben.
In der 60 Minuten Sendung auch Musikwünsche erfüllt und eine Anfrage eines Radiohörers beantwortet Er wollte wissen, warum ich nur selten den Komponisten und den Texter dazusage. Nun, viele Hörer interessiert es nicht wirklich, wer den Titel geschrieben hat. Daher möchte ich auf den Radio Wienerlied Informationsdienst hinweisen, wo man auf Wunsch per Mail wöchentlich die genauen Informationen zur Sendung mit allen Titeln incl. Komponisten, Texter und Interpreten bekommt. Sollten Sie bisher monatlich Informationen bekommen, aber auch die wöchentlichen Informationen haben wollen, schreiben Sie uns ein Mail an verlag@radiowienerlied.at. Sie können mich aber auch unter 06644873052 anrufen und ganz besonders freuen würde ich mich, wenn sich möglichst viele Hörer der jeweiligen Radiosender melden. Es gibt unter den 25 Sendern etliche, wo sich noch nie ein Hörer gemeldet hat.
Meine Tochter hat vor einigen Jahren die CD „Advent in Wien“ herausgebracht und wollte mit dieser CD beweisen, dass man auch ohne englische Weihnachtslieder eine Advent CD machen kann. Die Aufnahmen vom Hans Ecker Trio und der Weltpartie sowie die 2 Gedichte stammen aus dieser CD und eine Aufnahme aus der CD von Hans Radon und Claudia Pointinger.
Der Babyelefant soll ein wenig helfen, dass wir möglichst bald wieder zusammen feiern dürfen.
Ihr
Erich Zib Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1071 Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at]]>
Wiener Melange 272 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1069 Sun, 22 Nov 2020 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1069 Auch in Zeiten wie diesen versuche ich eine wenig Unterhaltung mit Musik in den Alltag zu bringen, der in Zeiten des Lockdowns nicht allzu rosig erscheint.
Auch zu dieser Sendung haben mich wieder Wünsche von Hörern erreicht, dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Ein besonderer Gruss geht an den Christian aus Baden-Württemberg, für den ich zwei Titel und zwar die 16er Buam mit "Die Leut hab´n z´wenig Geld" und Heinz Conrads mit "Bitt`sie Herr Friseur" in mein Programm aufgenommen habe. Interpretenwünsche treffen auch immer wieder ein, so sind u.a. Michael Perfler, Walter Gaidos, Heinz Holecek, Walter Heider und das Trio Wien immer wieder sehr gefragt.
Als Besonderheiten der dieser Sendung möchte ich erwähnen, dass es gerade in Japan sehr viele Fans der Wiener Musik gibt, was auch Erich Zib bei seiner Japantounée erfahren hat. Stellvertretend für viele Interpreten sind June Makino begleitet vom Innviertler Packl mit "Wär die Donau nur a kleines Wasserl" und Haniu Takako "Ich trag' im Herzen drin" mit in meiner Melange.
Zum Ende der 60-Minutensendung habe ich auf besonderen Wunsch "Der Kalbsbraten ist aus" einem Mix den ich vor Jahren gebastelt habe mit Hermann Leopoldi & Charlotte Ludwig in der Sendung.
Wie immer meine Einladung: Wenn Ihr irgendwelche Wünsche oder Anregungen  zu meiner Wiener-Melange habt, dann schreibt mir ein E-Mail an die untenstehende Adresse.
Und abschliessend mein Aufruf: Bleibt jetzt zu Hause und wenn ihr aus besonderen Gründen rausmüsst dann "Hände waschen", "Maske tragen" und "Abstand halten".
Und nun wünscht gute Unterhaltung und bleibt gesund
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
 

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1069
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Auch in Zeiten wie diesen versuche ich eine wenig Unterhaltung mit Musik in den Alltag zu bringen, der in Zeiten des Lockdowns nicht allzu rosig erscheint.
Auch zu dieser Sendung haben mich wieder Wünsche von Hörern erreicht, dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Ein besonderer Gruss geht an den Christian aus Baden-Württemberg, für den ich zwei Titel und zwar die 16er Buam mit "Die Leut hab´n z´wenig Geld" und Heinz Conrads mit "Bitt`sie Herr Friseur" in mein Programm aufgenommen habe. Interpretenwünsche treffen auch immer wieder ein, so sind u.a. Michael Perfler, Walter Gaidos, Heinz Holecek, Walter Heider und das Trio Wien immer wieder sehr gefragt.
Als Besonderheiten der dieser Sendung möchte ich erwähnen, dass es gerade in Japan sehr viele Fans der Wiener Musik gibt, was auch Erich Zib bei seiner Japantounée erfahren hat. Stellvertretend für viele Interpreten sind June Makino begleitet vom Innviertler Packl mit "Wär die Donau nur a kleines Wasserl" und Haniu Takako "Ich trag' im Herzen drin" mit in meiner Melange.
Zum Ende der 60-Minutensendung habe ich auf besonderen Wunsch "Der Kalbsbraten ist aus" einem Mix den ich vor Jahren gebastelt habe mit Hermann Leopoldi & Charlotte Ludwig in der Sendung.
Wie immer meine Einladung: Wenn Ihr irgendwelche Wünsche oder Anregungen  zu meiner Wiener-Melange habt, dann schreibt mir ein E-Mail an die untenstehende Adresse.
Und abschliessend mein Aufruf: Bleibt jetzt zu Hause und wenn ihr aus besonderen Gründen rausmüsst dann "Hände waschen", "Maske tragen" und "Abstand halten".
Und nun wünscht gute Unterhaltung und bleibt gesund
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Auch in Zeiten wie diesen versuche ich eine wenig Unterhaltung mit Musik in den Alltag zu bringen, der in Zeiten des Lockdowns nicht allzu rosig erscheint.
Auch zu dieser Sendung haben mich wieder Wünsche von Hörern erreicht, dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Ein besonderer Gruss geht an den Christian aus Baden-Württemberg, für den ich zwei Titel und zwar die 16er Buam mit "Die Leut hab´n z´wenig Geld" und Heinz Conrads mit "Bitt`sie Herr Friseur" in mein Programm aufgenommen habe. Interpretenwünsche treffen auch immer wieder ein, so sind u.a. Michael Perfler, Walter Gaidos, Heinz Holecek, Walter Heider und das Trio Wien immer wieder sehr gefragt.
Als Besonderheiten der dieser Sendung möchte ich erwähnen, dass es gerade in Japan sehr viele Fans der Wiener Musik gibt, was auch Erich Zib bei seiner Japantounée erfahren hat. Stellvertretend für viele Interpreten sind June Makino begleitet vom Innviertler Packl mit "Wär die Donau nur a kleines Wasserl" und Haniu Takako "Ich trag' im Herzen drin" mit in meiner Melange.
Zum Ende der 60-Minutensendung habe ich auf besonderen Wunsch "Der Kalbsbraten ist aus" einem Mix den ich vor Jahren gebastelt habe mit Hermann Leopoldi & Charlotte Ludwig in der Sendung.
Wie immer meine Einladung: Wenn Ihr irgendwelche Wünsche oder Anregungen  zu meiner Wiener-Melange habt, dann schreibt mir ein E-Mail an die untenstehende Adresse.
Und abschliessend mein Aufruf: Bleibt jetzt zu Hause und wenn ihr aus besonderen Gründen rausmüsst dann "Hände waschen", "Maske tragen" und "Abstand halten".
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Gedenktage Nico Dostal und Willy Jelinek http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1068 Sun, 15 Nov 2020 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1068 Nach dem Begrüßungsmarsch, den uns wieder die Bradlgeiger aus Salzburg spielen, kommt die japanische Sängerin Haniu Takako, begleitet von Hitomi Mizumura. Japan fördert die momentan arbeitslosen Künstler indem die Regierung Internetkonzerte finanziert. Und aus so einem Konzert, wo japanische Lieder, Wienerlieder und Operetten gebracht wurden,  stammt der dieser Titel. Am Ende der 60 Min. Sendung kommt Haniu noch einmal in einem Rückblick auf die Japantournee von Franz Pelz und mir im Vorjahr. Gemeinsam mit Haniu Takako und Ursula Kogure haben wir bei etlichen Veranstaltungen den japanischen Gästen die Wienermusik nähergebracht. Das waren Veranstaltungen von kleinen Lokalen bis zum Großkonzert, aber der absolute Höhepunkt war, als wir in der Schule des Wienerliedes in Tokyo insgesamt 24 Schüler begleiten durften. Jeder Schüler durfte sich ein Lied aussuchen und wir, Franz Pelz und ich haben sie dann (ohne vorher zu proben) begleitet. Davon gibt es ein 2 Stunden Video und aus dem habe ich den Titel „Wie ma san so san ma“ herausgeschnitten der von Ursula Kogure und Haniu Takako gesungen wird und sie werden von Franz Pelz und mir begleitet. Im zweiten Teil singt Haniu Takako den Titel japanisch.
Bei Nico Dostal bin ich bei einem Thema, dass mich laufend beschäftigt: Was ist ein Wienerlied? Sind Lieder von Nico Dostal Wienerlieder? Der Titel „Florentinischen Nächte" gehört zwar zur Schlagermusik, aber der Text stammt von Erich Meder und damit von einem der größten Wienerliedautoren. Nachdem die Operette und die Filmmusik genauso wie das Wienerlied ein Stiefkind im Radio und Fernsehen ist, will ich an Nico Dostal erinnern, obwohl er zu den Operettenkomponisten gehört. Er hat zwar auch Wienerlieder geschrieben, aber leider finde ich keines davon im Archiv von Radio Wienerlied. Nico Dostal wurde als Nikolaus Josef Michael Dostal am 27. November 1885 in Korneuburg geboren und starb am 27. Oktober 1981 in Salzburg, hat aber viele Jahre in Berlin gewirkt. Seine erfolgreichsten Operetten waren Clivia und die ungarische Hochzeit, aus der die 3 Ausschnitte dieser Sendung stammen..
Willy Jelinek wurde am 10. Sept. 1909 in Wien- Ottakring geboren, hat dann auch immer in Ottakring gewohnt und starb vor 20 Jahren am 20. Nov. 2000. Er hat über 500 Musiktitel geschrieben und wer mehr über Willy Jelinek erfahren möchte, den möchte ich die Internetseite www.musik-austria.at empfehlen, die Robert Wiadari mit viel Liebe zusammengestellt hat. Ich habe die große Ehre gehabt und durfte seine Witwe kennenlernen, die ihre letzten Jahre bis zu ihrem Tod im PWH Alszeile gelebt hat.
Zum Schluss der Sendung noch der Hinweis, dass es im November leider in Österreich überhaupt keine Veranstaltungen gibt und wir hoffen, dass  im Dezember wir wieder mehr Freiheiten haben. Sobald es Veranstaltungen gibt, werden wir diese tagaktuell wieder auf www.daswienerlied.at ankündigen. Mit viel Glück werden wir am 10. Dezember noch einmal eine Wienerliedschifffahrt durchführen und dann wieder vom 1. April bis Ende Dezember nächsten Jahres. Nach derzeitigem Stand gibt es zumindest von mir keine einzige öffentliche Veranstaltung und außerhalb vom Schiff ist meine nächste öffentliche Veranstaltung überhaupt erst Mitte Juli. Das liegt nicht daran, dass ich nicht spielen möchte, sondern daran, dass sich kaum jemand traut, für 2021 Veranstaltungen zu planen. Aber davon sind alle Künstler, nicht nur die des Wienerliedes betroffen. Den Ausklang machen die ¾ Schrammeln, die eine neue CD herausgebracht haben. Die beiden Titel stammen von Maria Patera, die in dieser Gruppe die Geige spielt. Ich hoffe die Sendung gefällt und ich darf Ende November noch einmal eine Sendung zusammenstellen. Bis dahin alles Gute und bleiben Sie gesund
Ihr
Erich Zib   

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1068
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Nach dem Begrüßungsmarsch, den uns wieder die Bradlgeiger aus Salzburg spielen, kommt die japanische Sängerin Haniu Takako, begleitet von Hitomi Mizumura. Japan fördert die momentan arbeitslosen Künstler indem die Regierung Internetkonzerte finanziert. Und aus so einem Konzert, wo japanische Lieder, Wienerlieder und Operetten gebracht wurden,  stammt der dieser Titel. Am Ende der 60 Min. Sendung kommt Haniu noch einmal in einem Rückblick auf die Japantournee von Franz Pelz und mir im Vorjahr. Gemeinsam mit Haniu Takako und Ursula Kogure haben wir bei etlichen Veranstaltungen den japanischen Gästen die Wienermusik nähergebracht. Das waren Veranstaltungen von kleinen Lokalen bis zum Großkonzert, aber der absolute Höhepunkt war, als wir in der Schule des Wienerliedes in Tokyo insgesamt 24 Schüler begleiten durften. Jeder Schüler durfte sich ein Lied aussuchen und wir, Franz Pelz und ich haben sie dann (ohne vorher zu proben) begleitet. Davon gibt es ein 2 Stunden Video und aus dem habe ich den Titel „Wie ma san so san ma“ herausgeschnitten der von Ursula Kogure und Haniu Takako gesungen wird und sie werden von Franz Pelz und mir begleitet. Im zweiten Teil singt Haniu Takako den Titel japanisch.
Bei Nico Dostal bin ich bei einem Thema, dass mich laufend beschäftigt: Was ist ein Wienerlied? Sind Lieder von Nico Dostal Wienerlieder? Der Titel „Florentinischen Nächte" gehört zwar zur Schlagermusik, aber der Text stammt von Erich Meder und damit von einem der größten Wienerliedautoren. Nachdem die Operette und die Filmmusik genauso wie das Wienerlied ein Stiefkind im Radio und Fernsehen ist, will ich an Nico Dostal erinnern, obwohl er zu den Operettenkomponisten gehört. Er hat zwar auch Wienerlieder geschrieben, aber leider finde ich keines davon im Archiv von Radio Wienerlied. Nico Dostal wurde als Nikolaus Josef Michael Dostal am 27. November 1885 in Korneuburg geboren und starb am 27. Oktober 1981 in Salzburg, hat aber viele Jahre in Berlin gewirkt. Seine erfolgreichsten Operetten waren Clivia und die ungarische Hochzeit, aus der die 3 Ausschnitte dieser Sendung stammen..
Willy Jelinek wurde am 10. Sept. 1909 in Wien- Ottakring geboren, hat dann auch immer in Ottakring gewohnt und starb vor 20 Jahren am 20. Nov. 2000. Er hat über 500 Musiktitel geschrieben und wer mehr über Willy Jelinek erfahren möchte, den möchte ich die Internetseite www.musik-austria.at empfehlen, die Robert Wiadari mit viel Liebe zusammengestellt hat. Ich habe die große Ehre gehabt und durfte seine Witwe kennenlernen, die ihre letzten Jahre bis zu ihrem Tod im PWH Alszeile gelebt hat.
Zum Schluss der Sendung noch der Hinweis, dass es im November leider in Österreich überhaupt keine Veranstaltungen gibt und wir hoffen, dass  im Dezember wir wieder mehr Freiheiten haben. Sobald es Veranstaltungen gibt, werden wir diese tagaktuell wieder auf www.daswienerlied.at ankündigen. Mit viel Glück werden wir am 10. Dezember noch einmal eine Wienerliedschifffahrt durchführen und dann wieder vom 1. April bis Ende Dezember nächsten Jahres. Nach derzeitigem Stand gibt es zumindest von mir keine einzige öffentliche Veranstaltung und außerhalb vom Schiff ist meine nächste öffentliche Veranstaltung überhaupt erst Mitte Juli. Das liegt nicht daran, dass ich nicht spielen möchte, sondern daran, dass sich kaum jemand traut, für 2021 Veranstaltungen zu planen. Aber davon sind alle Künstler, nicht nur die des Wienerliedes betroffen. Den Ausklang machen die ¾ Schrammeln, die eine neue CD herausgebracht haben. Die beiden Titel stammen von Maria Patera, die in dieser Gruppe die Geige spielt. Ich hoffe die Sendung gefällt und ich darf Ende November noch einmal eine Sendung zusammenstellen. Bis dahin alles Gute und bleiben Sie gesund
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Nach dem Begrüßungsmarsch, den uns wieder die Bradlgeiger aus Salzburg spielen, kommt die japanische Sängerin Haniu Takako, begleitet von Hitomi Mizumura. Japan fördert die momentan arbeitslosen Künstler indem die Regierung Internetkonzerte finanziert. Und aus so einem Konzert, wo japanische Lieder, Wienerlieder und Operetten gebracht wurden,  stammt der dieser Titel. Am Ende der 60 Min. Sendung kommt Haniu noch einmal in einem Rückblick auf die Japantournee von Franz Pelz und mir im Vorjahr. Gemeinsam mit Haniu Takako und Ursula Kogure haben wir bei etlichen Veranstaltungen den japanischen Gästen die Wienermusik nähergebracht. Das waren Veranstaltungen von kleinen Lokalen bis zum Großkonzert, aber der absolute Höhepunkt war, als wir in der Schule des Wienerliedes in Tokyo insgesamt 24 Schüler begleiten durften. Jeder Schüler durfte sich ein Lied aussuchen und wir, Franz Pelz und ich haben sie dann (ohne vorher zu proben) begleitet. Davon gibt es ein 2 Stunden Video und aus dem habe ich den Titel „Wie ma san so san ma“ herausgeschnitten der von Ursula Kogure und Haniu Takako gesungen wird und sie werden von Franz Pelz und mir begleitet. Im zweiten Teil singt Haniu Takako den Titel japanisch.
Bei Nico Dostal bin ich bei einem Thema, dass mich laufend beschäftigt: Was ist ein Wienerlied? Sind Lieder von Nico Dostal Wienerlieder? Der Titel „Florentinischen Nächte" gehört zwar zur Schlagermusik, aber der Text stammt von Erich Meder und damit von einem der größten Wienerliedautoren. Nachdem die Operette und die Filmmusik genauso wie das Wienerlied ein Stiefkind im Radio und Fernsehen ist, will ich an Nico Dostal erinnern, obwohl er zu den Operettenkomponisten gehört. Er hat zwar auch Wienerlieder geschrieben, aber leider finde ich keines davon im Archiv von Radio Wienerlied. Nico Dostal wurde als Nikolaus Josef Michael Dostal am 27. November 1885 in Korneuburg geboren und starb am 27. Oktober 1981 in Salzburg, hat aber viele Jahre in Berlin gewirkt. Seine erfolgreichsten Operetten waren Clivia und die ungarische Hochzeit, aus der die 3 Ausschnitte dieser Sendung stammen..
Willy Jelinek wurde am 10. Sept. 1909 in Wien- Ottakring geboren, hat dann auch immer in Ottakring gewohnt und starb vor 20 Jahren am 20. Nov. 2000. Er hat über 500 Musiktitel geschrieben und wer mehr über Willy Jelinek erfahren möchte, den möchte ich die Internetseite www.musik-austria.at empfehlen, die Robert Wiadari mit viel Liebe zusammengestellt hat. Ich habe die große Ehre gehabt und durfte seine Witwe kennenlernen, die ihre letzten Jahre bis zu ihrem Tod im PWH Alszeile gelebt hat.
Zum Schluss der Sendung noch der Hinweis, dass es im November leider in Österreich überhaupt keine Veranstaltungen gibt und wir hoffen, dass  im Dezember wir wieder mehr Freiheiten haben. Sobald es Veranstaltungen gibt, werden wir diese tagaktuell wieder auf www.daswienerlied.at ankündigen. Mit viel Glück werden wir am 10. Dezember noch einmal eine Wienerliedschifffahrt durchführen und dann wieder vom 1. April bis Ende Dezember nächsten Jahres. Nach derzeitigem Stand gibt es zumindest von mir keine einzige öffentliche Veranstaltung und außerhalb vom Schiff ist meine nächste öffentliche Veranstaltung überhaupt erst Mitte Juli. Das liegt nicht daran, dass ich nicht spielen möchte, sondern daran, dass sich kaum jemand traut, für 2021 Veranstaltungen zu planen. Aber davon sind alle Künstler, nicht nur die des Wienerliedes betroffen. Den Ausklang machen die ¾ Schrammeln, die eine neue CD herausgebracht haben. Die beiden Titel stammen von Maria Patera, die in dieser Gruppe die Geige spielt. Ich hoffe die Sendung gefällt und ich darf Ende November noch einmal eine Sendung zusammenstellen. Bis dahin alles Gute und bleiben Sie gesund
Ihr
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Wiener Melange 271 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1067 Sun, 08 Nov 2020 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1067 Heute habe ich eine etwas ungewöhnliche Sendung für Euch vorbereitet. Im ersten Teil erfülle ich in den Liedern eins bis acht wieder Wünsche, die mir eine liebe Hörerin aus dem 22. Bezirk übermittelt hat.
Im zweiten Teil stelle ich einige Lieder vor, die man durchaus als den Wienerliedern zuordnen kann, aber von Künstlern der Volksmusikszene interpretiert werden. Besonders zu erwähnen sind da Die Kasermandln mit "Die Wampn", das Alpentrio Tirol mit dem "Frauenkäferl" und dem Alpenland Sepp & Co und dem Chmela-Titel "Depperter Bua". Vom Witzekönig Harry Prünster habe ich eine sehr rockige Version vom "Herrgott aus Sta" und von auch eine etwas eigenwillige Version mit Joesi Prokopetz & Duo Emersberger-Hojsa und "Da Hofa" von Wolfgang Ambros.
Ein aktueller Titel mit teils lehrreichem Inhalt ist "Die Rettungsgassn" mit Arnold Wolf und Karl Merkatz lässt seinen etwas dunklen Humor mit " I Bin Schiach Und Du Bist Schiach" aufblitzen (dabei kennt er mich doch gar nicht).
Auch wenn ich den einen oder anderen damit nerven sollte so möchte ich trotzdem meine Warnung in Erinnerung bringen. Bitte haltet Euch an die Vorgaben und Verordnungen der Behörden. Wir haben denen die das ignorieren den zweiten Lockdown dieses Jahres zu verdanken, also Ausganssperren, keine Kultur, kein Sport etc. Bleibt konsequent mit Händewaschen, Mund-Nasenschutz (Maske) und besonders wichtig Abstand halten.
Wenn ihr wieder Wünsche habt, die ich in meine Sendungen einbauen kann, dann schreibt mir diese ob vom Handy, Tablett, Laptop oder PC (ich habe keine Vorurteile und niemand wird diskriminiert) an die untenstehende Adresse.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1067
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Heute habe ich eine etwas ungewöhnliche Sendung für Euch vorbereitet. Im ersten Teil erfülle ich in den Liedern eins bis acht wieder Wünsche, die mir eine liebe Hörerin aus dem 22. Bezirk übermittelt hat.
Im zweiten Teil stelle ich einige Lieder vor, die man durchaus als den Wienerliedern zuordnen kann, aber von Künstlern der Volksmusikszene interpretiert werden. Besonders zu erwähnen sind da Die Kasermandln mit "Die Wampn", das Alpentrio Tirol mit dem "Frauenkäferl" und dem Alpenland Sepp & Co und dem Chmela-Titel "Depperter Bua". Vom Witzekönig Harry Prünster habe ich eine sehr rockige Version vom "Herrgott aus Sta" und von auch eine etwas eigenwillige Version mit Joesi Prokopetz & Duo Emersberger-Hojsa und "Da Hofa" von Wolfgang Ambros.
Ein aktueller Titel mit teils lehrreichem Inhalt ist "Die Rettungsgassn" mit Arnold Wolf und Karl Merkatz lässt seinen etwas dunklen Humor mit " I Bin Schiach Und Du Bist Schiach" aufblitzen (dabei kennt er mich doch gar nicht).
Auch wenn ich den einen oder anderen damit nerven sollte so möchte ich trotzdem meine Warnung in Erinnerung bringen. Bitte haltet Euch an die Vorgaben und Verordnungen der Behörden. Wir haben denen die das ignorieren den zweiten Lockdown dieses Jahres zu verdanken, also Ausganssperren, keine Kultur, kein Sport etc. Bleibt konsequent mit Händewaschen, Mund-Nasenschutz (Maske) und besonders wichtig Abstand halten.
Wenn ihr wieder Wünsche habt, die ich in meine Sendungen einbauen kann, dann schreibt mir diese ob vom Handy, Tablett, Laptop oder PC (ich habe keine Vorurteile und niemand wird diskriminiert) an die untenstehende Adresse.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
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Heute habe ich eine etwas ungewöhnliche Sendung für Euch vorbereitet. Im ersten Teil erfülle ich in den Liedern eins bis acht wieder Wünsche, die mir eine liebe Hörerin aus dem 22. Bezirk übermittelt hat.
Im zweiten Teil stelle ich einige Lieder vor, die man durchaus als den Wienerliedern zuordnen kann, aber von Künstlern der Volksmusikszene interpretiert werden. Besonders zu erwähnen sind da Die Kasermandln mit "Die Wampn", das Alpentrio Tirol mit dem "Frauenkäferl" und dem Alpenland Sepp & Co und dem Chmela-Titel "Depperter Bua". Vom Witzekönig Harry Prünster habe ich eine sehr rockige Version vom "Herrgott aus Sta" und von auch eine etwas eigenwillige Version mit Joesi Prokopetz & Duo Emersberger-Hojsa und "Da Hofa" von Wolfgang Ambros.
Ein aktueller Titel mit teils lehrreichem Inhalt ist "Die Rettungsgassn" mit Arnold Wolf und Karl Merkatz lässt seinen etwas dunklen Humor mit " I Bin Schiach Und Du Bist Schiach" aufblitzen (dabei kennt er mich doch gar nicht).
Auch wenn ich den einen oder anderen damit nerven sollte so möchte ich trotzdem meine Warnung in Erinnerung bringen. Bitte haltet Euch an die Vorgaben und Verordnungen der Behörden. Wir haben denen die das ignorieren den zweiten Lockdown dieses Jahres zu verdanken, also Ausganssperren, keine Kultur, kein Sport etc. Bleibt konsequent mit Händewaschen, Mund-Nasenschutz (Maske) und besonders wichtig Abstand halten.
Wenn ihr wieder Wünsche habt, die ich in meine Sendungen einbauen kann, dann schreibt mir diese ob vom Handy, Tablett, Laptop oder PC (ich habe keine Vorurteile und niemand wird diskriminiert) an die untenstehende Adresse.
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Zu Gast bei Radio Wienerlied- Herbert Sobotka http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1066 Sun, 01 Nov 2020 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1066
Auch dieses Mal habe ich wieder einen sehr lieben Interviewpartner bei mir zu Gast, der Präsident vom Kulturverein Donaustadt, Herbert Sobotka.
Er erzählt über sich und die Entstehung von der Bühne Donaupark und dem Bauernhof in den Blumengärten Hirschstetten, mit dem Kulturheurigen und dem Weihnachtsmarkt.
Die Veranstaltungen von der Donaubühne und vom Kulturheurigen sind dieses Jahr durch Corona online zu sehen auf www.kv22.at.
Natürlich erzählt er auch über seine Liebe zum Wienerlied und über das Duo Sobotka mit der lieben Marika und das Harmonikaspielen.
Die Musikauswahl habe ich passend zusammengestellt für den Brigittenauer, der seit vielen Jahren jetzt in der Donaustadt seinen Lebensmittelpunkt gefunden und schon als Kind Wienerlieder gesungen hat.
Herbert kann man über Mail sobotka22@aon.at und über Facebook erreichen.
Gute Unterhaltung
Ihre 
Marion Zib-Rolzhauser
          

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1066
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Auch dieses Mal habe ich wieder einen sehr lieben Interviewpartner bei mir zu Gast, der Präsident vom Kulturverein Donaustadt, Herbert Sobotka.
Er erzählt über sich und die Entstehung von der Bühne Donaupark und dem Bauernhof in den Blumengärten Hirschstetten, mit dem Kulturheurigen und dem Weihnachtsmarkt.
Die Veranstaltungen von der Donaubühne und vom Kulturheurigen sind dieses Jahr durch Corona online zu sehen auf www.kv22.at.
Natürlich erzählt er auch über seine Liebe zum Wienerlied und über das Duo Sobotka mit der lieben Marika und das Harmonikaspielen.
Die Musikauswahl habe ich passend zusammengestellt für den Brigittenauer, der seit vielen Jahren jetzt in der Donaustadt seinen Lebensmittelpunkt gefunden und schon als Kind Wienerlieder gesungen hat.
Herbert kann man über Mail sobotka22@aon.at und über Facebook erreichen.
Gute Unterhaltung
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Marion Zib-Rolzhauser
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Auch dieses Mal habe ich wieder einen sehr lieben Interviewpartner bei mir zu Gast, der Präsident vom Kulturverein Donaustadt, Herbert Sobotka.
Er erzählt über sich und die Entstehung von der Bühne Donaupark und dem Bauernhof in den Blumengärten Hirschstetten, mit dem Kulturheurigen und dem Weihnachtsmarkt.
Die Veranstaltungen von der Donaubühne und vom Kulturheurigen sind dieses Jahr durch Corona online zu sehen auf www.kv22.at.
Natürlich erzählt er auch über seine Liebe zum Wienerlied und über das Duo Sobotka mit der lieben Marika und das Harmonikaspielen.
Die Musikauswahl habe ich passend zusammengestellt für den Brigittenauer, der seit vielen Jahren jetzt in der Donaustadt seinen Lebensmittelpunkt gefunden und schon als Kind Wienerlieder gesungen hat.
Herbert kann man über Mail sobotka22@aon.at und über Facebook erreichen.
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Wiener Melange 270 http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1065 Sun, 25 Oct 2020 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1065 Wie stellst Du eigentlich Deine Sendungen zusammen? Diese Frage wird mir immer wieder gestellt und sie ist im Grunde ganz einfach zu beantworten.
1. In erster Linie versuche ich auf die Wünsche unserer Hörer einzugehen. Dazu suche ich die entsprechenden Titel im Archiv von www.radiowienerlied.at. Wenn ich die da nicht finde versuche ich sie in anderen mir legal zugänglichen Archiven, bzw. meiner eigenen Sammlung aufzutreiben. Es kommt mitunter vor, dass die Tonqualität nicht ganz für eine Radiosendung geeignet ist. Das versuche ich mit technischen Mitteln zu korrigieren um die Lieder sendungstauglich aufzubereiten. Sollte das nicht möglich seine muss ich sie leider auslassen oder in besonderen Fällen, z.B. Überspielungen von ganz seltenen Aufnahmen, mit allen Nebengeräuschen original in die Sendung aufzunehmen.
2. Bei themenbezogenen Sendungen gehe ich wie vorher beschrieben vor. Dabei trachte ich immer nicht mit Liedern aus "Wienerliedern von gestern und heute" und "Zu Gast bei Radiowienerlied" in Konflikt zu geraten.
3. Ich durchstöbere systematisch das Archiv von www.radiowienerlied.at und wähle für meine Sendung Titel aus, die mir persönlich zusagen und von denen ich annehme die sie auch unseren Hörern gefallen werden. Da kann es natürlich vorkommen dass Lieder dabei sind die von nicht so etablierten Künstlern stammen, die nicht so bekannt sind oder aus der in Wien angesiedelten Austro-Pop-Szene stammen.
Leider gibt es immer wieder Verlage oder Interpreten die uns nicht gestatten ihre Werke in unseren Sendungen zu verwenden. Deshalb wollen wir unsere Hörer ersuchen wenn ihr irgendwelche Interpreten kennt und die in unsere Sendungen passen diese einzuladen uns ihre Werke oder legalen Aufnahmen zur Verfügung zu stellen. Das geht am schnellsten digital über einen Server wie wetrans.com an verlag@radiowienerlied.at oder die untenstehende Adresse.
Und nun wünscht gute Unterhaltung
und bleibt gesund!
Euer "Crazy Joe"
wiener-melange@gmx.at
 

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1065
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Wie stellst Du eigentlich Deine Sendungen zusammen? Diese Frage wird mir immer wieder gestellt und sie ist im Grunde ganz einfach zu beantworten.
1. In erster Linie versuche ich auf die Wünsche unserer Hörer einzugehen. Dazu suche ich die entsprechenden Titel im Archiv von www.radiowienerlied.at. Wenn ich die da nicht finde versuche ich sie in anderen mir legal zugänglichen Archiven, bzw. meiner eigenen Sammlung aufzutreiben. Es kommt mitunter vor, dass die Tonqualität nicht ganz für eine Radiosendung geeignet ist. Das versuche ich mit technischen Mitteln zu korrigieren um die Lieder sendungstauglich aufzubereiten. Sollte das nicht möglich seine muss ich sie leider auslassen oder in besonderen Fällen, z.B. Überspielungen von ganz seltenen Aufnahmen, mit allen Nebengeräuschen original in die Sendung aufzunehmen.
2. Bei themenbezogenen Sendungen gehe ich wie vorher beschrieben vor. Dabei trachte ich immer nicht mit Liedern aus "Wienerliedern von gestern und heute" und "Zu Gast bei Radiowienerlied" in Konflikt zu geraten.
3. Ich durchstöbere systematisch das Archiv von www.radiowienerlied.at und wähle für meine Sendung Titel aus, die mir persönlich zusagen und von denen ich annehme die sie auch unseren Hörern gefallen werden. Da kann es natürlich vorkommen dass Lieder dabei sind die von nicht so etablierten Künstlern stammen, die nicht so bekannt sind oder aus der in Wien angesiedelten Austro-Pop-Szene stammen.
Leider gibt es immer wieder Verlage oder Interpreten die uns nicht gestatten ihre Werke in unseren Sendungen zu verwenden. Deshalb wollen wir unsere Hörer ersuchen wenn ihr irgendwelche Interpreten kennt und die in unsere Sendungen passen diese einzuladen uns ihre Werke oder legalen Aufnahmen zur Verfügung zu stellen. Das geht am schnellsten digital über einen Server wie wetrans.com an verlag@radiowienerlied.at oder die untenstehende Adresse.
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1. In erster Linie versuche ich auf die Wünsche unserer Hörer einzugehen. Dazu suche ich die entsprechenden Titel im Archiv von www.radiowienerlied.at. Wenn ich die da nicht finde versuche ich sie in anderen mir legal zugänglichen Archiven, bzw. meiner eigenen Sammlung aufzutreiben. Es kommt mitunter vor, dass die Tonqualität nicht ganz für eine Radiosendung geeignet ist. Das versuche ich mit technischen Mitteln zu korrigieren um die Lieder sendungstauglich aufzubereiten. Sollte das nicht möglich seine muss ich sie leider auslassen oder in besonderen Fällen, z.B. Überspielungen von ganz seltenen Aufnahmen, mit allen Nebengeräuschen original in die Sendung aufzunehmen.
2. Bei themenbezogenen Sendungen gehe ich wie vorher beschrieben vor. Dabei trachte ich immer nicht mit Liedern aus "Wienerliedern von gestern und heute" und "Zu Gast bei Radiowienerlied" in Konflikt zu geraten.
3. Ich durchstöbere systematisch das Archiv von www.radiowienerlied.at und wähle für meine Sendung Titel aus, die mir persönlich zusagen und von denen ich annehme die sie auch unseren Hörern gefallen werden. Da kann es natürlich vorkommen dass Lieder dabei sind die von nicht so etablierten Künstlern stammen, die nicht so bekannt sind oder aus der in Wien angesiedelten Austro-Pop-Szene stammen.
Leider gibt es immer wieder Verlage oder Interpreten die uns nicht gestatten ihre Werke in unseren Sendungen zu verwenden. Deshalb wollen wir unsere Hörer ersuchen wenn ihr irgendwelche Interpreten kennt und die in unsere Sendungen passen diese einzuladen uns ihre Werke oder legalen Aufnahmen zur Verfügung zu stellen. Das geht am schnellsten digital über einen Server wie wetrans.com an verlag@radiowienerlied.at oder die untenstehende Adresse.
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80 Gbtg. Eva Oskera http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1064 Sun, 18 Oct 2020 00:00 +0100 Erich Zib http://www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1064 Im Shop von Radio Wienerlied gibt es seit kurzem ein CD, die zwar nicht ganz neu ist, aber bisher nicht im Handel erhältlich war. Auf der CD „So klingts bei uns in Wien“ singt Haniu Takako, die mich mit Franz Pelz bei unserer Japantournee vor einem Jahr begleitet hat eine wunderschöne Auswahl an Wienerliedern. Auf der CD wird sie von der japanischen Pianistin Hitomi Mizumura begleitet und es ist fantastisch, mit wieviel Gefühl die Beiden Wienerlieder interpretieren.
Dann habe ich in der letzten Sendung einen Titel von Walter Scherf gespielt und da hat es Reaktionen gegeben, warum es diese CD nirgends gibt. Nun Walter hat diese CD eigentlich nur zum Privatgebrauch produziert. Wir haben mit Walter gesprochen und werden diese CD in Kleinauflage herausbringen und demnächst in unserem Shop anbieten.
Dann gibt es noch Grüße von Silvia Schmuttermeier an ihren Karl Hartmann und einen Musikwunsch von Michael, der gerne den Titel „So war´s amol in Wean“ mit beiden Strophen hören möchte.  
Im letzten Teil der 60 Minuten Sendung möchte ich mich für die zahlreichen Glückwünsche zu meiner goldenen Hochzeit bedanken, die ich am 28. September gefeiert habe und mit den Titeln sage ich danke an meine Traude für 50 schöne Jahre, die wir gemeinsam verbringen durften.
Noch ein Hinweis- vom 26. November bis 17. Dezember sind wieder jeden Donnerstag Wienerliederfahrten auf der Donau ab Wien- Schwedenplatz geplant. Die Fahrten werden aber nur zustande kommen, wenn es auch rechtzeitig genug Reservierungen gibt. Auf jeder dieser Fahrten bin ich mit Michael Perfler im Einsatz, nur am 3. Dezember trete ich mit meiner Tochter Marion und mit Peter Meissner vom Radio NÖ auf. Es wäre schön, wenn genug unserer Freunde buchen würden.

                

Details finden Sie auf www.radiowienerlied.at/sendungen.asp#ID1064
Weitere Informationen finden Sie auch auf www.radiowienerlied.at

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Im Shop von Radio Wienerlied gibt es seit kurzem ein CD, die zwar nicht ganz neu ist, aber bisher nicht im Handel erhältlich war. Auf der CD „So klingts bei uns in Wien“ singt Haniu Takako, die mich mit Franz Pelz bei unserer Japantournee vor einem Jahr begleitet hat eine wunderschöne Auswahl an Wienerliedern. Auf der CD wird sie von der japanischen Pianistin Hitomi Mizumura begleitet und es ist fantastisch, mit wieviel Gefühl die Beiden Wienerlieder interpretieren.
Dann habe ich in der letzten Sendung einen Titel von Walter Scherf gespielt und da hat es Reaktionen gegeben, warum es diese CD nirgends gibt. Nun Walter hat diese CD eigentlich nur zum Privatgebrauch produziert. Wir haben mit Walter gesprochen und werden diese CD in Kleinauflage herausbringen und demnächst in unserem Shop anbieten.
Dann gibt es noch Grüße von Silvia Schmuttermeier an ihren Karl Hartmann und einen Musikwunsch von Michael, der gerne den Titel „So war´s amol in Wean“ mit beiden Strophen hören möchte.  
Im letzten Teil der 60 Minuten Sendung möchte ich mich für die zahlreichen Glückwünsche zu meiner goldenen Hochzeit bedanken, die ich am 28. September gefeiert habe und mit den Titeln sage ich danke an meine Traude für 50 schöne Jahre, die wir gemeinsam verbringen durften.
Noch ein Hinweis- vom 26. November bis 17. Dezember sind wieder jeden Donnerstag Wienerliederfahrten auf der Donau ab Wien- Schwedenplatz geplant. Die Fahrten werden aber nur zustande kommen, wenn es auch rechtzeitig genug Reservierungen gibt. Auf jeder dieser Fahrten bin ich mit Michael Perfler im Einsatz, nur am 3. Dezember trete ich mit meiner Tochter Marion und mit Peter Meissner vom Radio NÖ auf. Es wäre schön, wenn genug unserer Freunde buchen würden.

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Im Shop von Radio Wienerlied gibt es seit kurzem ein CD, die zwar nicht ganz neu ist, aber bisher nicht im Handel erhältlich war. Auf der CD „So klingts bei uns in Wien“ singt Haniu Takako, die mich mit Franz Pelz bei unserer Japantournee vor einem Jahr begleitet hat eine wunderschöne Auswahl an Wienerliedern. Auf der CD wird sie von der japanischen Pianistin Hitomi Mizumura begleitet und es ist fantastisch, mit wieviel Gefühl die Beiden Wienerlieder interpretieren.
Dann habe ich in der letzten Sendung einen Titel von Walter Scherf gespielt und da hat es Reaktionen gegeben, warum es diese CD nirgends gibt. Nun Walter hat diese CD eigentlich nur zum Privatgebrauch produziert. Wir haben mit Walter gesprochen und werden diese CD in Kleinauflage herausbringen und demnächst in unserem Shop anbieten.
Dann gibt es noch Grüße von Silvia Schmuttermeier an ihren Karl Hartmann und einen Musikwunsch von Michael, der gerne den Titel „So war´s amol in Wean“ mit beiden Strophen hören möchte.  
Im letzten Teil der 60 Minuten Sendung möchte ich mich für die zahlreichen Glückwünsche zu meiner goldenen Hochzeit bedanken, die ich am 28. September gefeiert habe und mit den Titeln sage ich danke an meine Traude für 50 schöne Jahre, die wir gemeinsam verbringen durften.
Noch ein Hinweis- vom 26. November bis 17. Dezember sind wieder jeden Donnerstag Wienerliederfahrten auf der Donau ab Wien- Schwedenplatz geplant. Die Fahrten werden aber nur zustande kommen, wenn es auch rechtzeitig genug Reservierungen gibt. Auf jeder dieser Fahrten bin ich mit Michael Perfler im Einsatz, nur am 3. Dezember trete ich mit meiner Tochter Marion und mit Peter Meissner vom Radio NÖ auf. Es wäre schön, wenn genug unserer Freunde buchen würden.

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